Archiv für die Kategorie ‘Gefühle’
Montag, 17. Dezember 2007
Wo liegt denn bloß der Unterschied,
was ist ist richtig, was ist falsch,
was ist Wahrheit oder Lüge,
echt erlebtes oder Tratsch.
Es kommt zuletzt nicht darauf an,
auf diesen Unterschied,
wenn aleinn die Möglichkeit
besteht, das es geschieht.
Vertrauen schafft man sich durch Wahrheit,
durch Respekt des Andern Sein,
und habt ihr dies einmal verspielt,
kehrt es nimmer wieder ein.
Mit ist gleich, was ist geschehen,
was passiert, ob wahr ob falsch,
für mich zählt einzig das ihr beiden,
mich könnt´ einfach überseh´n….
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Freitag, 03. November 2006
Mein Herz voll Sehnsucht zu Dir spricht,
und sagt zu Dir – ganz leis´ und schlicht,
“Ich liebe dich”, mehr braucht es nicht,
denn es hält, was es verspricht!
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Freitag, 03. November 2006
Niemals vergess´ ich deine Augen,
niemals deinen Blick,
das bedingungslose Vertrauen,
als wir uns geliebt.
Niemals vergess´ ich das Gefühl,
nie diese Leidenschaft,
das Wissen, das es Dir auch gefiel,
hat mir so viel gebracht.
Und wenn ich mich scheue
von Gefühlen zu reden,
sollst Du´s nicht bereuen,
denn Du wirst noch erleben,
das meine Lippen formen,
was im Herzen verborgen.
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Freitag, 03. November 2006
Ich versuch von Dir zu schreiben,
um Gedanken zu vertreiben,
dass ich dich nicht mehr wiederseh´,
was meinem Herze tut so weh.
Unverhofft tratst Du hinein,
in mein Leben, in mein Sein
und brachtest ein Gefühl zurück,
von dem ich dachte, es sei weg.
Auch wenn wir uns nicht mehr begegnen,
wir uns nicht mehr wiedersehen,
so weiß ich nun – von heute an,
das ich wieder lieben kann.
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Donnerstag, 02. November 2006
Schreie schallen,
Tränen fließen,
Schmerzen in den Gliedern.
Stürme gehen,
Donner grollen,
Schauer prasseln nieder.
Tod erleben,
Verlust empfinden,
Trauer immer wieder.
allein gelassen,
niemand da,
wie ein toter Krieger.
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Donnerstag, 02. November 2006
Schatten im Moor,
Nebelschwaden,
Krähen krächzen,
Maden sich am Aas erlaben.
Nur Gestank,
alles verrottet,
nichts am Leben,
irgendwie ist alles tot.
Kein Wind,
alles feucht,
sud und fäulnis,
Getier kriecht und fleucht.
Unbarmherzig,
ungewollt,
angsteinflößend,
im Dunkeln ein lauter Donner grollt.
Hoffnungslos,
alles aus,
ich finde hier
kein Weg mehr hinaus.
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Donnerstag, 02. November 2006
Wie in ruhiger stiller Nacht,
im Traum, aus dem man nicht erwacht,
von einer Aura sanft umgeben,
ist mir dein Antlitz stets zugegen.
Gedanken, von denen ich mich nähre,
Gefühle, wie ich dich begehre,
stecken tief in meiner Brust,
sind mir stets im Herz bewusst.
Wie nur kann ich es dir sagen,
sollte ich es einfach wagen,
zu sagen, was mein Herze lenkt,
was ich fühle, was ich denk´?
Viel zu groß ist meine Angst,
und mein Herze darum bangt,
das das was ich zu sagen hab,
dir so ganz egal sein mag.
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Donnerstag, 02. November 2006
Wieder ist´s soweit,
Schneeflocken fallen,
Weihnachtszeit,
Lieder schallen.
Trautes Heim,
viel Kerzenlichter,
Glück allein,
Kindergesichter.
Doch irgendwo daheim,
sitzt Du verlassen
und ganz allein,
willst alles hassen.
Du willst von uns gehen
entfernst dich von hier,
in deinen Augen Tränen,
ein Abschied von dir.
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Donnerstag, 02. November 2006
Dich verwöhnen,
Dich atmen hören,
Dich berühren,
Dich in meiner Nähe spüren,
Dich sehen, mit dir gehen,
Dich halten und küssen,
das tu ich vermissen!
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Donnerstag, 02. November 2006
Wenn Menschen, so glaubt man hier auf Erden,
in Gottes Reich befohlen werden,
die Trauer in uns leidlich schmerzt
und trifft gar schrecklich unser Herz.
Was kann es schon auf Erden geben,
wenn wir den Augenblick erleben,
dass ein Mensch, den wir so liebten,
vom Lebensbaum hinabgestiegen.
Vor dem Grabe wortlos stehend,
in Gedanken innig flehend,
auf der Suche nach dem Sinn,
in alle Zeit von Anbeginn.
“Der Tod gehört nun mal zum Leben”,
sind Worte die nicht int´ressieren,
weil der Abschied, den man nimmt,
eigentlich nur Tränen bringt.
