Archiv für die Kategorie ‘Gedichte’

für marodeur6

Dienstag, 22. Juni 2010

Ein Rückzug fällt wohl jedem schwer,
Leb’wohl zu sagen noch viel mehr,
gerade dann, wenn man wie Du,
zur Gemeinschaft g’hört dazu.

Gründe hast Du uns genannt,
die hier jeder hat erkannt,
ein Hobby darf nicht, das man treibt,
übertreten die Belastbarkeit.

Gemeinwohl hat stets seine Grenzen,
darf nie das eig’ne Leben hetzen,
auch Eigennutz, privates Leben
sollten über diesem stehen.

Ich danke dir auf meine Art,
für alles was du bist und warst,
vor allem für das was Du bist,
auch wenn man dich hier sehr vermisst.

Ich will es dir nicht schwerer machen,
drum wünsch’ ich mir ein herzlich Lachen,
das zurückkehrt in dein Leben,
was es lange nicht gegeben.

Ein lebensfrohes schallend Lachen,
bei vielen Dingen Du wirst machen,
Lebensglück, Zufriedenheit,
Liebe, Glück, Geborgenheit.

Finde Deinen neuen Weg,
die Familie ist der Steg,
auf dem Du Ruhe finden wirst,
und nicht im Crunchen dich verirrst!

PrimeGrid: Summer Solstice Challenge 2010 – Tag 1

Donnerstag, 17. Juni 2010

Ich denke, es ist an der Zeit,
zu schreiben eine Kleinigkeit,
denn die Challenge hat begonnen,
und die SUSA zugenommen.

Derzeit fehlt es uns an Power,
und dies geht ja nicht auf Dauer,
wir müssen uns mobilisieren,
noch mehr Kerne hier zufügen.

Der erste Tag ist nun vorbei,
und liegen dort “nur” auf Platz drei,
drum dichtet Euch der Smeagol,
nun wieder eure Ohren voll!

Los, kommt her, und rechnet jetzt,
damit der Smeagol nicht petzt,
stellt nun Eure Kerne um,
auf TRP bei Primegrid nun.

Danke für die Wahl zum KdM – Juni 2010

Dienstag, 01. Juni 2010

Normalerweise bin ich nicht
jemand der viel von sich spricht,
und im Blickfeld grad zu stehen,
da, wo alle mich nun sehen,
ist recht ungewohnt für mich,
drum schreib ich einfach ein Gedicht.

Ich danke diesem tollen Team,
dass KdM ich g’worden bin,
doch war’s nur möglich, das ist klar,
durch Teamgeist, der ist wunderbar.

Inspiriert durch alle hier,
durch rohen Fisch und manches Bier,
war es mir hier wohl gelungen,
bin zu Euch halt vorgedrungen.

Nun steh ich einen Monat lang
vorne auf der Homepage dran,
und jeder liest was Smeagol,
findet am DC so toll.

Doch viel toller findet er,
und das zu wissen ist nicht schwer,
wenn man ein Team hat, das nicht schlummert,
sondern hilft und sich stets kümmert.

In diesem Team ist viel vereint,
man hat Humor, ist hilfsbereit,
drum rechne ich hier im DC
auch nur für SETI.Germany!

Guts nächtle, ihr SETIaner…

Freitag, 28. Mai 2010

Sternenlicht, du klare Sicht,
aus der Ferne zu mir sprichst,
Du wirst heute Nacht gar Ruh’n,
nach ‘nem Tage voll des Tun’s.

Ruhe sanft und träume fein,
von wunderbaren Dingelein,
und wenn erwachst am frühen Morgen,
sind vergangen deine Sorgen.

Ein kleiner Reim für SG

Freitag, 28. Mai 2010

dem menschen ist schon mal gelegen,
auch mal etwas zu bewegen,
nicht nur sich, von hier nach da,
sondern was, das wunderbar.

kleine, schlichte, gute werke,
müssen ja nicht immer berge
sein, die er verschieben mag,
heute, morgen, jeden tag.

doch was hier geschaffen wird,
wie sich jeder int’ressiert,
eigennutz den gibt’s hier nicht
ein jeder seine Grenzen bricht.

Ich nenne das monumental,
einfach fulminant genial,
gemeinsam geh’n wir dinge an
die man allein nicht schaffen kann!

ein SG-Herz schlägt unentwegt,
weil sich einiges bewegt,
und sitzt dabei am rechten Fleck,
und will von dort auch gar nicht weg!

Zum Ende der Challenge noch ein Reim…..

Freitag, 28. Mai 2010

Ein Glückwunsch zu dem großen Sieg,
nach 7 Tagen, einer week,
Ich muss hier sagen, ohne Reue,
hier bewies man wahre Treue!

Selbst hartgesinnte Uni-cruncher,
fanden hier ein Miteinander,
stiegen ein ins Prime-Geschäft,
und ließen sein ihr Hauptprojekt.

Ich verneige tief mein Haupt,
ich hoffe, dass ihr mir auch glaubt,
für SG gibt es niemals Krieg
heut war’s einfach unser Sieg!

Es ist schon mehr als Zeilen wert,
was ein’m bei SG wiederfährt,
man merkt, das hinter Kernberechnung,
Leben steckt und stete Hoffnung.

Hoffnung, nicht nur auf die Siege,
ich denke, das ich richtg liege,
denn in jedem einz’lnem Projekt,
auch viel Hoffnung drinne steckt.

Wir, und damit mein ich ALLE,
SG, SUSA, Boinc@Halle,
wir sind für die Professoren,
was für Autos die Motoren.

Laßt stetig eure Kerne rauchen,
das ist, was wir alle brauchen,
wir dienen hier der Wissenschaft,
mit Engagement und Willenskraft.

Zum Schluß, so muss ich eins noch sagen,
Alle Teams sind eingeladen,
zu einem neuen Marathon,
der sich nennt “BOINC-Pentathlon”!

Ein bittendes Gedicht… :D

Freitag, 28. Mai 2010

Großes ist zur Zeit im Gange,
und der SUSA ist schon Bange,
was sie nie für möglich hielt,
nun aus ihren Augen schielt.

Doch ihr Leut, gebt weiter acht,
denn es ist noch nicht vollbracht,
Ich kann nur bitten oder flehn,
lasst nun alles and’re stehn.

Klingt euch ein ins große Race,
lasst die Wellen aus dem Space,
Proteine, Reis und Fieber,
rechnen wir ab Samstag wieder!

Schließt euch der Gemeinschaft an,
lasst Euch ziehen in den Bann,
SUSA hat neu nachgelegt,
und es ist noch nicht zu spät!

Ich denke, und da lieg ich richtig,
ist es für uns alle wichtig,
dass Ziele die hier angestrebt,
auch manchmal die Gemeinschaft wählt.

Und wem ist’s nicht ein groß Vergnügen,
von Niederbayern bis nach Rügen,
wenn man siegreich kehrt zurück,
und erfährt das Challenge-Glück.

Challenge-Reim….

Freitag, 28. Mai 2010

langsam steigt die spannungslust
selbst die haare auf der brust
stellen sich schon senkrecht auf
denn wir freuen uns schon drauf

die nächste challenge vor der Tür
erwartet von so vielen hier
läßt uns zieh’n an einem strang
und zieht uns alle in den bann

ganz egal wie’s ausgeh’n mag
am allerletzten challenge-tag
gemeinsamkeit ist, das was zählt
und das ist’s, was die SG prägt!

Emotions-Mobilisierungs-Reim für die PG-Challenge

Freitag, 28. Mai 2010

Ich weiß, es ist schon manchmal schwer,
ich schreib das hier ohne Gewähr,
sich von Projekten abzuwenden,
die auch Zufriedenheit verschenken.

Es ist ein Jedem überlassen,
was er rechnet in den Massen,
doch ist‘s nicht auch Zufriedenheit
was Gemeinsamkeit erreicht?

Man widmet doch so viele Tage,
sicherlich auch viele Jahre
manch wissenschaftlichem Projekt
in dem auch so vieles Gutes steckt.

Ich denk‘, es ist auch manchmal Zeit
und dazu sind hier viel‘ bereit,
der Gemeinschaft hier zu dienen,
und Primzahlen rauszusieven.

Ich find‘s echt bemerkenswert,
wie ein jeder runterfährt,
seine selbst gesteckten Ziele,
zur Zufriedenheit von Vielen!

Kommt ihr Leut und hört mein Klagen,
und folget meiner Kampfansage,
lasst für eine Woche ruhn,
was eure Rechner ständig tun!

Tretet ein ins Challenge-Beben,
laßt uns zeigen, das wir leben
dass wir, die SG-Germany,
sind eine Groß-Community!

Für Neytiri und MO

Freitag, 28. Mai 2010

Es ist bisweilen ‘was besond’res
etwas schönes, richtig gutes
wenn Familienbande stehen
auch wenn starke Stürme wehen.

Pentathlon – Danksagung an alle

Mittwoch, 19. Mai 2010

Nun ist der erste Pentathlon,
auch vorüber, leider schon,
ich danke allen Teams, die hier
in diesem neuen Kampfrevier,
ein Stelldichein gegeb’n haben,
und ein gemeinsam’s Kämpfchen wagten.

Die Spannung war stets anzumerken,
jedem der hier war am werken,
denn neben Power zählte hier,
auch die Taktik im Revier.

Mit 5 Projekten in 2 Wochen,
brachten wir die Cores zu kochen,
ausgewählt von allen Leuten,
die dem Pentathlon beiwohnten.

Doch geht es hier nicht nacheinander,
nein hier gehts auch über’nander,
während man bei dem Projekt
auch parallel was and’res checkt.

Zunächst da gingen wir gemeinsam
ans Projekt von Albert Einstein,
dort siegte klar die E-S-L, (zu lesen als E-Es-eL… NEIN… NICHT ESEL!! )
dort war’n sie besonders schnell!

Als zweites ging’s hinaus ins All,
MilkyWay war danach dran,
ein Rennen, das bis hin zum Schluß,
stand auf wakeligem Fuß.

Doch letztlich war es die SG,
die mit ihrer Großarmee,
dies Projekt für sich entschied,
man wartete auf den ersten Sieg.

FreeHAL war als drittes dran,
ein jeder sich erinnern kann,
nicht immer war der Server an,
so dass man Arbeit auch bekam.

Probleme hatte jedes Team,
keiner ist hier vozuziehn,
so das am End unangefecht,
die E-S-L gewann zurecht.

Der Höhepunkt kam mit Punkt vier,
wo ein jeder dort und hier,
für Collatz seine Grafikpuste,
mit MilkyWay aufteilen musste.

In einem fulminant Final’
und das war phänomenal,
wie die SG hier am End’,
brachte die entscheidend’ Wend’.

Mit dem letzen Großprojekt,
kam die E-S-L zurück,
auf den Cores da lief es besser
als sie crunchten für Rosetta.

Ein weit’rer Sieg für ESL,
war dort früh gesichert schnell,
die E-S-L hat hier gezeigt,
dass sie ist zu mehr bereit!

Wir, die SETI.Germany,
freu’n uns auf ein Wiederseh’n,
beim Pentathlon im nächsten Jahr,
mit allen Teams, das ist doch klar!

