Archiv für die Kategorie „Leidenschaft und Erotik“

Abendspiel

Montag, 18. Juni 2007

Wenn der Mond des Abends glüht,
im Schatten schöner Flieder blüht,
sanft die Lippen sich berühren,
will ich dich so gern verführen.

Will so gerne mit dir sein,
dich berühren, sanft und fein,
mich der Sehnsucht ganz ergeben,
den Moment mit dir erleben….

Leidenschaft

Freitag, 3. November 2006

Von Dämmerlicht umgeben,
Schattenspiele zeigen Leben,
durch flackerndes Kerzenlicht,
mittendrin – Du und Ich.

Der Leidenschaft verfallen,
in uns selbst gefangen,
sehnsüchtiges Stöhnen,
gegenseitiges Verwöhnen.

Doch ist es nicht nur diese Akt,
der mich noch stärker an dich packt,
es ist auch die Behaglichkeit,
wenn wir einfach nur zu zweit.

Leidenschaft

Freitag, 13. August 2004

Von Dämmerlicht umgeben,
Schattenspiele zeigen Leben,
durch flackerndes Kerzenlicht,
mittendrin – Du und Ich.

Der Leidenschaft verfallen,
in uns selbst gefangen,
sehnsüchtiges Stöhnen,
gegenseitiges Verwöhnen.

Doch ist es nicht nur diese Akt,
der mich noch stärker an dich packt,
es ist auch die Behaglichkeit,
wenn wir einfach nur zu zweit.

Abendwunsch

Donnerstag, 15. Juli 2004

Sanft berühr´ ich deine Haut,
dein Körper voller Gänsehaut,
meine Lippen gleiten still,
über dich, so wie Du´s willst.

Sie durchbrechen deine Scham,
führe dich auf dieser Bahn,
zeige dir die Zärtlichkeit,
nun, da endlich Du bereit.

entführe dich ins Reich der Sinne,
geb´ mich deinen Wünschen hinne,
erliege deiner Leidenschaft,
denn durch sie bekomm´ ich Kraft.

Glaube nicht, das Du allein,
glaube mir, so soll´s heut sein,
nichts kann´s schöneres heut geben,
als dein Höhepunkt erleben…

Schattenspiel

Sonntag, 4. Juli 2004

Kerzenschein durchdringt die Nacht,
ich streichel deinen Körper sacht,
ein Schattenspiel voll Harmonie,
fördert nun die Phantasie.

Ein Schattenspiel der Leidenschaft,
voller Liebe, voller Kraft,
was Du willst, das geb´ ich Dir,
genauso wie Du mir…

Leidenschaft

Sonntag, 27. Juni 2004

Schließe deine Augen nun,
in den Schlaf ich dich entführ,
sollst jedoch nicht schnelle ruh´n,
denn noch Leidenschaft ich spür.

Ich schau dich an, mir wird bewusst,
seh´s in den Augen deinen,
zeigen mir die grosse Lust,
willst dich mit mir vereinen.

Zärtlich streichel ich die Haut,
küss´ alle deine Zonen,
noch mehr Lust sich nun aufbaut,
werde dich verwöhnen.

Schweißgebadet liegst du nun,
vor mir, auf Seidenlaken,
genießt, was ich hier mit dir tu,
brauchst Wünsche nicht zu sagen.

Dein Zittern, auch dein Stöhnen,
erfüllen mir mein Herz,
ich will dich nur verwöhnen,
ganz ohne Eigennutz.

Deine Hände suchen Halt,
bist kurz davor zu kommen,
Weiß, das Ende naht schon bald,
fühlst dich gar benommen.

Ich spür dein Kommen, spür dein räkeln,
jetzt kommt für mich die schönste Zeit,
ich schaue auf von deinen Schenkeln,
zitterst noch am ganzen Leib.

Sehnsucht

Donnerstag, 17. Juni 2004

Was würdest Du wohl empfinden, wenn ich dich jetzt fest in meinen Armen halten würde…
Was würdest Du wohl fühlen, wenn ich dich zärtlich berühren würde, dich küssen würde…
Was würdes Du dafür geben, wenn ich dir deine Wünsche erfüllen, deine Lust befriedigen würde…

Was würde ich dafür geben, wenn sich meine Träume erfüllen würde…

Zungenspiel…

Mittwoch, 26. Mai 2004

Meine Lippen niedersinken,
an deiner Brust zur rechten, linken,
meine Hände gleiten dir,
ins verbotene Revier.

Ich sehe deine Gier, sie brennt,
fühl mich völlig ungehemmt,
werd´ mit meiner Zunge spielen,
und den Wunsch dir heut erfüllen.

Ja, ich sehe es dir an,
dauert es nun nicht mehr lang,
ich seh´, wie sich dein Körper windet,
jede Hemmung nun verschwindet.

Ein lautes Stöhnen aus dem Munde,
bringt mir dann die frohe Kunde,
dein Körper zitternd und voll Freuden,
nicht davon will ich versäumen!

Nur Du

Dienstag, 11. Mai 2004

Meine Hand, sie gleitet dir,
in das schüchterne Revier,
sie verteilt viel Zärtlichkeit,
die zu geben sie bereit.

Eng umschlungen tanzen wir,
uns´ren Liebestanz nun hier,
mein Kopf in deinen Schoß dann sinkt,
ein Sehnsuchtslied aus dir erklingt.

Und als ich schau an dir hinauf,
ich seh´s in deinen Augen auch,
Du bist noch ganz und gar benommen,
ja, heut´ bist Du vor mir gekommen…

Liebe und Zärtlichkeit

Montag, 22. März 2004

Nie vergeß ich den Tag,
niemals die Stunden,
an denen ich lag
bei dir, eng umschlungen.

Nie vergeß ich dein Küssen,
deine Lippen, so zart,
nichts will ich mehr missen,
als Du bei mir warst.

Deine Hände so lieblich
gefühlvoll und sanft,
gedankenlos zärtlich,
ziehst mich in den Bann.