Wenn so das Leben arg zerbricht,
dann hilft nur noch die Zuversicht,
dass auch schlechte Zeiten enden
und sich bald zum Guten wenden.
Es sind Momente, die so wichtig,
wo im Leben alles richtig
und so gar nicht traurig waren,
die man baldigst will erfahren.
Worte helfen hier nicht viel,
doch manchmal bringen sie das Ziel,
das man immer hat vor Augen,
Menschen stets zum Leben brauchen.
Für Frohsinn und gar Heiterkeit,
braucht es noch gewisse Zeit,
denn im Leben, das ist wahr,
ist es meistens wunderbar.
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Donnerstag, 02. November 2006
Sternenhimmel, klar und still,
zum Träumen er verleiten will,
mit Sternen die dort strahlen,
mit ihrer Schönheit prahlen.
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Donnerstag, 02. November 2006
Ein Stern, er wandert ganz verwirrt,
er hat sich scheinbar auch verirrt,
und kommt zu nah an uns heran,
zu finden hier sein Ende dann.
Doch war sein Tod nicht ganz umsonst,
denn jemand hat es sich gegönnt,
einen Wunsch zu denken,
und dieser wird ihn lenken.
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Donnerstag, 02. November 2006
In die Stille,
schreit mein Wille,
nach Geborgenheit
in meiner Einsamkeit
ich könnte geben,
so vieles im Leben,
doch finde ich,
niemals dich.
Wo nur hast Du dich versteckt,
wo nur kann ich finden,
einen Mensch, der mich versteht,
der lebt mit mir ein Leben.
Nur das schrillen,
von den Grillen,
bricht das Schweigen,
in stillen Zeiten…
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Donnerstag, 02. November 2006
Wenn Du bei mir, ist alles gut,
mein Herz ganz schnelle pochen tut,
ich schaue dich an
und denke daran,
an Momente zu zweit,
voll Liebe und voll Heiterkeit.
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Donnerstag, 02. November 2006
Ich höre deine Stimme,
die durchbricht die Stille,
bist Du Wirklich oder Traum?
Ich kann dich fühlen,
kann deine Nähe spühren,
Du bist Wirklich, ich glaub es kaum.
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Donnerstag, 02. November 2006
Es passiert zum Glück nicht oft,
dass es spukt in unsrem Kopf,
die Gedanken uns verwirren,
in Gefühlen wir verirren.
Doch schreibe ich hier nicht von Pein,
die uns betrübt in diesem Sein,
die Rede ist hier von der Liebe,
die über Ungewissheit siegte.
Manchmal kommt sie angeschlichen,
ohne sie zuvor zu missen,
doch wenn sie einmal in uns ist,
die Einsicht kommt, was wir vermisst.
Und wenn sie uns gar überrascht,
als hätten wir nicht aufgepasst,
so tut dies jedem Menschen gut,
da nun Freude in ihm wohnt.
Würde so was oft passieren,
würden wir den Sinn verlieren,
was die Liebe wirklich ist
und hätten solch Gefühle nicht.
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Donnerstag, 02. November 2006
Der Tag, an dem wir Einigkeit
erzielten voller Traurigkeit,
die Zukunft unser beider Leben,
nicht gemeinsam anzustreben,
brachte viel Veränderung,
in uns´ren Alltag ohne Schwung.
Und jetzt, wo soviel von der Zeit
vergangen ist, sind wir bereit,
zu gehen jeder seinen Weg,
auch über manchen schmalen Steg,
doch eines macht den Unterschied:
Wir sind Freunde – das ist gut!
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Donnerstag, 02. November 2006
An Tagen, wenn ich in mich geh,
die Tränen mir im Auge steh´n,
wenn alles Glück, was ich besessen,
ist belanglos und vergessen,
finde ich kein Pflaster mehr,
für die Wunden, die zu sehr,
tief in meinem kleinen Herzen,
bringen mir so manche Schmerzen.
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Donnerstag, 02. November 2006
Es ist, als träumt ich einen Traum,
schlafend unter einem Baum,
in einer Lichtung, saftig grün,
wo bunte Blumen herrlich blühn.
Ich träum von wunderschönen Sachen,
die wir beide könnten machen,
die uns in andre Welten führen,
wenn wir beide uns berühren.
Und wenn ich danach aufgewacht,
mein Herz laut pocht und dabei lacht,
und ist dabei auch leicht verwirrt,
über das, was grad passiert.
Doch an solchen schönen Orten,
wo man spricht nicht nur mit Worten,
sehnt es mich so gerne hin,
um dem Leben zu entflieh´n.
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Donnerstag, 02. November 2006
Aus den tiefen unserer Seelen,
Gedanken, die das Leben quälen,
ständig Furcht vor dieser Wende,
dass das Leben geht zu Ende.
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Donnerstag, 02. November 2006
Was habe ich zuviel gesagt,
das Du dich nicht mehr melden magst,
was habe ich zu viel erwartet,
das Du den Rückzug hast gestartet?
Was geht in deinem Kopfe vor,
das Du geschlossen hast das Tor,
zu einer Freundschaft zu Beginn,
das kommt mir nicht in meinen Sinn.