Ich danke auch der LAF (gesprochen eL-Aa-eF)
dem Team von MEDIA DATABASE,
Team 2ch und BOINC@MIXI
und dem Team TitanesDC.

Dank an Ukraine, Boinc.BE
auch Meisterkühler Punkt de
und auch ans Teams aus China,
BOINCstats und Team Russia.

Der SUSA und BOINC.Italy
und den Knights who say Ni.
haben auch hier mitgemacht,
und auch Großes hier vollbracht.

Wir Danken auch Erster Kontakt,
das ihr hier habt mitgemacht,
TeAm AnandTech, BOINC Synergy
und JISATORA@W-ASCII.

Vergessen wollen wir hier nicht,
UK BOINC Team und das Licht
aus dem Norden, boinc.at
wir freu’n uns auf ein Wiedeseh’n.

Danke, Planet 3DNow,
auch ihr ward in der Challenge-Show,
wie auch Team X-T-B-A
stets präsent und immer da.

Wir danken noch dem C-N-T (gesprochen Ce-En-Te, für Czech National Team)
dem C-B-T und AMD (Ce-Be-Te für Crunching Base Team)
Euch mit Kürzeln ich musst leimen,
und mit S-B-T verreimen. (eS-Be-Te für Scottisch Boinc Team)

Schließlich danke ich persönlich,
denn es war außergewöhnlich,
unser’n Organisatoren,
was hier ist geschaffen worden!

Pentathlon – Tag 14 – Ehrerbietung (oder doch Ehr-Erbittung)

Dienstag, 18. Mai 2010

Nach langen Nächten dieser Tage,
konzentriert sich nun die Lage
auf ein einzelnes Projekt,
in welchen auch was gutes steckt.

Nun heißt es Rechnen für Rosetta,
auf das der Output werde besser,
wird auch in dieser Disziplin,
die SG holen einen win?

Spannung bringt uns immer wieder,
mit Berichten unser Jeeper,
und der kleine Smeagol,
dichtet euch die Ohren voll.

Bald beginnt die letzte Nacht,
und danach ist es vollbracht,
der erste worldwide Pentathlon,
neiget sich zum Ende schon.

Mit Freude blicken wir zurück,
ein jeder hier empfindet Glück,
Spannung, Kampf und dabei Spaß,
ich kann nur sagen, “Ja, so war’s!”

Doch ist dies nicht der “Ende”-Reim,
denn so soll es auch nicht sein,
denn morgen früh ist erst vorbei
diese Challenge-Fighterei.

Drum hebet nochmal die Gewehre,
und krönet dies Event mit Ehre,
und feuert bis zum Ende hier,
in die Luft und steht Spalier!

Pentathlon – Tag 13

Montag, 17. Mai 2010

Der zwölfte Tag ist schon vergangen,
der dreizehnte hat angefangen,
die SG ist nach vorn gesprungen,
hat einen weit’ren Sieg errungen.

Collatz, wer hätt’ das gedacht,
war ein Race mit lautem Krach,
niemand hätte es vermutet,
das SG mit 100 punktet.

Mit ihrem Teamgeist ist’s gelungen,
sind auf den ersten Platz gesprungen,
Der Sieg im ersten Pentathlon,
ist von nun an greifbar schon.

Doch vergessen darf man nicht,
deshalb Smeagol hier spricht,
dass das Team von ESL,
ist über alle Maßen schnell.

Sie gestalten diese Rennen,
und alle die schon Races kennen,
diesen ersten Pentathlon,
zu einem spannend’ Marathon.

Ich ziehe einfach meinen Hut,
denn sowas tut ‘ner Challenge gut,
dass es spannend ist und bleibt,
denn sowas sorgt für Heiterkeit!

Apropos von Heiterkeit….
seid ihr für ein Verschen b’reit,
ein Verschen von der andren Art,
was sich liest vielleicht gar hart?

Das Vöglein

Ein Vöglein klein, im Morgenrot,
saß im Park und pickte Brot.

Weil´s alles aufgefressen hat,
war’s danach auch ziemlich satt,
wollte dann zum Nestlein fliegen,
zum Ruhen in dem Strohe liegen,
doch viel schneller war die Katze,
und fing den Vogel mit der Tatze.

Ein Vöglein klein im Morgenrot,
liegt im Park und ist nun tot.

Pentathlon – Tag 12 —– Mobilisierungsreim

Sonntag, 16. Mai 2010

Heute kommt der Tagesreim,
mal etwas früher hier hinein,
denn hier am zwölften Challenge Tag,
eine Vorentscheidung naht.

Wir brauchen einfach jeden hier,
und ein nettes Team wie wir,
hat doch reichlich sich verdient,
den Pentathlon-Gesamtheitssieg.

Drum möcht ich Euch hier mob’lisieren,
Grakas, Cores zu aktivieren,
rechnet Collatz mit der Graka,
und mit Kernen nun Rosetta.

Wir kommen zwar schon näher ran,
doch reichts noch nicht zum Siege dann,
lasst für die 3 Tage nun,
andere Projekte ruhn.

Darum bittet Euch Smeagol,
denn er findet es so toll,
wenn wir ziehen Allemann,
an dem neuen Siegesstrang

Pentathlon – Tag 11

Samstag, 15. Mai 2010

Vorüberzieht der elfte Tag,
Prognosen niemand hier vermag
abzugeben, wer gewinnt
das Blut vor Spannung hier gerinnt.

Niemand hält es fern vom Rechner,
jeder checkt die Kurvenzeichner,
Stats und Output werden stets
angeschaut, auch unterwegs.

Ich möchte dennoch eines sagen,
eine Schätzung hier mal wagen,
nicht vom Siege will ich schreiben,
vom Pentathlon im Allgemeinen.

Dieses Race, ganz neu erschaffen,
lässt Gemüter nie erschlaffen,
es geht mit seinem Crunch-Paket,
einen neuen Challenge-Weg.

Einen Weg, der viele bindet,
und ständig neue Freunde findet,
und ist mit seiner Einzigheit,
einfach ne Besonderheit.

Drum will ich schon vorm Ende sagen,
ohne Sieger abzuwarten,
jeder, der hier mitgerechnet,
soll sich fühlen Ausgezeichnet.

Ihr habt all’ mit eurem Zutun,
hier zum allgemeinen Wohltun
beigetragen und das wird
vom Smeagol hono-lo-riert. (das “lo” ist nur eine Wortverlängerung… damits besser passt… )

Drum zum Ende der Geschicht,
folgt ein kleines Lieb’sgedicht,
das ich vor Jahren hab geschrieben,
und erzählet vom Verlieben:

Du XXV (Mittwoch, 01. November 2006)

Glänzend, wie ein stiller See,
auf dem die Sonn´ ich spiegeln seh´,
dein Anblick wunderschön und klar,
herrlich frisch und wunderbar.

Wie das Wasser, frisch und rein,
ungetrübt und herrlich fein,
ist dein Lächeln – oh wie schön,
ich möcht es immer an Dir sehn.

Mit Augen, die so glücklich sind,
als wärst du manchmal noch ein Kind,
als würde stets die Sonne scheinen,
ja, so kann man es vergleichen.

Doch ist es nicht nur, was man sieht,
wenn man an dir vorüberzieht,
auch dein Herz, das heißt dein Leben,
dein Wissen, sicher auch dein Streben,
tragen ihren Teil dazu,
was Du bist, dein ICH, halt Du.

Pentathlon – Tag 10

Freitag, 14. Mai 2010

Heute schwindet schon Tag 10
und wie wir alle hier nun seh’n,
ist noch gar nichts hier entschieden,
wie Jeeper es hat schon geschrieben.

Zwei Projekte sind vollendet,
und alle haben viel gespendet
Rechenlast und Grafikpower
Geräusche um uns wurden lauter.

Entscheiden wird sich’s erst am Ende,
zuvor kann’s geben noch ne Wende,
Wir, die SG bleiben dran,
zu kämpfen um den Sieg sodann.

Drum auf ihr SETIs Germany
geht nun auf Collatz instantly,
avec l’esprit d’équipe
wird das noch ein Sieg!

Francais: (avec l’aide de Google Translator)
(Es stimmt doch, dass im Französischen bei Reim und Gesang die Wortendungen mit ausgeprochen werden, oder??
Il est vrai, cependant, que les Français sont exprimer en rimes et chansons à la fin des mots, ou?)

Aujourd’hui déjà 10 jours diminue
et comment nous voir tous ici aujourd’hui,
rien encore n’est décidé
Jeeper comme cela a déjà été écrite.

Deux projets sont achevés,
et tous ont beaucoup de donner
charge de calcul et de la puissance graphique
sur une longue période.

Décidez vous seulement à la fin,
Auparavant, il y peut-être encore un tournant,
Nous, le SG restez à l’écoute,
puis à se battre pour la victoire.

Donc mon SETIs Allemagne
change à Collatz de Munich á Collogne ,
Avec l’esprit d’équipe
le victoire est la, rapide!

English: (with some help of google translator)

Today already 10 days done
and how we see nothing is gone,
still nothing here is over
as Jeeper wrote, our presenter.

Two projects are completed,
and all we have a lot donated
Cores and graphics power
where sounds around are getting louder.

Decisions will be at the end,
previously there could be any change,
We, SG, are smart on way,
then to fight for the victory.

So my SETIs Germany
go for Collatz instantly ,
with the spirit of our Team
we crunching for the victory!

Pentathlon – Tag 9

Donnerstag, 13. Mai 2010

Nun endet auch schon bald Tag 9
und SUSA, ESL sich freun,
doch auch die SG freut sich sehr,
bleibt’s doch spannend noch viel mehr.

So folget hier zunächst ein Reim
den SUSA lesen kann daheim,
das er bei ihn’n ein kleines bisschen
die Gemüter tut erhitzen.

Sometimes

Sometimes for real,
there is a woman like you,
I don´t know what I feel,
and I ask, if this´ true!

I look in your face,
in your sweet little eyes,
my heart starts a race.
and my heart never lies.

Doch lassen wir uns nicht verwirren,
die SG kann hier noch gewinnen,
denn in uns die Ruhe liegt,
auch wenn es wird kein ganzer Sieg.

Wir sind nun mal so wie wir sind,
vielfach herzlich und bestimmt
mit Kräften ausgestattet,
was uns nicht ermattet.

Selbst wenn Nebel uns umgibt,
in dem man nur sehr wenig sieht,
ziehen wir viel Kraft daraus,
tja, das macht die SG aus!

Abendnebel

Nebenschwaden ziehen langsam
durch die Wälder, über Seen,
bedecken Gräser, Zweige, Blätter,
wenn sie durch die Lande zieh´n.

Anmut, schweigend, stille Lande,
zugedeckt vom weißen Rauch,
schleichend, niemanden erweckend,
durchzieht er Täler auch.

Wärmend, wie ein Pelz im Winter,
legt er sich auf diese Welt,
möge Frieden in dich kehren,
und vertreiben, was dich quält.

Pentathlon – Tag 8

Mittwoch, 12. Mai 2010

Heute will ich es versuchen,
euch mit Ruhe aufzusuchen,
denn wie alle hier bemerken,
ist ESL ganz groß am werken.

In der Ruhe liegt die Kraft,
selbst in einer Meisterschaft,
drum laßt Euch ein’ Moment entführen,
und die Kraft des Windes spüren.

