Du XXIX

Ich erhebe mein Glas
bei Gedanken an Dich,
und schaue dich an,
auch wenn Du es nicht siehst.

Ich schließ´ meine Augen
wenn Du zu mir sprichst,
und fühl mich geborgen
wenn Du bei mir bist.

Gedanken wie diese
unerreichbar  – so fern,
doch träum ich von diesen
Gefühlen so gern.

Ich möcht´ mit Dir reden,
doch trau´ ich mich nicht,
habe Angst vor der Antwort,
mein Herz dann zerbricht.

Autor: Timo Schneider

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