Was dachtest Du von meinen Worten,
das sie dein Leben so sehr störten,
was sind das bloß nur für Gedanken,
die dich bringen so ins schwanken?
Ich begann dir zu vertrauen
und nur darauf wollt ich bauen,
mehr kam mir nicht zu Beginn,
in den ernst gemeinten Sinn.
Doch jetzt, da Du dich mir entzogen,
fühle ich mich doch betrogen,
und frage mich, was ist der Sinn,
warum ich bin , so wie ich bin!
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Donnerstag, 02. November 2006
Wenn Sterne leuchten in der Nacht,
Winde wehen, nur ganz sacht,
Grillenlieder leis erhallen,
Pollen sanft vom Himmel fallen,
im Mondenschein zwei Vögel singen,
und Glocken aus der Ferne klingen,
ist es Zeit für ruhige Stunden,
da nun der Alltag überwunden.
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Donnerstag, 02. November 2006
Nach einem schönen Sommerregen,
wenn die Sonne tritt hervor,
im Wald du gehst auf nassen Wegen,
nichts ist mehr wie es war zuvor.
Es strahlt das Laub in hellem grün,
sie spiegelt sich im kühlen Nass,
alles leuchtet, glänzt so schön,
selbst das Moos und auch das Gras.
Aus den Bäumen, von den Strassen.
und im Tale aus dem Feld,
steigen sanft die Nebelschwaden,
wo sonst der Regen niederfällt.
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Donnerstag, 02. November 2006
Stille See,
der Mond sich spiegelt,
am Steg ich steh,
das Herz versiegelt.
Gedanken an Dich,
kommen mir in den Sinn
und mein Herz dir verspricht,
das ich stets bei dir bin.
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Donnerstag, 02. November 2006
Das Feuer der Liebe,
Das Verlangen der Triebe,
Die Sehnsucht nach Dir,
Wenn Du nicht bei mir.
Ich fühl mich allein,
würd´ so gern bei Dir sein,
Deine Nähe verspüren,
Und dein Körper berühren.
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Donnerstag, 02. November 2006
Das Leben geht oft eigne Wege,
ohne das ich es erstrebe,
denn allzu oft, das muss man sagen,
das Schicksal ist nicht zu ertragen.
Doch kann es auch ganz anders kommen,
bist Du schließlich wie benommen,
wenn das Schicksal Gutes bringt,
welches in das Herze dringt!
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Donnerstag, 02. November 2006
Poesie, mit Worten geformt
beschreibend, was das Herz begehrt,
von Liebe, Leidenschaft und Zorn,
voll Sehnsucht nach dem, was dir verwehrt.
Aufgewühlt, doch stets bedächtig,
voller Eifer zeigt sie Dir,
mit Gefühlen – unanständig,
was es ist, des Schöpfers Gier.
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Donnerstag, 02. November 2006
Ohne Liebe,
ohne Hoffnung
geht´s dem Menschen wirklich schlecht.
Doch hast Du Hoffnung auf die Liebe
geht´s dem Menschen richtig gut.
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Donnerstag, 02. November 2006
Wie schnell ist uns´re Zeit vorbei,
das Band der Liebe brach entzwei,
doch sind noch so viel Fragen offen,
von denen ist mein Herz betroffen
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Donnerstag, 02. November 2006
Es ist, als hätt´ ich meinen Blick,
zur Abendsonne hingeschickt,
übers Gras, auf dem Du stehst,
das leuchtend grün am Boden liegt.
Es ist, als wenn die Amsel singt,
ein Liedchen Dir zum Besten bringt,
im Morgenlicht – auf einem Zweig,
wenn Nebel aus dem Boden steigt.
Es sind Momente, wo wir fühlen,
Gedanken uns so leicht verführen,
Momente, die uns glücklich machen,
und das Herz beginnt zu lachen.
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Donnerstag, 02. November 2006
Die Traurigkeit, die Du verspürst -
die Stille, die Dich sehr berührt -
Gedanken, die nicht glücklich machen -
Liebe – Du hast mich verlassen
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Donnerstag, 02. November 2006
Trauerweiden – Blüten hängen,
Rosen – ihre Blätter welken,
mein Herz – allein zurückgelassen,
Liebe – Du hast mich verlassen.
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Donnerstag, 02. November 2006
Das Herz, es spielt schon mal verrückt,
wenn man von jemanden entzückt,
der Kopf ist nur noch halb so klar,
wie er noch vor zwei Tagen war.
Unbeschreiblich, was man denkt,
was den Kopf am meisten lenkt,
auch die Gedanken, die du selbst
zu dir an Abenden erzählst.
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Donnerstag, 02. November 2006
Das Wissen, das es dich gibt,
das Bewusstsein, das Du mich liebst,
das Leben, das Du mir schenkst,
in richtige Bahnen lenkst,
das Vertrauen, das ich geniesse,
so weiss ich nun, das ich Dich liebe.
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Donnerstag, 02. November 2006
Wie ein Licht in dunkler Nacht,
zeigst Du, wenn ich aufgewacht,
mir den Weg im dunklen Raum,
den ich sah in meinem Traum.