Möge er uns in den Tagen,
einfach immer wieder sagen,
das es nie was bess’res gibt,
als das Ruhe dich umschließt.

Genieße diesen kleinen Flug,
laß dich ziehen von dem Sog,
hinein ins kleine Paradies,
und dann mit Ruhe ziehn zum SIEG!!!!!

Der Wind

Die Sonne hoch am Himmel steht,
ein leiser Wind hier um dich weht,
weht um dein Haar, in dein Gesicht,
hörst Worte, die er zu dir spricht.

Er spricht zu dir: „Sei ausgeruht!“,
entferne aus Dir alle Wut,
genieß´ die Ruhe, diese Zeit,
die ich nun leg für dich bereit.

Dann fragt er dich: „Kannst Du mich spüren?
Kann ich dich aus der Last entführen,
so nehme meine Hand sogleich,
ich bring´ dich in ein ruhiges Reich!“

Und kaum, nachdem die Hand gestreckt,
wird Glücksgefühl in dir geweckt,
in die Luft er dich entführt,
die Erde langsam kleiner wird.

Und schon geht es wieder runter,
unter dir wird´s immer bunter,
ein Blumenmeer aus vielen Farben,
dorthin hat er dich getragen.

Inmitten dieser Farbenpracht,
wo dich gelegt hat er ganz sacht,
auf eine Insel grünen Grases,
sanft und weich, Ja! Er versprach es.

Hier nun sollst Du lange ruh´n,
sollst auch gar nichts an´dres tun,
sollst dich deinen Träum´n ergeben,
solang´ Du willst, sollst Du hier leben.

Pentathlon – Tag 7

Dienstag, 11. Mai 2010

Tag 7 ist nun fast vorüber,
und viele ärgern sich darüber,
das der Server von FreeHAL,
im Moment ist eine Qual.

So ist nun mal das Challenge-Leben,
es ist halt nix vorherzusehen,
doch gut ist, das dies gilt für jeden,
und niemand ist hervorzuheben.

Ich weiß, das dann des Crunchers Herz
wimmert laut vor tiefem Schmerz,
wenn er nicht die Daten hat,
auf die er lange hat gewart’.

Bei aller Lieb und Überzeugung,
begebt euch nicht in Demutshaltung,
sondern seid Euch innerlich
bewußt, was jeder gern auspricht.

Drum schreib ich heute einfach hier,
kein Gedicht von gutem Bier,
nicht von Wein und nicht von Triebe,
sondern einfach mal von Liebe:

Ein Liebesgedicht

Du bist für mich der Mond bei Nacht,
ein Tag, an dem die Sonne lacht,
der Frühling nach der Winterzeit,
die Freude in der Einsamkeit.

Du bist die Blume auf dem Feld,
der Regen, der sanft niederfällt,
die Wärme, wenn ich frierend zitter,
die Ruhe nach dem Blitzgewitter.

Du bist, ich sags zu dir allein,
mein lieber süßer Sonnenschein,
mein Herz sich sehnt nach deinem Sein,
mit dir fühl´ ich mich nie allein…

Pentathlon – Tag 6

Montag, 10. Mai 2010

Tag 6 sich nun dem Ende neigt,
und hier sich wieder einmal zeigt,
das es stets gibt einen Jäger,
der dem Führenden kommt näher.

Nun, zum jagen fällt mir ein,
ein klitzekleiner netter Reim,
mal anders, doch ihr ESLer,
wir werden näher kommen schneller!

Denn ich sags in diesem Reim,
kann es immer wieder sein,
dass wir alle überraschen,
mit hohen Credits in den Taschen!

Drum fühlt Euch wie das Reh im Wald,
denn die SG kommt schon bald,
heraus aus ihrem Jägerloch,
denn sie werden siegen noch!!!!!!!

Hier mal der Jägereim…..

Das Rehlein

Ein Rehkitz auf der Lichtung stand,
im Morgenlicht, am Waldesrand,
wenn Nebel aus dem Grase steigt,
zum Fressen sich´s nach unten neigt,
hat´s ein Moment nicht aufgepasst,
im Gras es liegt nun völlig naß,
doch nicht weils einfach ausgerutscht,
der Jäger schoß, nun isses futsch!

Pentathlon – Tag 5

Sonntag, 09. Mai 2010

Ihr glaubt ihr übt heut den Verzicht,
aus Smeagols Tagesgedicht,
so muss ich sagen, dass ihr irrt,
nun seid auch länger nicht verwirrt.

Doch fehlt die Zeit für’n langen Reim,
da spät ich bin heute daheim,
drum lasst mich hier nur einfach sagen,
ich bin stolz auf was wir haben!

Heute stehen wir ganz oben,
dafür muss ich alle loben,
das haben wir ganz fein gemacht,
es klappt, wie wir es angedacht!

Drum kommt hier zu der Tagesende,
wie letzte Nacht die Spitzenwende,
ein kleines abendlich Gedicht,
mit ‘ner idyllischen G’schicht:

Idylle

Still und tief ruht nun der See,
am Ufer ich spazieren geh,
Vögel singen in den Wäldern,
ein leichter Wind weht über Felder.

Der Mond so klar am Himmel steht,
der Wind nun durch die Wälder weht,
ein sanftes Licht scheint auf den See,
ein Licht, so wunderbar und schön.

Mögen Euch allen diese Zeilen die nötige Ruhe geben für eine wunderbare Nacht mit schönen Träumen und einem geruhsamen Schlaf!!

Pentathlon – Tag 4

Samstag, 08. Mai 2010

Abendliche Sternennacht,
bald ist auch Tag 4 vollbracht,
es bahnt sich an, das ESL,
gewinnt das erste Kampfduell.

Doch lässt sich hier noch nicht bestimmen,
wer den Pentathlon wird g’winnen,
doch muss ich immer wieder sagen,
das wir müssen mehr noch wagen!

Auf, auf, ihr noblen SG-Leute,
kommt zur Challenge, hier und heute,
es ist der erste seiner Art,
und jeder mit dabei sein darf.

Kommet rüber, steiget ein,
auf das wir Punkte sammeln fein,
und das es heißt nach 5 Projekten,
SETI.Germany sind die besten!!!

Pentathlon – Tag 3 (frei gestaltet in Anlehnung an die hessische Mundart)

Freitag, 07. Mai 2010

De dritte Taach neischt sich dem Ende,
er bracht’ aach gar kee große Wende,
so öffne sisch Verdachtsmomente,
dess anner ihre cores verschwende!

Se reschne noch an anner dinge,
die dem Pentathlon nix bringe,
drumm uffjepasst, ihr liebe leut,
ihr rechnet Aansteen, jetz, ab heut!

Mer wolle doch als Organator,
ufftrumpfe wie en Terminator,
unn erreiche hohe Werte,
bis uns glühe alle Kerne!

Es Wocheend stehd fer de Dühr,
unn da wolle zeische wir,
das mer mehr im Peddo habe,
jo… des wolld isch nur ma saage!

Drum stellt Euch vor, wie Smeagol
ob er nüchtern oder voll,
Worte spricht in diesem Slang,
zu der SG-Cruncher-Gang!

Pentathlon – Tag 2

Donnerstag, 06. Mai 2010

Tag zwei des großen Pentathlon,
hat auch angefangen schon,
die ESL zieht weit voran,
doch sind auch and’re Teams noch dran.

mit SG, 2ch im Nacken,
woll’n sie wohl den Jackpot knacken,
doch SUSA, eL-Aa-eF und Czech,
sind alle nich all zu weit wech.

Drum hört ihr Leut, lasst Euch mal sagen,
wir können alle hier noch schlagen,
drum rechne jeder was er kann,
damit die SG auch bleibt dran.

Unter den Qualen von Santas Rute hört man aus den tiefen Eis-Kellern des Nordens zwei Worte heraus :

Pennnntaaathlooooooon…….. EEEEEinsteeeeeeeiiiiiiiiiiiin…………

Der Pentathlon – Einstein@Home – Tag 1

Mittwoch, 05. Mai 2010

Der Startschuß fiel beim Pentathlon,
und das heute morgen schon,
laßt uns Suchen nach Pulsaren,
ob auch Wellen dabei waren.

Drum folget hier dem Ruf des Kleinen,
der versucht mit seinen Reimen,
stets zu pushen, und zu zeigen,
das wir können uns vereinen!

Haltet ein und stellet um,
rechnet nun Einstein@Home,
denn fast ein jeder nunmehr weiß,
das Challenge-Fieber ist sooooo heiß!

Frohe Weihnacht…

Samstag, 26. Dezember 2009

Alle Jahre wieder
in der Winterszeit,
gehen die Gemüter
zur Besinnlichkeit.

Eine Zeit der Freude,
voller Glück und Liebe,
für Familie, Freunde,
und die, die uns geblieben.

Möge diese Weihnachtszeit
ans Gute uns erinnern,
und in alle Ewigkeit
das Böse stets verringern.

Möge Freude in uns kehren,
Gewissheit geben, wer wir sind,
möge Frieden lange währen,
auf das wir niemals werden blind.

Blind für jene, die uns brauchen,
Blind für das, was wichtig ist,
laßt uns niemals untertauchen,
in das Meer des Egoists.

Schlaflos

Donnerstag, 13. März 2008

Spät die Stunde,
Früh der Tag,
In der du suchst
Nach einem Rat,
Der erfüllet
Deine Ruhe,
Deine Sehnsucht,
Deinen Tag.

Gedanken ziehen
Schnell vorüber,
Ohne Rast
An dir vorbei,
Ohne wirklich
Eine Pause
Unerkannt
Und einerlei

Freunde…

Montag, 17. Dezember 2007

Des Schreckens Jammer lauter Schrei,
in kunkler Kammer laut ertönt,
der Schmerz, als kämpfe er sich frei,
mein Leben ist´s gewöhnt.

Zurückgehalten, bis zuletzt,
aus Angst ihn loszulassen,
die Seele, einsam und verletzt,
kann all dies nicht erfassen.

Das Leben, so wie ich´s erleb,
was andere draus machen,
führen mich fernab vom Weg,
kann nicht mal drüber lachen.

Was ist es, das euch handeln läßt,
so ungeniert und kalt,
das ihr so herzlis ignoriert,
des ander´n Lebenshalt.

Für Euch zählt nur das Eig´ne Sein,
was kümmert euch das Leben
Anderer, die gut und fein
das ihre euch gegeben.

Habt Dank für euer “Gastgeschenk”, das ihr mir habt gegeben…
Ihr seid ein Beispiel dafür, was KEINE Freunde sind….

Wahrheit oder Lüge

Montag, 17. Dezember 2007

Wo liegt denn bloß der Unterschied,
was ist ist richtig, was ist falsch,
was ist Wahrheit oder Lüge,
echt erlebtes oder Tratsch.

Es kommt zuletzt nicht darauf an,
auf diesen Unterschied,
wenn aleinn die Möglichkeit
besteht, das es geschieht.

Vertrauen schafft man sich durch Wahrheit,
durch Respekt des Andern Sein,
und habt ihr dies einmal verspielt,
kehrt es nimmer wieder ein.

Mit ist gleich, was ist geschehen,
was passiert, ob wahr ob falsch,
für mich zählt einzig das ihr beiden,
mich könnt´ einfach überseh´n….

