Du XVII

Deine Augen werd´ ich nie vergessen,
den Blick, den Du mir zugewandt,
er machte mich von Dir besessen,
und brachte mich um den Verstand.

Beim Tanz ich deinen Körper spürte,
zu sprechen brauchten wir kein Wort,
oh wie gern ich dich berührte,
still stand die Zeit an diesem Ort.

Ein letzter Blick, den ich bekam,
bevor Du mich hast dann verlassen,
mir bleibt nur noch ein schöner Traum,
mit dem was zu zurückgelassen.

Autor: Timo Schneider

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