Umgeben von der Dunkelheit,
die zu durchbrechen ich bereit,
vertraue ich auf deinen Schein,
der mich führt in meinem Sein.
Denn in der tiefsten Dunkelheit,
ist selbst ein kleines Licht nicht weit,
und zeigst uns Hoffnung in der Not,
und bist uns Weg und Lebensbrot.
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Donnerstag, 02. November 2006
An Tagen, wenn die Kraft mir fehlt,
der Alltag mich so schrecklich quält,
zu allem überwinden muss,
hoff´ ständig auf der Arbeit Schluß,
ohne Lust auf irgendwas,
nicht einmal auf einen Spass,
fehlt im Leben mir dir Kraft,
die mich aus der Tiefe rafft.
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Donnerstag, 02. November 2006
Am Tag, wenn keine Sonne scheint,
mein Herze innerlich gar weint,
wenn Abende zuvor passiert,
dass Du mich einfach ignorierst.
Sehen wir uns doch so selten,
dürfte Ignoranz nicht gelten,
nur ein tiefer Blick von Dir,
wär´ schon genug im Herzen mir.
Ach, konnt´ ich doch Gedanken lesen,
ich wüsst´ so gerne was gewesen,
warum Du oft in letzter Zeit
dich entferntest viel zu weit.
Wenn es zu bedeuten hat,
dass Du der Leidenschaft bist satt,
so lass mich nicht so lange warten,
bis ich selbst es kann erraten.
Denn gewiss, das lass dir sagen,
kann niemand Schmerzen gut ertragen,
die einem in der Seele stechen,
und das Herze arg zerbrechen.
Doch Ungewissheit heißt die Last,
die es immer wieder schafft,
dass Gefühle sind gefährdet,
und die Angst damit ernähret.
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Donnerstag, 02. November 2006
Ich sah den Glanz in deinen Augen,
ich sah das Glück, in deinem Gesicht,
ich selber konnte es kaum glauben,
unfassbar war für mich dies Glück
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Donnerstag, 02. November 2006
Wenn ich in deine Augen blicke,
so manchen lustren Gedanken stricke,
ein tiefes Seufzen mich durchfährt,
da Du dich mir hast nicht verwehrt.
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Donnerstag, 02. November 2006
Wenn geschrieben viele Worte,
an einem schönen stillen Orte,
Zeichen, die so unvergänglich,
wie die Luft, die uns lebendig
macht und uns erfüllt mit Leben
von dem wir könnten so viel geben.
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Donnerstag, 02. November 2006
Die Sonne, die im Frühling,
erweckt in uns den Frohsinn,
vertreibt so manchen Niedergang,
der in unser Herz gelang.
Gefühle, die dann ereilen,
und lange Zeit in uns verweilen,
sollten niemals ungelebt,
da jeder Mensch nach Frohsinn strebt.
Wenn die Blütenpracht erscheint,
niemand auf der Welt mehr weint,
die Vielfalt, welche uns begegnet,
das Leben nur zu herrlich segnet.
Gefühle die durch lautes Glocken,
uns ständig in Versuchung locken,
stehe ich dir gegenüber,
ist es auch mit mir vorüber.
Still steht dann die Erdenzeit,
wenn mir der einzig Blick nur bleibt,
deine Schönheit ist vollkommen,
und macht so manches Herz benommen.
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Donnerstag, 02. November 2006
Leuchtend weiße Blütenpracht,
Vöglein wecken Dich, ganz sacht,
die Nächte sind nicht mehr so lang,
denn der Frühling fängt bald an.
Freude dringt in unser Herz,
verdrängt so manchen schlimmen Schmerz
und wir besinnen uns zur Ruh,
wenn die Sonne kommt hinzu.
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Donnerstag, 02. November 2006
Vögel singen,
Frösche springen,
der Frühling lässt sein Lied erklingen.
Bäche fließen,
Blüten sprießen,
des Frühlings Erwachen wir genießen
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Donnerstag, 02. November 2006
Wenn zwei Menschen sich so schätzen,
stundenlang am Höhrer schwätzen,
alles voneinander wissen,
sich vielleicht auch noch vermissen,
muss es noch nicht Liebe sein,
die in die Herzen dringt hinein.
Freund zu sein auf dieser Welt,
was meiner Ansicht länger hält
und dem Menschen viel mehr gibt,
als wenn man kurze Zeit verliebt,
denn wenn die Liebe ist zu Ende
ist der Freund mit Rat zur Stelle.
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Donnerstag, 02. November 2006
Wenn´s im Leben etwas gibt,
sei´s, dass man sich nur verliebt
oder schöne Autos fährt,
einem Gutes wiederfährt.
Doppelt groß ist doch die Freude,
teilst Du sie Dir mit dem Freunde!
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Donnerstag, 02. November 2006
Was sind wir doch gar oft so einsam,
fragen uns: “Was soll ich hier?”,
wie ist das Leben doch so grausam,
da wir einander schnell verlier´n.
