Leidenschaft

Schließe deine Augen nun,
in den Schlaf ich dich entführ,
sollst jedoch nicht schnelle ruh´n,
denn noch Leidenschaft ich spür.

Ich schau dich an, mir wird bewusst,
seh´s in den Augen deinen,
zeigen mir die grosse Lust,
willst dich mit mir vereinen.

Zärtlich streichel ich die Haut,
küss´ alle deine Zonen,
noch mehr Lust sich nun aufbaut,
werde dich verwöhnen.

Schweißgebadet liegst du nun,
vor mir, auf Seidenlaken,
genießt, was ich hier mit dir tu,
brauchst Wünsche nicht zu sagen.

Dein Zittern, auch dein Stöhnen,
erfüllen mir mein Herz,
ich will dich nur verwöhnen,
ganz ohne Eigennutz.

Deine Hände suchen Halt,
bist kurz davor zu kommen,
Weiß, das Ende naht schon bald,
fühlst dich gar benommen.

Ich spür dein Kommen, spür dein räkeln,
jetzt kommt für mich die schönste Zeit,
ich schaue auf von deinen Schenkeln,
zitterst noch am ganzen Leib.

Autor: Timo Schneider

siehe "Über mich" im Hauptmenü