Du XXXI

Ein sanfter Nebel setzt sich nieder,
bedeckt die schmerzbetagten Glieder,
verdrängen viele Trauerstunden,
in denen einsam ich dreht Runden.

Vernebeln Einsamkeitsgedanken,
öffnen mir verschloss´ne Schranken,
öffnen Wege meines Herzens,
die verschlossen wegen Schmerzen.

Du, ja Du hast es geschafft,
das ich wieder Mut gefasst,
mein Herz nun wieder fröhlich lacht,
und hohe Jubelsprünge macht.

Autor: Timo Schneider

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