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Donnerstag, 02. November 2006
Am Morgen, wenn ich aufgewacht,
das Morgenrot vom Himmel strahlt,
der Tau im Gras wie Silber glänzt,
die Leidenschaft mein Herz verbrennt.
Niemand mit mir aufgewacht,
niemand mich erweckt, ganz sacht,
aus dem Traume, der mich quält
und nur von Einsamkeit erzählt.
So frag´ ich Dich, bist Du bereit,
zu entflieh´n der Einsamkeit,
in eine Zeit mit bess´ren Tagen,
die leichter wäre zu ertragen.
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Donnerstag, 02. November 2006
Wenn am Himmel Wolken ziehen,
als wollten sie vor allem fliehen,
am Horizont die Sonne weicht,
hat sie denn nie ihr Ziel erreicht?
Die Rose, die für Dich bestimmt,
in der Vase schnell verwelkt,
und der Eindruck mir entsteht,
dass alles viel zu schnelle geht.
Und spät abends, in der Nacht,
wenn ich plötzlich aufgewacht,
und der Traum brennt in der Seele,
mit dem ich mich so lange quäle.
Ach was könnten Wolken schweben,
Sonnenstrahlen ich erleben,
Blumen unaufhörlich blühen,
die Nächte mir die Seele kühlen.
Könntest Du in meiner Nähe sein,
dann wäre ich nicht so allein,
die Einsamkeit, so wahr es ist,
die Seele unaufhaltsam frisst.
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Donnerstag, 02. November 2006
Deine Stimme zu hören,
deinem Körper berühren,
dich zu fühlen,
mein Herz an Dir zu kühlen,
dich zu verwöhnen,
und Dein Atem hören,
oh, wie wünsch´ ich mir,
wärst Du doch jetzt bei mir.
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Donnerstag, 02. November 2006
Wenn am Morgen Sonnenlicht,
das Dunkel jener Nacht durchbricht,
Du an meiner Seite liegst,
und dich in meinen Armen wiegst,
wenn Erde sich mit Tau befeuchtet,
die Himmelsröte hell erleuchtet,
sich uns´re Blicke kreuzen,
durchläuft mich kurz ein leichtes seufzen!
Wo Du zu später Stunde,
küsstest mich auf meinen Munde
meinen Körper Du berührst,
mein Herze aus der Unschuld führst,
da, … und nur da allein
will ich alsbald wieder sein!
Doch wenn zwei Herzen ständig beben,
versuchen diesen Tag zu leben,
und nimmer kommt der Augenblick,
die Herzen balde sind erstickt!
Doch gib die Hoffnung niemals auf,
die Zeit nimmt ihren eignen Lauf,
und wenn der Morgen nun beginnt,
die Last von deiner Seele nimmt,
der Augenblick für immer währt,
wenn Dir Einlass nun gewährt.
Und schließt Du dabei deine Augen,
wiege ich mich ins Vertrauen!
Denn was kann es schön´res geben,
als den Augenblick zu leben!
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Donnerstag, 02. November 2006
Das Licht des Lebens sehen,
den eignen Weg begehen,
der Sehnsucht folgen ohne Hast,
damit Du auch nicht viel verpasst.
So lebe stets nach deinem Weg,
doch wäre ich auch gern ein Steg,
auf dem Du sicher überquerst,
den Fluss des Lebens – ohne Schmerz.
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Donnerstag, 02. November 2006
Wenn am Himmel Wolken fliegen,
die Knospen in den Bäumen blühen,
Vögel zwitschern mittendrin,
dem Leben geben seinen Sinn.
Wo Regentropfen schön und leise,
im Teiche ziehen weite Kreise,
und Schwäne schwimmen obendrauf,
alles nimmt den rechten Lauf.
Der Mond sobald am Himmel steht,
klare Nachtluft mich umweht,
die Nachtigall ihre Weisen singt,
das schönste Lied auf Erden klingt.
Kommt die Sonne dann hervor,
dein Atem dringt sanft in mein Ohr,
schaue ich Dich gerne an
und denke auch so oft daran,
nun Ruhe in mein Leben kehrt,
da Du dich mir nicht hast verwehrt.
Das höchste Gut auf Erden ist,
Momente, die Du nie vergisst,
wo glücklich und zufrieden,
zwei Menschen zueinander finden.
(zwei Menschen fest einander lieben.)
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Mittwoch, 01. März 2006
Lichterglanz im Sonnenschein,
inmitten einer faden Welt,
ein Lichblick nur,doch schön und fein,
was mir an dieser Welt gefällt.
Sorg und Leid sind eingefroren,
von der Kälte fest umringt,
ohne dies, wär´n wir verloren,
so die Hoffnung zu uns dringt.
Kälte ist in uns´rem Leben,
machnmal hart und ungerecht,
doch kann sie uns auch vieles geben,
so auch manche Zuversicht.
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Montag, 16. Januar 2006
Du bist für mich der Mond bei Nacht,
ein Tag, an dem die Sonne lacht,
der Frühling nach der Winterzeit,
die Freude in der Einsamkeit.
Du bist die Blume auf dem Feld,
der Regen, der sanft niederfällt,
die Wärme, wenn ich frierend zitter,
die Ruhe nach dem Blitzgewitter.
