Archiv für die Kategorie ‘Du-Serie’

Du II

Freitag, 13. Juli 2007

Wenn die Sonne ihre Kraft verliert,
die Erde kühl und dunkel wird,
wenn Ruhe einkehrt still und heimlich,
denk´ ich dabei gern an Dich.
Momente, in den wir uns berührten,
wo Gefühle uns entführten,
wenn sich uns´re Blicke trafen,
den Alltag wir so gern verwarfen.

Im Arme ich dich halten konnt´,
einen Kuss Du mir gegönnt,
und das Gefühl von Einsamkeit,
verlor so schnell die Gültigkeit.

Erwache ich im Morgenschein,
so fällt mir immer wieder ein,
Momente, die zuvor erlebt,
die ich so lange angestrebt.

In Gedanken tief verfallen,
bin ich erlöst von vielen Qualen,
Du bist auf Erden, dass ist wahr,
einzigartig, … unersetzbar.

Du

Freitag, 13. Juli 2007

Dein Lachen ist wie der im Sonnenlicht schimmernder Morgentau:

Es hat die Frische des Morgens,
die Reinheit des Wassers,
und den Glanz der Natur!

Du XXVIII – Dein Weg

Mittwoch, 01. November 2006

Von Mauern umgeben,
gehst Du stetig,
deinen Zielen entgegen,
hast derer nicht wenig.

Willst etwas erreichen,
in deinem Leben,
willst niemandem weichen,
in deinem Bestreben.

Verlier nie den Mut,
auf schlechten Wegen,
denn alles wird gut,
Du kannst was bewegen.

Und verlier nie dein Geist,
deine Sehnsucht, was schön ist,
vergiss nie wie Du heißt,
was Du warst und jetzt bist.

Du XXVII

Mittwoch, 01. November 2006

Dein Lächeln ist ein Sonnenschein,
dein Wesen, lieblich, zart und fein,
deine Augen einfach wunderbar,
die Stimme wunderschöne und klar.

Ein Engel, der mir stets begegnet,
bestückt mit Liebe und gesegnet
mit einem Antlitz, still und schön,
was herrlich ist an Dir zu sehn.

Du XXVI

Mittwoch, 01. November 2006

Du bist ein Mensch aus Fleisch und Blut,
mit manchen Sorgen, auch mit Wut,
doch überwiegend voll mit Freude,
und mit Liebe, auch mit Treue,
bestückt mit einem schönen Lächeln,
kannst Du auch mit dem Herzen sprechen.

Wahre Schönheit dich umgibt,
so mancher hat sich auch verliebt,
das kann man ihm nicht übel nehmen,
schließlich gehört dies auch zum Leben,
doch lässt Du dich davon nicht leiten,
dein eig´nes Leben zu beschreiten.

Drum schreib´ich Dir auf dies Papier,
ich schreib´ es einfach jetzt und hier,
dass Du etwas besond´res bist,
was auf Erden unbeschreiblich ist,
ein Engel der auf Erden wandelt,
und die Menschen gut behandelt.

Wie Du so über Dingen schwebst,
dein Leben auch mit Freude lebst,
Offenheit und Ehrlichkeit,
Vertrauen und Behaglichkeit,
sind nur ein Teil von alledem,
was ich in deinem Leben seh´.

Doch klingt dies schon wie ein Gedicht,
dass dir die Liebe gar verspricht,
so sollst Du dies nicht missverstehen,
ich schreibe nur, was ich kann sehen,
und möchte es auch mit dir teilen,
im Keller sollt´ es nicht verweilen.

Viel Glück, das wünsch´ ich deinem Leben,
lebe stets nach deinem Streben,
dass ein Mensch wie Du es bist
nicht ausgenutzt wird, sondern ist,
und stets im Leben kommt voran,
und auch erblickt, wie es begann.

Du XXV

Mittwoch, 01. November 2006

Glänzend, wie ein stiller See,
auf dem die Sonn´ ich spiegeln seh´,
dein Anblick wunderschön und klar,
herrlich frisch und wunderbar.

Wie das Wasser, frisch und rein,
ungetrübt und herrlich fein,
ist dein Lächeln – oh wie schön,
ich möcht es immer an Dir sehn.

Mit Augen, die so glücklich sind,
als wärst du manchmal noch ein Kind,
als würde stetes die Sonne scheinen,
ja, so kann man es vergleichen.