Du II

Freitag, 13. Juli 2007

Wenn die Sonne ihre Kraft verliert,
die Erde kühl und dunkel wird,
wenn Ruhe einkehrt still und heimlich,
denk´ ich dabei gern an Dich.
Momente, in den wir uns berührten,
wo Gefühle uns entführten,
wenn sich uns´re Blicke trafen,
den Alltag wir so gern verwarfen.

Im Arme ich dich halten konnt´,
einen Kuss Du mir gegönnt,
und das Gefühl von Einsamkeit,
verlor so schnell die Gültigkeit.

Erwache ich im Morgenschein,
so fällt mir immer wieder ein,
Momente, die zuvor erlebt,
die ich so lange angestrebt.

In Gedanken tief verfallen,
bin ich erlöst von vielen Qualen,
Du bist auf Erden, dass ist wahr,
einzigartig, … unersetzbar.

Du

Freitag, 13. Juli 2007

Dein Lachen ist wie der im Sonnenlicht schimmernder Morgentau:

Es hat die Frische des Morgens,
die Reinheit des Wassers,
und den Glanz der Natur!

Abendruh

Montag, 09. Juli 2007

Windessstille, klare Nacht,
heller Mond, Sternenpracht,
Abendstille, kühle Zeit,
Nachtgedanken, Einsamkeit.

Ruhe sanft, mit stillen Träumen,
unter großen Tannenbäumen,
mögen sie den Schutz dir geben,
und bewahren dich im Leben.

Abendspiel

Montag, 18. Juni 2007

Wenn der Mond des Abends glüht,
im Schatten schöner Flieder blüht,
sanft die Lippen sich berühren,
will ich dich so gern verführen.

Will so gerne mit dir sein,
dich berühren, sanft und fein,
mich der Sehnsucht ganz ergeben,
den Moment mit dir erleben….

ein verkappter Goehte

Sonntag, 10. Juni 2007

Der Nachtgesang und stille Lieder,
säuselt still und klaglos hin,
ruft nach Wehmut immer wieder,
fragt nach dem, was ich nun bin.

Symphonie des Nachtgebärens,
haltlos jammernder Gesang,
Ach, hör auf, stets immerkehrend,
liebeseifernd häßlich Bann.

Mein Sohn

Freitag, 03. November 2006

Als es Dich noch nicht gab,
stellte ich mir vor, wie Du sein würdest.

Jetzt, wo es dich gibt,
kann ich mir kaum vorstellen, wenn Du nicht wärst.

Ich hielt Dich auf meinem Arm,
kaum eine Stunde alt.
Ich konnte miterleben,
wie die Welt dich empfing.

Ein Leben.
Mein Leben?
Dein Leben!

Leb´ es.

Papa

Freitag, 03. November 2006

Manchmal kommst Du mir doch so plötzlich in den Sinn.
Dann erschrecke ich mich.
Nein, nicht wegen Dir,
vielmehr deswegen, weil ich erkenne,
wie normal das Leben doch auch ohne Dich geworden ist.

Sieben Jahre sind vergangen, seit dem Du von uns gingst.

Es hat sich viel verändert.
Das bringt die Zeit so mit sich.

Mich würde es schon mal interessieren,
was Du von diesen Veränderrungen hältst.

Vielleicht gerade deswegen, weil ich es nie erfahren werde, ist der Wunsch danach umso größer.

Fremdsprache

Freitag, 03. November 2006

Es gibt ein Original, welches nicht von mir stammt!
Dies ist, was ich draus gemacht habe!

Die Katze vor dem Mauseloch,
sitzt da leider immer noch,
doch ganz plötzlich Hundegebell,
die Katze rennt hinweg ganz schnell,
und die Maus denkt sich sodann,
wie gut, wenn man ne Fremdsprache kann

vergebens

Freitag, 03. November 2006

Schreie endlos, untergehend,
vom Wind verweht, ins Leere treibt,
das Ziel, dass sie sonst angestrebet,
haben sie dann nie erreicht.

Klagend, einsam und verlassen,
stehe ich auf diesem Berg,
Worte meinen Hals verlassen,
doch hat es keinen Zweck.

Sucht´ ich nicht den höchsten Punkt,
damit mein Schrei erhallet,
und dass jemand meine Kund,
erhöret und begreifet.

Dunkelheit durchbricht den Berg,
der Abendsonne Anblick,
bleibt auch heute mir verwehrt,
so suche ich den Abstieg.

Nachtgedanke

Freitag, 03. November 2006

Ist es der Grund, das ich an dich denke, warum ich nicht schlafen kann
oder denke ich an Dich, weil ich nicht schlafen kann?

Aber ist es nicht egal und nur wichtig, das ich an Dich denke
oder ist es nur deshalb wichtig, weil Du es bist, an den ich denke?

Ist nicht das wichtig, das ich nicht schlafen kann
oder schlafe ich nicht, weil ich nicht weiß, ob es wichtig ist…

Nun, wichtig ist, das es Dich gibt,
das ich an Dich denke,
und das weiß ich.

Gute Nacht!

Liebesschwur

Freitag, 03. November 2006

Mein Herz voll Sehnsucht zu Dir spricht,
und sagt zu Dir – ganz leis´ und schlicht,
“Ich liebe dich”, mehr braucht es nicht,
denn es hält, was es verspricht!

Liebe

Freitag, 03. November 2006

Niemals vergess´ ich deine Augen,
niemals deinen Blick,
das bedingungslose Vertrauen,
als wir uns geliebt.

Niemals vergess´ ich das Gefühl,
nie diese Leidenschaft,
das Wissen, das es Dir auch gefiel,
hat mir so viel gebracht.

Und wenn ich mich scheue
von Gefühlen zu reden,
sollst Du´s nicht bereuen,
denn Du wirst noch erleben,
das meine Lippen formen,
was im Herzen verborgen.

Hoffnung

Freitag, 03. November 2006

Ich versuch von Dir zu schreiben,
um Gedanken zu vertreiben,
dass ich dich nicht mehr wiederseh´,
was meinem Herze tut so weh.

Unverhofft tratst Du hinein,
in mein Leben, in mein Sein
und brachtest ein Gefühl zurück,
von dem ich dachte, es sei weg.

Auch wenn wir uns nicht mehr begegnen,
wir uns nicht mehr wiedersehen,
so weiß ich nun – von heute an,
das ich wieder lieben kann.

Antwort auf “Georgie (Leben hinter dem Schrank)”

Freitag, 03. November 2006

Sprach die Katze mit der Tatze
und sprang dem Typen mit der Glatze,
mit nem Satz auf seinen Kopf,
wollt´ sich halten an dem Zopf,
doch kein Haar zu fassen war,
was passiert war… ist doch klar!

Antwort auf “Kinderaugen”

Freitag, 03. November 2006

Die Welt wär´ sicher besser dran,
wenn Kinder führten sie heut´an,
mit ihrem reinen Kinderherz,
gäb´s nicht so viel Leid und Schmerz.

Antwort auf “*Zerstört…!*”

Freitag, 03. November 2006

Es gibt kaum Trost in diesen Zeiten,
warum wollen sie nur bleiben,
die Gedanken, meine Sehnsucht,
ach, wie ich das doch verfluch´,
warum musstest du mir nehmen,
meine Freude an dem geben,
meine Liebe ist gegang´n,
nicht mehr fröhlich ich sein kann,
Nichts und niemand kann mich trösten,
frage mich, ist das von nöten,
Tränen, immer wieder Tränen,
will es einfach hier erwähnen,
mir das Lachen ist entflohen,
hast es mir ganz ausgezogen.

Antwort auf “teuflisches wortspiel”

Freitag, 03. November 2006

Der Teufel näht sich gern ein Kleid,
nur damit ihr wisst Bescheid,
doch er ist nicht eine Frau,
er ist halt anders,… ja, genau!

Antwort auf “Tauche ab ins Meer der Liebe”

Freitag, 03. November 2006

Was kann es schöneres geben,
als mit einem Menschen leben,
den man an seiner Seite weiß,
bei dem es einem wird ganz heiß,
der dich einfach akzeptiert,
einfach alles schnell kapiert,
die Wünsche von den Lippen liest,
gerade wenn Du traurig bist,
der dir so viel kann nun geben,
von deiner Liebe kann auch nehmen,
weil Du so viel davon ihm gibst,
weil Du ihn halt so sehr liebst!

Antwort auf “Abschied…”

Freitag, 03. November 2006

Wie oft hast Du mich belogen,
wie oft deine Frau betrogen,
Hast mich ständig hingehalten,
mit deiner Zunge, die gespalten.

Ich wollte mit dir weitergehen,
mein ganzes Leben mit dir leben,
doch, du weißt, ich muss jetzt gehen,
auch wenn Du´s nicht kannst verstehen.

Ich habe meine Überzeugung,
die kann und will ich nicht verleugnen,
denn zum Teilen sag ich nein,
ganz oder gar nicht bist Du mein.

Antwort auf “Reise durch die Zeit”

Freitag, 03. November 2006

Wenn die Zukunft zu uns spricht,
hier in diesem fein´n Gedicht,
so sollten wir genau drauf achten,
was wir für moin zu tun gedachten,
denn man sollte darauf hören,
was es alles kann zerstören,
uns´re blöde Naivität,
weil wir stets führen einen Krieg…

Antwort auf “Sehnsucht nach Dir”

Freitag, 03. November 2006

Das schrieb ich für ihren Freund…

Oh, mein Mäuselein, Du Süsse,
wie ich es doch so sehr begrüsse,
wenn ich wieder zu Dir komme,
ist es mir gar eine Wonne,
denn dich in meiner Nähe haben,
dir immer immer wieder sagen,
das mein Herz nur für dich schlägt,
was mein Leben so sehr prägt,
ach, ich will dich nie mehr missen,
kann und will dich nicht vergessen,
denn, ich sag´s ganz offen hier,
mein Herz ganz schnelle schlägt in mir,
wenn ich nur an dich denken tu,
findet´s einfach keine Ruh´,
denn ich liebe dich so sehr,
und jeden Tag wird´s auch noch mehr,
denn nur Du, das sage ich,
erfüllst mein Herz, beflügelst mich!

Antwort auf “Das Meer”

Freitag, 03. November 2006

Beim Rauschen der Wellen,
suchst Du die Quellen,
findest irgendwie,
für dich Energie.

Kannst dich entspannen,
kannst Ruhe empfangen,
ist für dich gar nicht schwer,
am schönen blauen Meer.

Im Wind du dich drehst,
wenn er um dich weht,
das Rauschen der Luft,
ein vollkommener Duft.

Schließt deine Augen,
willst alles aufsaugen,
von diesen Momenten,
kannst dich nicht abwenden.

Das ist es, was schön ist,
eben so wie Du bist,
was dir deine Kraft gibt
und Du so sehr liebst!

Antwort auf “Die Suche (für alle Dichter hier)”

Freitag, 03. November 2006

Garstiger kleiner Feuervogel…
Vergass mich mit aufzunehmen…

*Gollum Gollum* (*krächtz*)

Wir werden uns rächen,
dafür wirst Du blechen…

*Gollum Gollum* (*krächtz*)

Ich werde dich fressen,
ich kann´s nicht vergessen…

*Gollum Gollum* (*krächtz*)

Gemein und Tückisch,
Verraten hast mich!