Du bist, ich sags zu dir allein,
mein lieber süßer Sonnenschein,
mein Herz sich sehnt nach deinem Sein,
mit dir fühl´ ich mich nie allein…
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Freitag, 15. April 2005
Du Welt, entziehst dich meinem Willen,
nimmst mir nun, was ich vermisst,
hatte es schon fest in Händen,
aus denen du es mir entziehst.
Konnt freudig blicken auf die Zeit,
konnt leben, frei, so wie´s gewollt,
fühlte mich von Last befreit,
nun meine Art Tribute zollt.
Ich bin doch auch nur was ich bin,
ein Mensch, der gerne gibt und nimmt,
was and´res lag mir nie im Sinn,
davon war stets mein Sein bestimmt.
Doch was nutzt es nun zu klagen,
was versprech´ ich mir davon,
kann mich heut´ wohl nicht ertragen,
doch wer kann das wirklich schon.
Hinweg ihr Geister meines Seins,
hinweg, was hab ich Euch getan,
fühlt´ mich niemals so allein
inmitten meiner Lebensbahn.
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Mittwoch, 22. Dezember 2004
Schneebedeckte Tannenzweige,
vom Mondeslicht ins blau gefärbt,
Eiskristalle sich ernährend
von dem reflektierten Licht.
Schimmernd suchen sie den Weg,
weit hinaus, bis hin zu mir,
und mit Tränen in den Augen,
spür ich Freude, Zuversicht.
Ich schaue auf, schau hin zu dir,
seh´ deine Augen schimmern,
und unter diesem zarten Schein
seh´ich ein Lächeln im Gesicht.
Umgeben von dem Mondeslicht,
von blau bedeckten Feldern,
inmitten diesem Lichterglanz,
sag ich dir, ich liebe dich.
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Sonntag, 19. Dezember 2004
In der kühlen Morgenluft,
liegt ein frischer schöner Duft,
befüllt mit großen Herzlichkeiten,
die uns beide nun begleiten.
Ich ateme ein und schmeck dein Leben,
meines werde ich dir geben,
nie und nimmer, so mög´s sein,
sollst dich fühlen mehr allein.
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Montag, 22. November 2004
Im Traume manchmal nah, mal fern,
bringt Freude, Hoffnung allzu gern,
doch auch Trauer, Kummer, Schmerz,
bringt sie oftmals in das Herz.
Sie lässt einen höher Schweben,
wenn von Glücksgefühl umgeben,
in tiefe Schluchten sie entführt,
wenn sie zur Enttäuschung wird.
Doch bei allen Widrigkeiten,
wird ein jeder zu ihr schreiten,
sie macht´s im Herze mollig warm,
mit ihrem wunderbaren Charme
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Samstag, 13. November 2004
Ein Engel mitten auf dem Feld,
mit lang gelocktem Haar,
sie ist nicht von dieser Welt,
sie ist einfach wunderbar.
Sanft fällt nieder weißer Schnee,
setzt sich nieder auf ihr Haar,
glänzend wie bei einer Fee,
ist ihr Anblick rein und klar.
Sie dreht sich in dem Flockenschwarm,
hält Hände weit nach außen,
dies Lächeln, welches sie umgibt,
zeigt Liebe und Vertrauen.
Augen, leuchtend blau und schön,
vom Mondlicht sanft beschienen,
mein Engel, bleibe niemals steh´n,
möcht´ den Moment genießen.
Tanze weiter in dem Schnee,
tanze weiter bis zum Baum,
unter dem ich hier nun steh
und wünschte mir, dies wär kein Traum…
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Donnerstag, 22. Juli 2004
Liebe Sonne heute,
scheine weit und breit,
bringe allen Freude,
Glück und Zufriedenheit.
Zeige ihn´n deine Strahlen,
bring´ Wärme in ihr Herz,
verdränge alle Qualen,
vertreibe allen Schmerz.
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Mittwoch, 14. Juli 2004
Aus des Waldes tiefem Grund,
der Nebel dicht und langsam steigt,
das Grün verschwindet, nichts mehr bunt,
der Wald mir nun sein Leben zeigt.
Einst noch voll des Lebens Freude,
Blütenpracht und Waldesruh,
so verbirgst du mir nun heute,
deine Kraft und Anmut nun.
Sinne mir vernebelt sind,
nichts kann ich erblicken,
fühl´ mich wie ein kleines Kind,
der Dunst wird mich ersticken.
Komm herbei, Du Windeskraft,
vertreibe hier den Nebel,
Du mich hier nicht niederraffst,
zu stark häng ich am Leben.
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Mittwoch, 14. Juli 2004
In schönen Abendstunden,
denk´ ich gerne mal an dich,
wenn der Tag ist überwunden,
retten die Gedanken mich.
Ein Anblick, welch ein schönes Bild,
ein Traum, der ständig wiederkehrt,
er ist stets von dem erfült,
was im leben uns verwehrt…
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Sonntag, 04. Juli 2004
Eichenlaub fällt von den Bäumen
nieder auf den Waldesgrund,
erzählen uns von vielen Träumen
die in unsren Herzen sind.