Doch ist es nicht nur, was man sieht,
wenn man an dir vorüberzieht,
auch dein Herz, das heißt dein Leben,
dein Wissen, sicher auch dein Streben,
tragen ihren Teil dazu,
was Du bist, dein ICH, halt Du.

Du XXIV

Mittwoch, 01. November 2006

Wenn ich Dich beschreiben müsste,
ohne Zwang und inn´re Lüste,
käm´ es einem Engel gleich,
liebenswert, gar zart und weich,
gefühlvoll lächelnd, attraktiv,
mit einem Wort: superlativ!

Du XXIII

Mittwoch, 01. November 2006

Einen Menschen wie Dich,
lässt man niemals im Stich,
dem schenkt man Vertrauen,
auf den kann man bauen,
er gibt, was er kann,
ohne Sorgen und Zwang,
und lebt in Dir drin,
Du bist ein Gewinn.

Du XXII

Mittwoch, 01. November 2006

Du erfüllst mein Leben mit Freude,
nur weil es Dich gibt,

Du gibst meinem Leben einen weiteren Sinn,
nur weil es Dich gibt,

du lässt mein Herz schneller schlagen,
nur weil es Dich gibt,

du machst mich glücklich,
nur weil es Dich gibt.

Du XXI

Mittwoch, 01. November 2006

Augen geformt, wie der Mond,
der das Herz mit Freud´ belohnt,
Lippen, zart wie weiche Seide,
wie sehr ich dich darum beneide,
und dein Lächeln, so lieb und fein,
könnt´ ich nur sagen, Du wärst mein,
so wär´ das Leben doppelt schön
und mancher Weg wär´ leicht zu geh´n.

Du XX

Mittwoch, 01. November 2006

Ein Lächeln von sanfter Herrlichkeit,
von stiller, schöner Behaglichkeit,
ein Lächeln, das niemals lügt,
was einen nimmer betrügt.

(für Sweet74 aus Friendscout)

Du XIX

Mittwoch, 01. November 2006

Leider ist es viel zu selten,
das Menschen mit dem Herzen sehen,
das Gefühle noch was gelten
und den Weg mit Liebe gehen.

Du bist – so spricht mein Herz zu mir,
auch wenn ich nicht viel von Dir weiß,
ein solcher Mensch auf Erden hier,
ein Mensch, dem ich mich gebe preis.

(für love_me aus Friendscout)

Du XVIII

Mittwoch, 01. November 2006

Augen so schön, wie der Mond bei Nacht,
so klar und rein, wie im Gebirge ein Bach,
still und sanft, wie das Korn im Wind,
Du bist wahrhaftig ein schönes Kind.

Du XVII

Mittwoch, 01. November 2006

Deine Augen werd´ ich nie vergessen,
den Blick, den Du mir zugewandt,
er machte mich von Dir besessen,
und brachte mich um den Verstand.

Beim Tanz ich deinen Körper spürte,
zu sprechen brauchten wir kein Wort,
oh wie gern ich dich berührte,
still stand die Zeit an diesem Ort.

Ein letzter Blick, den ich bekam,
bevor Du mich hast dann verlassen,
mir bleibt nur noch ein schöner Traum,
mit dem was zu zurückgelassen.

Du XVI

Mittwoch, 01. November 2006

Deine Augen – braun und klar,
leuchtend – einfach wunderbar,
ein Blick von Dir – mir zugewandt,
bringt mich stets um den Verstand

Du XV

Mittwoch, 01. November 2006

Sei Dir gewiß,
Wenn Du bei mir bist,
schlägt mein Herz nur für Dich,
läßt dich niemals im Sticht.

Du XIV

Mittwoch, 01. November 2006

Wie der Baum im Sonnenlicht,
erstrahlt mein Herz wenn an Dich
ich denken muss, zu jeder Zeit,
und hoffe, dass es stets so bleibt.

Du XIII

Mittwoch, 01. November 2006

Du bist die Sonne über dem Meer,
der Mond bei sternenklarer Nacht,
der Sand in rauschenden Wellen
der Wind in grünem Gras.

Du XII

Mittwoch, 01. November 2006

Mein Leben füllt sich mit
Freude,
Hoffnung und
Träume -
nur weil es Dich gibt!

Du XI

Mittwoch, 01. November 2006

Blaue Augen, blondes Haar,
unbeschreiblich – wunderbar,
zierlich, lieblich, allzu schön,
bist Du wahrlich anzusehn.

Du X

Mittwoch, 01. November 2006

Augen wie der Ozean,
leuchtend blau und immer warm,
wenn Deine Lider niedersinken,
seh´ich die Sonn im Meer versinken.