*Gollum Gollum* (*krächtz*)

Antwort auf “– Doch das Herzklopfen… Das verdanke ich dir –”

Freitag, 03. November 2006

So wahr,so klar,
mit viel Gefühl,
einfühlsam, herzlich warm,
und gar nich kühl,
so schön, tut´s verwöh´n,
die Seele mir,
ich sag´s, ich mag´s,
ich danke dir!

Antwort auf “Die Bahn kommt…”

Freitag, 03. November 2006

Wohl dem, der von sich sagen kann,
ich brauch´sie nicht, die gute Bahn,
denn wer ein Auto unterm Hintern
fahren kann, das auch im Winter,
muss nicht frieren an dem Steig,
erfährt nichts von dem vielen Leid,
dass die Menschen jäh ertragen,
wenn sie auf die Züge warten!

Antwort auf “Große Mädchen weinen nicht”

Freitag, 03. November 2006

Große Mädchen sollen weinen,
sollen auch Gefühle zeigen,
sollen sich auch öffentlich
zu ihrem Sein bekennen sich.

Und wenn es dir verboten ist,
zu zeigen, wer Du wirklich bist,
so kehre dem den Rücken,
man will dich unterdrücken.

Sonst wirst du sehr schnell ersticken,
kannst Freude lange nicht erblicken,
Du sollst leben Tag für Tag,
so wie Du es gerne magst!

Antwort auf “Zum Abschied…..!”

Freitag, 03. November 2006

Ein Abschied, der ist nie für immer,
das Warten ist sicher manchmal schlimmer,
doch die Gewissheit auf die Zeit,
die kommt und dann auch wieder bleibt,
auf das Wiedersehn mit Dir,
gibt Stärke und auch Freude mir!

Antwort auf “Schorle´s Herbstgedanken”

Freitag, 03. November 2006

Das Gold der Blätter,
bei schönem Wetter,
im Sonnenschein,
da will ich sein.

Ich stehe am Hang,
des Waldes Klang
dringt in mein Herz,
verdrängt den Schmerz.

Ich schaue zu Dir,
dein Lächeln zu mir,
inmitten der Pracht,
mich glücklich macht.

Der Herbst ist vollkommen,
denn ich hab es bekommen,
dein Lächeln fürwahr,
ist so wunderbar!

noch ne Anwort auf “Du gingst mir…”

Freitag, 03. November 2006

Das Gute immer wieder siegt,
auch wenn Böses überwiegt.
Denn was auch immer kommen mag,
was das Leben traurig macht,
eines kann es niemals kriegen,
wo auch das Böse kann nicht siegen,
denn das ist Liebe, die fürwahr,
ist einfach herrlich, wunderbar!

Anwort auf “Du gingst mir…”

Freitag, 03. November 2006

Das Leben geht oft seinen Weg,
Wege, die Du nicht erstrebst,
doch hat alles seinen Sinn,
was man nicht zu anbeginn
erkennt, doch sei dir stets bewusst,
auch wenn´s g´rade schwer sein muss,
kommen wieder schöne Zeiten,
in denen ich dich werd´ begleiten!

Antwort auf “Zeit der Wunden!”

Freitag, 03. November 2006

Die Zeit, so sagt man, heilt die Wunden,
bis das Glück wird wieder gefunden,
für jeden, der sich im Moment,
in die Einsamkeit verrennt,
sei hier damit mitgeteilt,
die Wunden heilen mit der Zeit!

Antwort auf “Sturmzeit!!!!!!!” Part 2

Freitag, 03. November 2006

Ich hatte das Gefühl in mir,
das auch in dem Moment bei Dir,
ein kleiner Ruck durchs Herze ging,
und schneller an zu schlagen fing,
und aus Angst nicht zu mir sprichst,
und ich dacht, so´n Glück hast Du nicht.

Antwort auf “Sturmzeit!!!!!!!”

Freitag, 03. November 2006

Momente, die für ewig bleiben,
Gedanken, die in Ferne schweifen,
Ach, hätt´ ich mich nur getraut,
einmal dem Gefühl vertraut,
müsst´ ich jetzt nicht daran denken,
Gedanken nicht daran verschwenden,
was passiert wär, hätte ich,
die Frage nur gestellt an Dich!

Qualen

Freitag, 03. November 2006

Aus den Tiefen meiner Qualen,
schreie ich der Welt entgegen,
nichts als Unrat, Laster plagen
meine Seele auf den Wegen.

Warum kann für mich nicht strahlen,
Sonnenschein und Glücksgefühl,
warum muss nur ich ertragen,
dieser Laster ungestüm.

Nichts als Trauer, Schmerz und Lügen,
begleiten meinen Lebensweg,
die ganze Welt will mich betrügen,
verlier´ mein Halt, verlier´ mein Steg.

Anwort auf “Schicksal”

Anwort auf “Heut Nacht”

Freitag, 03. November 2006

Ich lag neben Dir heut Nacht,
bemerkte, wie Du nachgedacht,
Gedanken, die ich nicht sehen konnt´,
ich frag´ mich, ob sie mir gegönnt.

Den Ausdruck deiner wunderbaren
diesen wunderschönen klaren
Augen, die mich faszinieren,
will und kann ich nicht verlieren.

Ich fragte mich, woran Du denkst,
was die Gedanken deiner lenkt,
was so sehr dein Angesicht,
herrlich schön erstrahlen läßt.

Ich wünschte mir, dass die Gedanken,
sich um unser Leben ranken,
ein Leben, das ich möchte teilen,
mit dir, auch wenn dies and´re verneinen.

Ich glaube schon, Du denkst an mich,
denn ich denke auch an dich,
auf das wir ewig sind verbunden,
denken später oft an Stunden,
die wir gemeinsam hier erlebten,
für mich kann´s gar nichts schön´res geben!

Antwort auf “Dein Kuss”

Freitag, 03. November 2006

Zart berühr´ ich Deine Haut,
mit warmen Händen – meinen,
meine Lippen sich versenken,
in den Schenkeln – deinen.

Heiß, voll Leidenschaft und Gier,
bewegen sie sich über dich,
hier zählt nur noch eins – das Wir,
sehnsüchtig wartend auf den Stich.

Unaufhaltsam geht es nieder,
dein Wollen ist im Raum zu spür´n,
erneut zu deinen Schenkeln wieder,
mit meiner Zunge dich verführ´n.

Oh, wie ich´s so sehr geniesse,
das Zittern, deine Lust und Gier,
mein Spiel der Zunge hinterliese,
ein herrlich Glücksgefühl bei Dir…

Anwort auf “Licht und Schatten”

Freitag, 03. November 2006

Ich will dir geben, was Du ersehnst,
will, dass Du dein Leben erlebst,
ob es Tag ist oder Nacht,
bin ich bei Dir, berühr´ dich sacht.

Ich bin dein Schatten, bin Dein Licht,
wenn Sonne durch die Wolken bricht,
bin das Leben, nicht der Tod,
die Zuflucht und dein täglich Brot.

Vielleicht, wenn and´re dich versteh´n,
werden sie den Weg auch gehn,
nichts ist schöner als das Leben,
denn es hat so viel zu geben.

Nicht nur ein Spiel, ob Tag – ob Nacht,
mit Schatten, Licht, oh welche Pracht,
ein Wechselspiel aus vielen
gegensätzlichen Gefühlen…

noch ne Antwort auf “Die Tür”

Freitag, 03. November 2006

Bewahre die guten Erinnerungen,
lerne aus den schlechten Erfahrungen,
aber gebe dir nicht an allem die Schuld,
beginne nicht zu zweifeln,
und suche nicht nach Gründen,
die es nicht gibt!

Denn mit Dir ist alles in Ordnung!

Antwort auf “Liebe”

Freitag, 03. November 2006

Halte fest, lass niemals los,
in guten wie in schlechten Zeiten,
diesen Menschen, der dich liebt,
wird viel Freude dir bereiten.

Und bedenke, halt daran,
an Liebe und Vertrauen,
so nur Freude bleiben kann
und darauf müsst ihr bauen.

Antwort auf “Wie ein Zauber”

Freitag, 03. November 2006

Mein Herz gehört von nun an Dir,
Du kannst nun darauf bauen,
denn ich weiß, es sagte mir,
dass ich Dir kann vertrau´n.

Gefüllt mit Liebe, die verborgen,
eingefror´n, weil oft mißbraucht,
lag sie unter großen Sorgen,
nun ist sie wieder aufgetaut.

Du gibst mir ein neues Leben,
von nun an lohnt es sich zu sein,
ich werde dir so vieles geben,
bin nicht nur mein, bin jetzt auch Dein!

als Dank für einen Kommentar zu einem meiner Gedichte

Freitag, 03. November 2006

Danke, Du Leuchten in der Nacht,
die Du über uns heut wachst,
das wir zu späten Abendstunden,
einfach friedlich können ruhen

noch ne Antwort auf “Mit Dir!!”

Freitag, 03. November 2006

Ein Wunsch von Dir,
gerichtet zu mir,
vertreibt meinen Schmerz,
der tief sitzt im Herz.

So finde ich Ruhe,
zieh aus meine Schuhe,
und lege mich nieder,
in warmes Bettgefieder.

Die Augen ich schließe,
die Ruhe genieße,
dein Gruß ist bei mir,
dafür dank´ ich dir!

Antwort auf “Mit Dir!!”

Freitag, 03. November 2006

Worte von Herzen,
umgeben mit Schmerzen,
aus Angst und Verzweiflung,
ist das, was sie kundtun.

Finde den Mut,
das tut dir gut,
denn dann wirst Du auch finden,
und dich nicht mehr winden.

Leidenschaft

Freitag, 03. November 2006

Von Dämmerlicht umgeben,
Schattenspiele zeigen Leben,
durch flackerndes Kerzenlicht,
mittendrin – Du und Ich.

Der Leidenschaft verfallen,
in uns selbst gefangen,
sehnsüchtiges Stöhnen,
gegenseitiges Verwöhnen.

Doch ist es nicht nur diese Akt,
der mich noch stärker an dich packt,
es ist auch die Behaglichkeit,
wenn wir einfach nur zu zweit.

Der Akku

Donnerstag, 02. November 2006

Schön ist´s nachts im Bett zu liegen,
hier zu dichten mit Euch lieben,
mit´nem Laptop auf dem Beinen,
schreiben Zeilen, die sich reimen,
doch ganz plötzlich ist´s vorbei,
mit Gedichteschreiberei,
denn der Akku geht zu neige,
gerade, wenn ich dies hier schreibe,
so hoffe ich, dass er noch hält,
bis dies fertig ist gestellt,
denn das Kabel hier zum Laden,
oh, ich könnt´ mich dafür schlagen,
liegt geruhsam auf dem Tisch,
doch im Büro, ich glaub das nicht,
nun, so muss ich von Euch gehen,
bin schon bitterlich am flehen,
Akku, bitte halt doch aus,
bis ich hab gedrückt darauf,
auf den Schalter “Neues Gedicht”,
um zu erzählen die Geschicht!

Schmerz

Donnerstag, 02. November 2006

Schreie schallen,
Tränen fließen,
Schmerzen in den Gliedern.

Stürme gehen,
Donner grollen,
Schauer prasseln nieder.