Sie bedecken viele Wege,
die sonst schwerlich zu begehn
und geben uns die Kraft im Leben
auch aus andrer Sicht zu sehn.
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Sonntag, 04. Juli 2004
Es ist wie eine schöne Nacht,
wenn wind sich über lande macht,
und erfrischt das müde land,
von bergen bis zum Meeressand.
So ist´s wenn die liebe will,
in die herzen geht ganz still,
so ist´s wie es mir ergeht,
weil mein Herz sich nach dir sehnt.
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Sonntag, 04. Juli 2004
Wenn ich beschreiben müsst die Liebe,
in Worte fassen, was ich fühle,
so wäre es bestimmt ein Wein,
kräftig rot und lieblich fein.
Im Duft, gar würzig, unerreicht,
im Aroma, nicht zu leicht,
so wünscht ich mir, dies jeder schmeckt,
wenn er die Liebe hat entdeckt.
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Sonntag, 13. Juni 2004
Die Zeit scheint still zu stehen,
will einfach nicht vorüber gehen,
hin und her, stets auf der Suche,
nach Geborgenheit und Ruhe.
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Freitag, 04. Juni 2004
Still und wachsam wache ich,
über deinen Schlaf und dich,
und wenn Du morgen aufgewacht,
küss´ ich deine Lippen sacht,
denn die schöne ruhige Nacht,
hat dir guten Schlaf gebracht.
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Mittwoch, 26. Mai 2004
Für Glanz und Glorie,
Kampf am Felde
Pelennor.
Ross und Reiter,
ziehen Schwerter,
hoch das Tor.
Mut und Ehre,
Kraft und Stäke
sind Begleiter.
Der Sieg ist nah,
doch nur beinah,
der Fürst der Geister.
Er bringt die Heere,
gerüstet mit Speere,
in den Kampf.
Der Krieg entfacht,
der Mensch scheint schwach,
wird er verlieren?
Der Tod, ist nur ein weit´rer Weg,
über deinen Lebenssteg,
in neue Quartiere…
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Donnerstag, 13. Mai 2004
Tränen entrinnen meinem Gesicht,
denn Gandalf fiel grad in den Schatten,
tiefe Trauer aus mir bricht,
obwohl ich´s wusste, konnt´s erahnen.
Gemeinsam trauer ich mit Frodo,
Aragorn und Legolas,
die Augen senke ich zum Boden,
der Schmerz sitzt tief in meinem Herz
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Mittwoch, 12. Mai 2004
Träume sind was wunderbares,
sind was herrliches, was klares,
rein und schön, sind die Gedanken,
Glück und Freude wir dann tanken,
sie entführ´n in eine Welt,
manchmal auf ein großes Feld,
in Welten, wo die Sonne scheint,
dort wo nie ein Kind je weint,
auf Bäume hochgeklettert sind,
wie so manches fröhliche Kind,
auf grüne Wiesen, voller Farben,
auf denen wir der Lust erlagen,
ergaben uns der Leidenschaft,
ja, das ist der Träume Kraft!
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Montag, 03. Mai 2004
Die Sonne hoch am Himmel steht,
ein leiser Wind hier um dich weht,
weht um dein Haar, in dein Gesicht,
hörst Worte, die er zu dir spricht.
Er spricht zu dir: „Sei ausgeruht!“,
entferne aus Dir alle Wut,
genieß´ die Ruhe, diese Zeit,
die ich nun leg für dich bereit.
Dann fragt er dich: „Kannst Du mich spüren?
Kann ich dich aus der Last entführen,
so nehme meine Hand sogleich,
ich bring´ dich in ein ruhiges Reich!“
Und kaum, nachdem die Hand gestreckt,
wird Glücksgefühl in dir geweckt,
in die Luft er dich entführt,
die Erde langsam kleiner wird,
Und schon geht es wieder runter,
unter dir wird´s immer bunter,
ein Blumenmeer aus vielen Farben,
dorthin hat er dich getragen.
Inmitten dieser Farbenpracht,
wo dich gelegt hat er ganz sacht,
auf eine Insel grünen Grases,
sanft und weich, Ja! Er versprach es.
Hier nun sollst Du lange ruh´n,
sollst auch gar nichts an´dres tun,
sollst dich deinen Träum´n ergeben,
solang´ Du willst, sollst Du hier leben.
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Dienstag, 20. April 2004
Die Rose, das ist sicher wahr,
und das find ich wunderbar,
steht für Liebe und für Charme,
macht´s im Herzen richtig warm,
denn wenn sie dir mal wiederfährt,
und sie Dir nicht wird verwehrt,
ist der Rose Schönheit dann,
von der man immer sagen kann,
dass sie wunderschön ist und
die Liebe stetig tut uns kund!
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Sonntag, 18. April 2004
Wohl dem, der es vermag zu fühlen,
was es heißt zu lieben,
auch wenn´s and´re übergehen,
dir ist sie geblieben.
Lieben, nein, das kann nicht jeder,
manche wollen´s auch nicht tun,
denn es sind zumeist nur Jäger,
nach Trophäen, nach dem Ruhm.