Du IX

Mittwoch, 01. November 2006

Dein Lachen so bezaubernd ist,
dass man es gar nie vergisst,
und Dein Wesen – freundlich, nett,
die Gesamtheit – lieb, adrett.

Ach, was könnt´ ich glücklich sein,
könnt´ ich sagen, Du wärst mein,
Nimmermehr, das wünsch ich mir,
will ich Dich im Herz verlier´n!

Du VIII

Mittwoch, 01. November 2006

An Tagen, wenn der Stress mich plagt,
die Arbeit an den Nerven nagt,
sind Momente voller Ruh´,
wenn ich an Dich denken tu´!

Du VII

Mittwoch, 01. November 2006

Lächelnd stehst Du mir gegenüber,
aber ich trau mich kaum, Dich anzusprechen.

Eigentlich sollte mir dein Lächeln Mut machen,
aber ich rede mir ein, daß es nicht für mich mich bestimmt ist.

Vielleicht ist das ein Fehler, aber ich könnte nicht mit einer Enttäuschung leben.
Der fehlende Mut ist wohl das, was mir gleichsam das Genick brechen wird!

Du VI

Mittwoch, 01. November 2006

Wenn die Sonne untergeht,
und der letzte Wind verweht,
wenn die Stille mich umgibt,
und nach Ruhe es mich zieht,
wenn es Dunkel wird zur Nacht,
und der Tag ist nun vollbracht,
denke ich so gern an Dich,
und verliere in Gedanken mich.

Du V

Mittwoch, 01. November 2006

Wenn die Sonne untergeht,
und der letzte Wind verweht,
wenn die Stille mich umgibt,
und nach Ruhe es mich zieht,
wenn es Dunkel wird zur Nacht,
und der Tag ist nun vollbracht,
denke ich so gern an Dich,
doch leider intressiert´s dich nicht!

Du IV

Mittwoch, 01. November 2006

Ein frischer Wind durch´s Leben geht,
wenn Du ganz nahe bei mir stehst,
halte ich Dich fest im Arm,
wird´s im Herze richtig warm.

Du III

Mittwoch, 01. November 2006

Was wäre diese Welt schon wert,
wenn man keine Frau begehrt.
Dich in meinem Arm zu wissen,
möcht´ ich nimmer mehr vermissen!

Die Schönheit, die ich dann erblicke,
ich in Leidenschaft ersticke,
ist gewiß der Mühe wert,
da uns gutes wiederfährt!

Du XXXII

Donnerstag, 03. März 2005

Wie Spiegelung im kühlen Tau,
vom Sonnenschein im Morgenlicht,
wenn ich in deine Augen schau,
ein Sonnenaufgang zu mir spricht…

Du XXXI

Sonntag, 19. Dezember 2004

Ein sanfter Nebel setzt sich nieder,
bedeckt die schmerzbetagten Glieder,
verdrängen viele Trauerstunden,
in denen einsam ich dreht Runden.

Vernebeln Einsamkeitsgedanken,
öffnen mir verschloss´ne Schranken,
öffnen Wege meines Herzens,
die verschlossen wegen Schmerzen.

Du, ja Du hast es geschafft,
das ich wieder Mut gefasst,
mein Herz nun wieder fröhlich lacht,
und hohe Jubelsprünge macht.

Du XXIX

Dienstag, 16. März 2004

Ich erhebe mein Glas
bei Gedanken an Dich,
und schaue dich an,
auch wenn Du es nicht siehst.

Ich schließ´ meine Augen
wenn Du zu mir sprichst,
und fühl mich geborgen
wenn Du bei mir bist.

Gedanken wie diese
unerreichbar  – so fern,
doch träum ich von diesen
Gefühlen so gern.

Ich möcht´ mit Dir reden,
doch trau´ ich mich nicht,
habe Angst vor der Antwort,
mein Herz dann zerbricht.

Du XXX-Dein Lächeln

Montag, 15. März 2004

Dein Lächeln ist wie Sonnenschein,
es strahlt und wärmt ganz sacht,
wie der Mond, so klar und rein,
bei sternenklarer Nacht.

Es ist, als schaute man auf Blüten,
auf einem bunten, schönen Feld,
es ist, als könnte es behüten,
vor Last und Trauer dieser Welt.

Dein Lächeln ist ein Lebensbaum,
inmitten eines Waldes,
ein Anblick, wie ein schöner Traum,
verlier´ es nie – behalt es!