Tod erleben,
Verlust empfinden,
Trauer immer wieder.

allein gelassen,
niemand da,
wie ein toter Krieger.

Das Moor

Donnerstag, 02. November 2006

Schatten im Moor,
Nebelschwaden,
Krähen krächzen,
Maden sich am Aas erlaben.

Nur Gestank,
alles verrottet,
nichts am Leben,
irgendwie ist alles tot.

Kein Wind,
alles feucht,
sud und fäulnis,
Getier kriecht und fleucht.

Unbarmherzig,
ungewollt,
angsteinflößend,
im Dunkeln ein lauter Donner grollt.

Hoffnungslos,
alles aus,
ich finde hier
kein Weg mehr hinaus.

Angst

Donnerstag, 02. November 2006

Wie in ruhiger stiller Nacht,
im Traum, aus dem man nicht erwacht,
von einer Aura sanft umgeben,
ist mir dein Antlitz stets zugegen.

Gedanken, von denen ich mich nähre,
Gefühle, wie ich dich begehre,
stecken tief in meiner Brust,
sind mir stets im Herz bewusst.

Wie nur kann ich es dir sagen,
sollte ich es einfach wagen,
zu sagen, was mein Herze lenkt,
was ich fühle, was ich denk´?

Viel zu groß ist meine Angst,
und mein Herze darum bangt,
das das was ich zu sagen hab,
dir so ganz egal sein mag.

Einsam

Donnerstag, 02. November 2006

Wieder ist´s soweit,
Schneeflocken fallen,
Weihnachtszeit,
Lieder schallen.

Trautes Heim,
viel Kerzenlichter,
Glück allein,
Kindergesichter.

Doch irgendwo daheim,
sitzt Du verlassen
und ganz allein,
willst alles hassen.

Du willst von uns gehen
entfernst dich von hier,
in deinen Augen Tränen,
ein Abschied von dir.

Vermissen

Donnerstag, 02. November 2006

Dich verwöhnen,
Dich atmen hören,
Dich berühren,
Dich in meiner Nähe spüren,
Dich sehen, mit dir gehen,
Dich halten und küssen,
das tu ich vermissen!

Trauer

Donnerstag, 02. November 2006

Wenn Menschen, so glaubt man hier auf Erden,
in Gottes Reich befohlen werden,
die Trauer in uns leidlich schmerzt
und trifft gar schrecklich unser Herz.
Was kann es schon auf Erden geben,
wenn wir den Augenblick erleben,
dass ein Mensch, den wir so liebten,
vom Lebensbaum hinabgestiegen.

Vor dem Grabe wortlos stehend,
in Gedanken innig flehend,
auf der Suche nach dem Sinn,
in alle Zeit von Anbeginn.

“Der Tod gehört nun mal zum Leben”,
sind Worte die nicht int´ressieren,
weil der Abschied, den man nimmt,
eigentlich nur Tränen bringt.

Wenn so das Leben arg zerbricht,
dann hilft nur noch die Zuversicht,
dass auch schlechte Zeiten enden
und sich bald zum Guten wenden.

Es sind Momente, die so wichtig,
wo im Leben alles richtig
und so gar nicht traurig waren,
die man baldigst will erfahren.

Worte helfen hier nicht viel,
doch manchmal bringen sie das Ziel,
das man immer hat vor Augen,
Menschen stets zum Leben brauchen.

Für Frohsinn und gar Heiterkeit,
braucht es noch gewisse Zeit,
denn im Leben, das ist wahr,
ist es meistens wunderbar.

Sternennacht

Donnerstag, 02. November 2006

Sternenhimmel, klar und still,
zum Träumen er verleiten will,
mit Sternen die dort strahlen,
mit ihrer Schönheit prahlen.

Sternschnuppe

Donnerstag, 02. November 2006

Ein Stern, er wandert ganz verwirrt,
er hat sich scheinbar auch verirrt,
und kommt zu nah an uns heran,
zu finden hier sein Ende dann.

Doch war sein Tod nicht ganz umsonst,
denn jemand hat es sich gegönnt,
einen Wunsch zu denken,
und dieser wird ihn lenken.

Stille

Donnerstag, 02. November 2006

In die Stille,
schreit mein Wille,
nach Geborgenheit
in meiner Einsamkeit

ich könnte geben,
so vieles im Leben,
doch finde ich,
niemals dich.

Wo nur hast Du dich versteckt,
wo nur kann ich finden,
einen Mensch, der mich versteht,
der lebt mit mir ein Leben.

Nur das schrillen,
von den Grillen,
bricht das Schweigen,
in stillen Zeiten…

Zweisamkeit

Donnerstag, 02. November 2006

Wenn Du bei mir, ist alles gut,
mein Herz ganz schnelle pochen tut,
ich schaue dich an
und denke daran,
an Momente zu zweit,
voll Liebe und voll Heiterkeit.

Wirklich

Donnerstag, 02. November 2006

Ich höre deine Stimme,
die durchbricht die Stille,
bist Du Wirklich oder Traum?

Ich kann dich fühlen,
kann deine Nähe spühren,
Du bist Wirklich, ich glaub es kaum.

Verliebt

Donnerstag, 02. November 2006

Es passiert zum Glück nicht oft,
dass es spukt in unsrem Kopf,
die Gedanken uns verwirren,
in Gefühlen wir verirren.

Doch schreibe ich hier nicht von Pein,
die uns betrübt in diesem Sein,
die Rede ist hier von der Liebe,
die über Ungewissheit siegte.

Manchmal kommt sie angeschlichen,
ohne sie zuvor zu missen,
doch wenn sie einmal in uns ist,
die Einsicht kommt, was wir vermisst.

Und wenn sie uns gar überrascht,
als hätten wir nicht aufgepasst,
so tut dies jedem Menschen gut,
da nun Freude in ihm wohnt.

Würde so was oft passieren,
würden wir den Sinn verlieren,
was die Liebe wirklich ist
und hätten solch Gefühle nicht.

Trennung

Donnerstag, 02. November 2006

Der Tag, an dem wir Einigkeit
erzielten voller Traurigkeit,
die Zukunft unser beider Leben,
nicht gemeinsam anzustreben,
brachte viel Veränderung,
in uns´ren Alltag ohne Schwung.

Und jetzt, wo soviel von der Zeit
vergangen ist, sind wir bereit,
zu gehen jeder seinen Weg,
auch über manchen schmalen Steg,
doch eines macht den Unterschied:

Wir sind Freunde – das ist gut!

Traurigkeit

Donnerstag, 02. November 2006

An Tagen, wenn ich in mich geh,
die Tränen mir im Auge steh´n,
wenn alles Glück, was ich besessen,
ist belanglos und vergessen,
finde ich kein Pflaster mehr,
für die Wunden, die zu sehr,
tief in meinem kleinen Herzen,
bringen mir so manche Schmerzen.

Traumort

Donnerstag, 02. November 2006

Es ist, als träumt ich einen Traum,
schlafend unter einem Baum,
in einer Lichtung, saftig grün,
wo bunte Blumen herrlich blühn.
Ich träum von wunderschönen Sachen,
die wir beide könnten machen,
die uns in andre Welten führen,
wenn wir beide uns berühren.

Und wenn ich danach aufgewacht,
mein Herz laut pocht und dabei lacht,
und ist dabei auch leicht verwirrt,
über das, was grad passiert.

Doch an solchen schönen Orten,
wo man spricht nicht nur mit Worten,
sehnt es mich so gerne hin,
um dem Leben zu entflieh´n.

Todesgedanken

Donnerstag, 02. November 2006

Aus den tiefen unserer Seelen,
Gedanken, die das Leben quälen,
ständig Furcht vor dieser Wende,
dass das Leben geht zu Ende.

Stille 2

Donnerstag, 02. November 2006

Was habe ich zuviel gesagt,
das Du dich nicht mehr melden magst,
was habe ich zu viel erwartet,
das Du den Rückzug hast gestartet?

Was geht in deinem Kopfe vor,
das Du geschlossen hast das Tor,
zu einer Freundschaft zu Beginn,
das kommt mir nicht in meinen Sinn.

Was dachtest Du von meinen Worten,
das sie dein Leben so sehr störten,
was sind das bloß nur für Gedanken,
die dich bringen so ins schwanken?

Ich begann dir zu vertrauen
und nur darauf wollt ich bauen,
mehr kam mir nicht zu Beginn,
in den ernst gemeinten Sinn.

Doch jetzt, da Du dich mir entzogen,
fühle ich mich doch betrogen,
und frage mich, was ist der Sinn,
warum ich bin , so wie ich bin!

Stille

Donnerstag, 02. November 2006

Wenn Sterne leuchten in der Nacht,
Winde wehen, nur ganz sacht,
Grillenlieder leis erhallen,
Pollen sanft vom Himmel fallen,
im Mondenschein zwei Vögel singen,
und Glocken aus der Ferne klingen,
ist es Zeit für ruhige Stunden,
da nun der Alltag überwunden.

Sommerregensonne

Donnerstag, 02. November 2006

Nach einem schönen Sommerregen,
wenn die Sonne tritt hervor,
im Wald du gehst auf nassen Wegen,
nichts ist mehr wie es war zuvor.

Es strahlt das Laub in hellem grün,
sie spiegelt sich im kühlen Nass,
alles leuchtet, glänzt so schön,
selbst das Moos und auch das Gras.

Aus den Bäumen, von den Strassen.
und im Tale aus dem Feld,
steigen sanft die Nebelschwaden,
wo sonst der Regen niederfällt.

Sehnsucht 2

Donnerstag, 02. November 2006

Stille See,
der Mond sich spiegelt,
am Steg ich steh,
das Herz versiegelt.

Gedanken an Dich,
kommen mir in den Sinn
und mein Herz dir verspricht,
das ich stets bei dir bin.

Sehnsucht

Donnerstag, 02. November 2006

Das Feuer der Liebe,
Das Verlangen der Triebe,
Die Sehnsucht nach Dir,
Wenn Du nicht bei mir.

Ich fühl mich allein,
würd´ so gern bei Dir sein,
Deine Nähe verspüren,
Und dein Körper berühren.

Schicksal

Donnerstag, 02. November 2006

Das Leben geht oft eigne Wege,
ohne das ich es erstrebe,
denn allzu oft, das muss man sagen,
das Schicksal ist nicht zu ertragen.

Doch kann es auch ganz anders kommen,
bist Du schließlich wie benommen,
wenn das Schicksal Gutes bringt,
welches in das Herze dringt!

Poesie

Donnerstag, 02. November 2006

Poesie, mit Worten geformt
beschreibend, was das Herz begehrt,
von Liebe, Leidenschaft und Zorn,
voll Sehnsucht nach dem, was dir verwehrt.

Aufgewühlt, doch stets bedächtig,
voller Eifer zeigt sie Dir,
mit Gefühlen – unanständig,
was es ist, des Schöpfers Gier.

ohne Liebe

Donnerstag, 02. November 2006

Ohne Liebe,
ohne Hoffnung
geht´s dem Menschen wirklich schlecht.

Doch hast Du Hoffnung auf die Liebe
geht´s dem Menschen richtig gut.

