Du II

Wenn die Sonne ihre Kraft verliert,
die Erde kühl und dunkel wird,
wenn Ruhe einkehrt still und heimlich,
denk´ ich dabei gern an Dich.

Momente, in den wir uns berührten,
wo Gefühle uns entführten,
wenn sich uns´re Blicke trafen,
den Alltag wir so gern verwarfen.

Im Arme ich dich halten konnt´,
einen Kuss Du mir gegönnt,
und das Gefühl von Einsamkeit,
verlor so schnell die Gültigkeit.

Erwache ich im Morgenschein,
so fällt mir immer wieder ein,
Momente, die zuvor erlebt,
die ich so lange angestrebt.

In Gedanken tief verfallen,
bin ich erlöst von vielen Qualen,
Du bist auf Erden, dass ist wahr,
einzigartig, … unersetzbar.

Du XXVIII – Dein Weg

Von Mauern umgeben,
gehst Du stetig,
deinen Zielen entgegen,
hast derer nicht wenig.

Willst etwas erreichen,
in deinem Leben,
willst niemandem weichen,
in deinem Bestreben.

Verlier nie den Mut,
auf schlechten Wegen,
denn alles wird gut,
Du kannst was bewegen.

Und verlier nie dein Geist,
deine Sehnsucht, was schön ist,
vergiss nie wie Du heißt,
was Du warst und jetzt bist.

Du XXVII

Dein Lächeln ist ein Sonnenschein,
dein Wesen, lieblich, zart und fein,
deine Augen einfach wunderbar,
die Stimme wunderschön und klar.

Ein Engel, der mir stets begegnet,
bestückt mit Liebe und gesegnet
mit einem Antlitz, still und schön,
was herrlich ist an Dir zu sehn.

Du XXVI

Du bist ein Mensch aus Fleisch und Blut,
mit manchen Sorgen, auch mit Wut,
doch überwiegend voll mit Freude,
und mit Liebe, auch mit Treue,
bestückt mit einem schönen Lächeln,
kannst Du auch mit dem Herzen sprechen.

Wahre Schönheit dich umgibt,
so mancher hat sich auch verliebt,
das kann man ihm nicht übel nehmen,
schließlich gehört dies auch zum Leben,
doch lässt Du dich davon nicht leiten,
dein eig´nes Leben zu beschreiten.

Drum schreib´ich Dir auf dies Papier,
ich schreib´ es einfach jetzt und hier,
dass Du etwas besond´res bist,
was auf Erden unbeschreiblich ist,
ein Engel der auf Erden wandelt,
und die Menschen gut behandelt.

Wie Du so über Dingen schwebst,
dein Leben auch mit Freude lebst,
Offenheit und Ehrlichkeit,
Vertrauen und Behaglichkeit,
sind nur ein Teil von alledem,
was ich in deinem Leben seh´.

Doch klingt dies schon wie ein Gedicht,
dass dir die Liebe gar verspricht,
so sollst Du dies nicht missverstehen,
ich schreibe nur, was ich kann sehen,
und möchte es auch mit dir teilen,
im Keller sollt´ es nicht verweilen.

Viel Glück, das wünsch´ ich deinem Leben,
lebe stets nach deinem Streben,
dass ein Mensch wie Du es bist
nicht ausgenutzt wird, sondern ist,
und stets im Leben kommt voran,
und auch erblickt, wie es begann.

Du XXV

Glänzend, wie ein stiller See,
auf dem die Sonn´ ich spiegeln seh´,
dein Anblick wunderschön und klar,
herrlich frisch und wunderbar.

Wie das Wasser, frisch und rein,
ungetrübt und herrlich fein,
ist dein Lächeln – oh wie schön,
ich möcht es immer an Dir sehn.

Mit Augen, die so glücklich sind,
als wärst du manchmal noch ein Kind,
als würde stetes die Sonne scheinen,
ja, so kann man es vergleichen.

Doch ist es nicht nur, was man sieht,
wenn man an dir vorüberzieht,
auch dein Herz, das heißt dein Leben,
dein Wissen, sicher auch dein Streben,
tragen ihren Teil dazu,
was Du bist, dein ICH, halt Du.

Du XXII

Du erfüllst mein Leben mit Freude,
nur weil es Dich gibt,
Du gibst meinem Leben einen weiteren Sinn,
nur weil es Dich gibt,
du lässt mein Herz schneller schlagen,
nur weil es Dich gibt,
du machst mich glücklich,
nur weil es Dich gibt.