Brüsten sich mit einem schönen Wesen,
genießen ihren Mittelpunkt,
und später, als sei nichts gewesen,
geht es in die nächtste Rund´.
Dieser Mensch, der nur benutzt,
hat dich doch wirklich nicht verdient,
weil er doch ganz und gar nicht weiß,
wozu Gefühl´ und Liebe sind.
Doch Du, mein Engel, du kannst fühlen,
mit dem Herzen und Verstand,
kannst über Last und Trauer siegen,
weil Du eben lieben kannst!
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Montag, 12. April 2004
Freude ist, was man dir schenkt,
wenn Fried´ und Liebe für dich lenkt,
die Bahnen deines Lebenswerks,
und Du´s auch anderen gewährst.
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Donnerstag, 01. April 2004
Gefühlt,
Gedacht,
Erstrebt.
Gewusst,
Getan,
Erlebt.
Gehofft,
Misslungen,
Gehasst.
Vergessen,
Vertan,
Verpasst.
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Donnerstag, 01. April 2004
Ein Haus im Wald,
einsam und kalt,
unbewohnt.
Ein Bild ohne Rahmen,
ohne Ausdruck und Farben,
ungewohnt.
Das Wasser der Quelle,
stets an einer Stelle,
unbetrübt.
Zum Schluß noch ein Herz,
wie es weint, wie es schmerzt,
ungeliebt.
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Donnerstag, 01. April 2004
Schicksalsschläge, die uns ereilen,
die lange in Gedanken bleiben,
die uns ständig quälend fragen,
“warum” nur muss ich das ertragen.
Warum ereilt mich diese Pein,
warum nur lässt Du uns allein,
warum musstest Du so gehen,
ich kann dein Handeln kaum verstehen.
Wenn es Dir nur darum ging,
dass ich die Zeit in Leid verbring,
so klage ich Dich hiermit an,
da dies niemand verstehen kann.
Von Feigheit kann ich hier nur sprechen,
einfach mit dem Leben brechen,
Verantwortung war Dir wohl fremd,
dachtest nicht mal an das Kind.
Von Egoismus stark zerfressen,
kann ich nicht so schnell vergessen,
was DU hier angerichtet hast,
ist uns allen eine Last.
Die Gedanken die uns nun begleiten,
dein Handeln war doch zu vermeiden,
doch hast Du diesen Weg gewählt,
der uns von jetztan ständig quält.
Gibt es doch auch andre Wege,
manchmal über kleine Stege,
die zu betreten nicht so schwer,
manchmal führen hin und her,
doch diese führen auch zum Ziele,
da Du der Freunde hattest viele.
Der Abschied fällt uns allen schwer,
sind unsre Gedanken nun oft leer,
hier an deinem Grab zu stehen,
dich in diesem Sarg zu sehen,
getragen von unendlichen Schmerzen,
tief verankert in den Herzen,
befallen von der Traurigkeit,
hinterlässt Du stille Einsamkeit.
Wenn ich in die Tiefe blicke,
quälend an der Seel´ ersticke,
war es Dir das wirklich wert,
dass Du hier zu Grabe fährst.
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Montag, 29. März 2004
Winde wehen,
Wolken gehen,
in das Grau der Welt hinein.
Keine Sonne,
keine Wonne,
erfüllt mein Herz mit Sonnenschein.
Nichts als Traurigkeit und Sorgen,
nichts als Wehmut oder Klagen,
sagt, wo seid ihr hingegangen,
Hoffnung, Liebe und Verlangen.
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Montag, 22. März 2004
Von Stimmen erzählt,
mit Worten umschrieben,
die vielen Gedanken,
es ist nichts geblieben
Ein Buch, halb vollendet,
über das, was wir lieben,
die Handlung erfunden,
es wird nie geschrieben.
Ein Bild ohne Blick,
ohne Ausdruck und Farben,
sind Zeichen im Leben
über das was wir haben.
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Freitag, 19. März 2004
Voller Sehnsucht nach den Tagen,
als wir so froh beisammen lagen,
spürten, was es heißt zu leben,
wussten von der Kraft zu geben,
wie schön war doch die Lebenszeit,
als wir nicht einsam, wir zu zweit!
Wie viel Tage sind vergangen,
wie lang bin ich in mir gefangen,
hier zu knien vor Deiner Stätte,
in der man dich zur Ruhe bette,
frage ich mich nach dem Sinn,
warum ich nun alleine bin.
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Dienstag, 16. März 2004
Mein Herz so leer,
es weint so still,
weil´s so gerne zu Dir will.
So klein, verletzlich,
und auch so stark,
weil es dich doch so sehr mag.
Doch ist´s auch traurig,
so einsam und leer,
wie ein totes, stilles Meer.
Es sehnt sich nach Liebe,
nach Sehnsucht und Wärme,
ja, das hätte es so gerne.
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Montag, 15. März 2004
Die Liebe ist nicht nur ein Wort,
das manchmal da und wieder fort,
sie ist etwas beständiges,
was herrliches – lebendiges.
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