Nach-Gedanken

Donnerstag, 02. November 2006

Wie schnell ist uns´re Zeit vorbei,
das Band der Liebe brach entzwei,
doch sind noch so viel Fragen offen,
von denen ist mein Herz betroffen

Momente

Donnerstag, 02. November 2006

Es ist, als hätt´ ich meinen Blick,
zur Abendsonne hingeschickt,
übers Gras, auf dem Du stehst,
das leuchtend grün am Boden liegt.

Es ist, als wenn die Amsel singt,
ein Liedchen Dir zum Besten bringt,
im Morgenlicht – auf einem Zweig,
wenn Nebel aus dem Boden steigt.

Es sind Momente, wo wir fühlen,
Gedanken uns so leicht verführen,
Momente, die uns glücklich machen,
und das Herz beginnt zu lachen.

L(i)eblos

Donnerstag, 02. November 2006

Die Traurigkeit, die Du verspürst -
die Stille, die Dich sehr berührt -
Gedanken, die nicht glücklich machen -
Liebe – Du hast mich verlassen

Liebesweh

Donnerstag, 02. November 2006

Trauerweiden – Blüten hängen,
Rosen – ihre Blätter welken,
mein Herz – allein zurückgelassen,
Liebe – Du hast mich verlassen.

Liebesgedanken

Donnerstag, 02. November 2006

Das Herz, es spielt schon mal verrückt,
wenn man von jemanden entzückt,
der Kopf ist nur noch halb so klar,
wie er noch vor zwei Tagen war.

Unbeschreiblich, was man denkt,
was den Kopf am meisten lenkt,
auch die Gedanken, die du selbst
zu dir an Abenden erzählst.

Liebe

Donnerstag, 02. November 2006

Das Wissen, das es dich gibt,
das Bewusstsein, das Du mich liebst,
das Leben, das Du mir schenkst,
in richtige Bahnen lenkst,
das Vertrauen, das ich geniesse,
so weiss ich nun, das ich Dich liebe.

Licht im Dunkeln

Donnerstag, 02. November 2006

Wie ein Licht in dunkler Nacht,
zeigst Du, wenn ich aufgewacht,
mir den Weg im dunklen Raum,
den ich sah in meinem Traum.
Umgeben von der Dunkelheit,
die zu durchbrechen ich bereit,
vertraue ich auf deinen Schein,
der mich führt in meinem Sein.

Denn in der tiefsten Dunkelheit,
ist selbst ein kleines Licht nicht weit,
und zeigst uns Hoffnung in der Not,
und bist uns Weg und Lebensbrot.

Kraftlos

Donnerstag, 02. November 2006

An Tagen, wenn die Kraft mir fehlt,
der Alltag mich so schrecklich quält,
zu allem überwinden muss,
hoff´ ständig auf der Arbeit Schluß,
ohne Lust auf irgendwas,
nicht einmal auf einen Spass,
fehlt im Leben mir dir Kraft,
die mich aus der Tiefe rafft.

Klagen

Donnerstag, 02. November 2006

Am Tag, wenn keine Sonne scheint,
mein Herze innerlich gar weint,
wenn Abende zuvor passiert,
dass Du mich einfach ignorierst.

Sehen wir uns doch so selten,
dürfte Ignoranz nicht gelten,
nur ein tiefer Blick von Dir,
wär´ schon genug im Herzen mir.

Ach, konnt´ ich doch Gedanken lesen,
ich wüsst´ so gerne was gewesen,
warum Du oft in letzter Zeit
dich entferntest viel zu weit.

Wenn es zu bedeuten hat,
dass Du der Leidenschaft bist satt,
so lass mich nicht so lange warten,
bis ich selbst es kann erraten.

Denn gewiss, das lass dir sagen,
kann niemand Schmerzen gut ertragen,
die einem in der Seele stechen,
und das Herze arg zerbrechen.

Doch Ungewissheit heißt die Last,
die es immer wieder schafft,
dass Gefühle sind gefährdet,
und die Angst damit ernähret.

Glücklich

Donnerstag, 02. November 2006

Ich sah den Glanz in deinen Augen,
ich sah das Glück, in deinem Gesicht,
ich selber konnte es kaum glauben,
unfassbar war für mich dies Glück

Gedanken an Dich

Donnerstag, 02. November 2006

Wenn ich in deine Augen blicke,
so manchen lustren Gedanken stricke,
ein tiefes Seufzen mich durchfährt,
da Du dich mir hast nicht verwehrt.

Gedanken

Donnerstag, 02. November 2006

Wenn geschrieben viele Worte,
an einem schönen stillen Orte,
Zeichen, die so unvergänglich,
wie die Luft, die uns lebendig
macht und uns erfüllt mit Leben
von dem wir könnten so viel geben.

Frühlingsgefühle

Donnerstag, 02. November 2006

Die Sonne, die im Frühling,
erweckt in uns den Frohsinn,
vertreibt so manchen Niedergang,
der in unser Herz gelang.

Gefühle, die dann ereilen,
und lange Zeit in uns verweilen,
sollten niemals ungelebt,
da jeder Mensch nach Frohsinn strebt.

Wenn die Blütenpracht erscheint,
niemand auf der Welt mehr weint,
die Vielfalt, welche uns begegnet,
das Leben nur zu herrlich segnet.

Gefühle die durch lautes Glocken,
uns ständig in Versuchung locken,
stehe ich dir gegenüber,
ist es auch mit mir vorüber.

Still steht dann die Erdenzeit,
wenn mir der einzig Blick nur bleibt,
deine Schönheit ist vollkommen,
und macht so manches Herz benommen.

Frühling 2

Donnerstag, 02. November 2006

Leuchtend weiße Blütenpracht,
Vöglein wecken Dich, ganz sacht,
die Nächte sind nicht mehr so lang,
denn der Frühling fängt bald an.

Freude dringt in unser Herz,
verdrängt so manchen schlimmen Schmerz
und wir besinnen uns zur Ruh,
wenn die Sonne kommt hinzu.

Frühling

Donnerstag, 02. November 2006

Vögel singen,
Frösche springen,
der Frühling lässt sein Lied erklingen.

Bäche fließen,
Blüten sprießen,
des Frühlings Erwachen wir genießen

Freunde 2

Donnerstag, 02. November 2006

Wenn zwei Menschen sich so schätzen,
stundenlang am Höhrer schwätzen,
alles voneinander wissen,
sich vielleicht auch noch vermissen,
muss es noch nicht Liebe sein,
die in die Herzen dringt hinein.

Freund zu sein auf dieser Welt,
was meiner Ansicht länger hält
und dem Menschen viel mehr gibt,
als wenn man kurze Zeit verliebt,
denn wenn die Liebe ist zu Ende
ist der Freund mit Rat zur Stelle.

Freunde

Donnerstag, 02. November 2006

Wenn´s im Leben etwas gibt,
sei´s, dass man sich nur verliebt
oder schöne Autos fährt,
einem Gutes wiederfährt.

Doppelt groß ist doch die Freude,
teilst Du sie Dir mit dem Freunde!

Einsamkeit 3

Donnerstag, 02. November 2006

Was sind wir doch gar oft so einsam,
fragen uns: “Was soll ich hier?”,
wie ist das Leben doch so grausam,
da wir einander schnell verlier´n.

Einsamkeit 2

Donnerstag, 02. November 2006

Am Morgen, wenn ich aufgewacht,
das Morgenrot vom Himmel strahlt,
der Tau im Gras wie Silber glänzt,
die Leidenschaft mein Herz verbrennt.

Niemand mit mir aufgewacht,
niemand mich erweckt, ganz sacht,
aus dem Traume, der mich quält
und nur von Einsamkeit erzählt.

So frag´ ich Dich, bist Du bereit,
zu entflieh´n der Einsamkeit,
in eine Zeit mit bess´ren Tagen,
die leichter wäre zu ertragen.

Einsamkeit

Donnerstag, 02. November 2006

Wenn am Himmel Wolken ziehen,
als wollten sie vor allem fliehen,
am Horizont die Sonne weicht,
hat sie denn nie ihr Ziel erreicht?

Die Rose, die für Dich bestimmt,
in der Vase schnell verwelkt,
und der Eindruck mir entsteht,
dass alles viel zu schnelle geht.

Und spät abends, in der Nacht,
wenn ich plötzlich aufgewacht,
und der Traum brennt in der Seele,
mit dem ich mich so lange quäle.

Ach was könnten Wolken schweben,
Sonnenstrahlen ich erleben,
Blumen unaufhörlich blühen,
die Nächte mir die Seele kühlen.

Könntest Du in meiner Nähe sein,
dann wäre ich nicht so allein,
die Einsamkeit, so wahr es ist,
die Seele unaufhaltsam frisst.

Ein Wunsch

Donnerstag, 02. November 2006

Deine Stimme zu hören,
deinem Körper berühren,
dich zu fühlen,
mein Herz an Dir zu kühlen,
dich zu verwöhnen,
und Dein Atem hören,
oh, wie wünsch´ ich mir,
wärst Du doch jetzt bei mir.

Der Traum

Donnerstag, 02. November 2006

Wenn am Morgen Sonnenlicht,
das Dunkel jener Nacht durchbricht,
Du an meiner Seite liegst,
und dich in meinen Armen wiegst,
wenn Erde sich mit Tau befeuchtet,
die Himmelsröte hell erleuchtet,
sich uns´re Blicke kreuzen,
durchläuft mich kurz ein leichtes seufzen!

Wo Du zu später Stunde,
küsstest mich auf meinen Munde
meinen Körper Du berührst,
mein Herze aus der Unschuld führst,
da, … und nur da allein
will ich alsbald wieder sein!

Doch wenn zwei Herzen ständig beben,
versuchen diesen Tag zu leben,
und nimmer kommt der Augenblick,
die Herzen balde sind erstickt!

Doch gib die Hoffnung niemals auf,
die Zeit nimmt ihren eignen Lauf,
und wenn der Morgen nun beginnt,
die Last von deiner Seele nimmt,
der Augenblick für immer währt,
wenn Dir Einlass nun gewährt.

Und schließt Du dabei deine Augen,
wiege ich mich ins Vertrauen!
Denn was kann es schön´res geben,
als den Augenblick zu leben!

Dein Steg

Donnerstag, 02. November 2006

Das Licht des Lebens sehen,
den eignen Weg begehen,
der Sehnsucht folgen ohne Hast,
damit Du auch nicht viel verpasst.

So lebe stets nach deinem Weg,
doch wäre ich auch gern ein Steg,
auf dem Du sicher überquerst,
den Fluss des Lebens – ohne Schmerz.

Augenblicke

Donnerstag, 02. November 2006

Wenn am Himmel Wolken fliegen,
die Knospen in den Bäumen blühen,
Vögel zwitschern mittendrin,
dem Leben geben seinen Sinn.

Wo Regentropfen schön und leise,
im Teiche ziehen weite Kreise,
und Schwäne schwimmen obendrauf,
alles nimmt den rechten Lauf.

Der Mond sobald am Himmel steht,
klare Nachtluft mich umweht,
die Nachtigall ihre Weisen singt,
das schönste Lied auf Erden klingt.

Kommt die Sonne dann hervor,
dein Atem dringt sanft in mein Ohr,
schaue ich Dich gerne an
und denke auch so oft daran,
nun Ruhe in mein Leben kehrt,
da Du dich mir nicht hast verwehrt.

Das höchste Gut auf Erden ist,
Momente, die Du nie vergisst,
wo glücklich und zufrieden,
zwei Menschen zueinander finden.
(zwei Menschen fest einander lieben.)

Der Morgen

Donnerstag, 02. November 2006

Scheint am Morgen rot der Himmel,
im leichten Nebel steht ein Schimmel,
am Waldesrand, auf grüner Au,
die Wiese glänzt im Morgentau,
die Vögel diesen Tag besingen,
herrlich ihre Lieder klingen,
wenn so ein jeder Tag beginnt,
der Mensch auch sehr viel Kraft gewinnt.

Mattes 40ster

Mittwoch, 01. November 2006

Vierzig Jahre ist es her
dass Du das Licht der Welt erblickst,
ich hoff, es kommen noch viel mehr,
dass Du die Welt bestckst.

Was soll ich schreiben, soll ich sagen,
ber dich, Matthias Berg,
nun, bist sicher zu ertragen,
bist jedes neue Jahr auch wert.

Durfte dich hier kennen lernen,
hier auf dieser Welt,
nun, es war nicht zu vermeiden,
doch wars auch nicht gestellt.

Vor Jahren noch, kannt ich dich kaum,
worauf sollte man bauen,
doch mit der Zeit, da wuchs ein Baum,
und damit auch Vertrauen.

Gerne sitz ich heute hier,
an diesem schöen Tag,
mit Freunden und zehn Gläern Bier,
ganz so, wie ich es mag.

Ein Hoch fr dich, fr einen Mensch,
der lebt, so ichs empfinde,
möge Alltag, Leiden, Stress
nicht nur heutverschwinden.

Der Mensch empfiehlt sich nicht nur durch seine Taten,
vielmehr durch seine Art, wie er mit seinen Mitmenschen umgeht!

Abendgedanke

Mittwoch, 01. November 2006

Wenn Dunkelheit kehrt in das Land,
Die Welt erlischt, zur Ruhe geht,
denke ich so gern ans Band,
das uns beide so bewegt.

Ich denke an die schönen Stunden,
an die große Herzlichkeit,
wie wir zweisam drehten Runden,
mit Freud´ und Heiterkeit.

Tagesbeginn

Mittwoch, 01. November 2006

Scheint am Morgen rot der Himmel,
im leichten Nebel steht ein Schimmel,
am Waldesrand, auf grüner Au,
die Wiese glänzt im Morgentau,
die Vögel diesen Tag besingen,
herrlich ihre Lieder klingen,
wenn so ein jeder Tag beginnt,
ein jeder sehr viel Kraft gewinnt.

Der Abend

Mittwoch, 01. November 2006

Am Horizont, die Sonne still,
im Meere sich verstecken will,
die Erd´  mit Dunkelheit bedeckt,
im Land sich kalter Wind erstreckt,
manch Tier zu seinem Neste geht,
ein Fuchs sich auf die Lauer legt,
die Blumen ihre Blüten schließen,
ist der Abend zu genießen.

Aufgewacht

Mittwoch, 01. November 2006

Morgentau, zu Eis gefroren,
im Sonnenlicht ein Tag geboren,
am Morgen wenn die Nacht zu Ende,
im Bette ich mich zu dir wende,
so wünscht ich mir, ein jeder Tag,
so wundervoll beginnen mag

Am Morgen

Mittwoch, 01. November 2006

Wenn die Sonne steigt empor,
dringt aus dem Horizont hervor,
die Erd erweckt aus ihrem Schlaf,
die Blütenpracht sich öffnen darf,
uns mit Wärme reich beschenkst
und unsre Stimmungslage lenkst.

Abendstimmung

Mittwoch, 01. November 2006

Am Abend manche Grille singt,
ein leises Lied im Abendwind,
Blumen schließen ihre Blüten,
ein Schäfer muss noch Schafe hüten.

Der Mond am Himmel steigt empor,
eine Wolke geht davor,
damit das Licht hier auf der Erde,
dadurch ein bisschen schwächer werde.

Ein Hund bellt in die sanfte Stille,
nur kurz verstummt das Lied der Grille,
der Wind weht durch die stille Nacht,
und hat die Ruh zurückgebracht.

Abendruh

Mittwoch, 01. November 2006

Auf des Berges Gipfel ruhend,
unterm Kreuze – müd´ und schwach,
auf die tiefe Sonne blickend,
wenn ich aus dem Schlaf erwach.

Weit entfernt, hier auf dem Berge,
lieg´ ich nieder – ruf Dir zu,
wenn ich doch nur bei Dir wäre,
fänd´ ich wahre Abendruh.

Abendfrieden

Mittwoch, 01. November 2006

Die Sonne, die sanft hinter Bergen,
deren Schatten immer länger werden,
zum Schlafen sich nach unten neigt,
ist für Alltag keine Zeit.

Abenddämmerung

Mittwoch, 01. November 2006

Die Abenddämmerung erbricht,
mit ihrem warmen sanften Licht,
mit kühlen Winden, die von Bergen,
in die Täler niederfahren,
gefolgt von Stille und von Nacht,
der Mond alsbald in voller Pracht,
am Sternenhimmel kommt hinzu
und gibt uns Frieden und auch Ruh.

18. Spruch

Mittwoch, 01. November 2006

Wenn ich einen Wunsch frei hätte, ich wünschte mir zu leben.

17. Spruch

Mittwoch, 01. November 2006

Wer es ernst meint mit dem leben, hat keinen Spaß daran!

16. Spruch

Mittwoch, 01. November 2006

Liebe ist nicht nur ein Wort, sie ist das Ziel jedes Herzens.

15. Spruch

Mittwoch, 01. November 2006

Der Charakter des Einzelnen wird nicht an seinem Gesamtleben bemessen, sondern an der täglichen Stimmungslage.

14. Spruch

Mittwoch, 01. November 2006

Unter Freunden gibt es keinen Ärger; es gibt nur Toleranzschwankungen.

13. Spruch

Mittwoch, 01. November 2006

Träume sind Hoffnung, Alltag eine Qual!

12. Spruch

Mittwoch, 01. November 2006

Das Gute im Menschen ist schnell vergessen, wenn er einen Fehler macht.

11. Spruch

Mittwoch, 01. November 2006

Sehnsucht ist ein Gefühl, Einsamkeit eine Feststellung.

10. Spruch

Mittwoch, 01. November 2006

Liebe kommt vom Herzen, Treue aus dem Kopf.

9. Spruch

Mittwoch, 01. November 2006

Wer von Liebe spricht, weiß nicht was er sagt – Liebe ist unbeschreiblich!

8. Spruch

Mittwoch, 01. November 2006

Wer ein Pferd sattelt, sollte damit auch ausreiten…

7. Spruch

Mittwoch, 01. November 2006

Sehnsucht zu haben ist eine Freude: Sie lässt uns auf den nächsten Tag hoffen.

6. Spruch

Mittwoch, 01. November 2006

Im Grunde sucht der Mensch nach Frieden, doch beginnt er selten bei sich selbst.

5. Spruch

Mittwoch, 01. November 2006

Freude ist Glück und Glück hat man selten.

4. Spruch

Mittwoch, 01. November 2006

Das wichtigste an einem Freund ist die Bereitschaft zuzuhören.

3. Spruch

Mittwoch, 01. November 2006

Humor ist nur so lange willkommen, bis man sich betroffen fühlt.

2. Spruch

Mittwoch, 01. November 2006

Wer Liebe besitzt, sollte damit nicht geizen.

1. Spruch

Mittwoch, 01. November 2006

Das Leben ist ein Labyrinth, doch die Liebe zeigt uns den Weg.

Zweifelhaft

Mittwoch, 01. November 2006

Denke ich an diese Welt,
ist es schlecht um uns bestellt.
Großgeschrieben: EGOISMUS,
keine Spur IDEALISMUS!

Wer setzt sich noch für and´re ein,
wenn Du nicht bist in dem Verein,
nur noch Zahlemann & Söhne,
harte Worte, laute Töne!

Wenn Du nach diesem Motto lebst,
mit Hand und Fuß nach Zielen strebst,
öffnen sich die großen Tore,
hinter denen Macht verborgen!

Weihnachtsschmaus

Mittwoch, 01. November 2006

Der Mensch vergleicht sich gern mit Tieren,
übers Leben dass sie führen,
aber nicht zur Weihnachtszeit,
wenn man zur Schlachtung ist bereit.

Wer würde gern als Weihnachtsgans,
im Munde enden von Klein Hans,
wenn er verschluckt das zarte Fleisch,
was er zuvor dem Tier entreißt.

Oder gar als Pute leben,
und dem sichren Tod begegnen,
in dem Ofen von Frau Schmidten,
die das Stück auch gleich zerschnitten.

Vollgestopft am Weihnachtstisch,
fühlt sich der Mensch nun herrlich frisch,
vollgestopft, nach altem Brauch
wurden Gans und Pute auch!

Sinn

Mittwoch, 01. November 2006

Was ist des Menschen tiefster Sinn,
Dass er lebt in dieser Welt,
Nur zu sagen: “Ja! Ich bin!”
und sich zu anderen gesellt?

Nach Prinzip und festen Normen
sein Leben führt auf rechter Bahn,
zu erfüllen seine Pflichten,
die er auf sich nehmen kann?

Neid

Mittwoch, 01. November 2006

Wenn ihr durchtränkt mit großem Neid,
von Hass und Zorn benommen seid,
fluchend auf der Erde steht,
der Kopf euch den Verstand verdreht.

Machtgehabe

Mittwoch, 01. November 2006

Oh Mensch, was ist aus Dir geworden,
wie bist du ganz und gar verdorben,
von Macht und permanenter Gier,
wie ein wildgeword´ner Stier.

Führst Kriege, weil Du nicht mehr weißt,
was Gemeinsamkeit denn heißt,
willst ihn mit deiner Übermacht,
unterdrücken ohne Gnad.

Ehrgeiz

Mittwoch, 01. November 2006

Warum strebt der Mensch auf Erden
nach Ruhm sowie nach seinem Gen,
will immer besser – grösser werden
bis wir ausgerottet sind?

Der Politiker

Mittwoch, 01. November 2006

Wie einfach ist´s auf dieser Welt,
um die Politiker bestellt.

Was er versprochen, vor der Wahl,
ist ihm heute keine Qual,
wenn er es nicht erfüllen kann,
sind immer andre Schuld daran.

Überzeugung ist ihm fremd,
wenn er an die Berufung denkt,
zu erfüllen seine Pflicht,
die ihm vom Volke aufgetischt.

Das Volk

Mittwoch, 01. November 2006

Die Gesellschaft – müd´und schwach,
niemals ist sie aufgebracht.
Die Politik – nicht bürgernah,
ist alles andere als wahr.

Alles nehmen wir so hin,
empfinden alles als gering,
Machtgehabe und Intrigen,
Fehlversprechen, sogar Lügen.

Was muss in unsrem Land geschehn,
das WIR, das Volk, es endlich sehn,
Dass man uns hier nach belieben,
kann regieren und betrügen!

Bodos Geburtstagsgedicht

Mittwoch, 01. November 2006

Wieder einmal ist´s soweit,
bald seid ihr auch nicht mehr zu zweit,
zu dritt ich mein, wie kann es sein,
dass ich zuvor den Niklas klein
vergaß, oh Gott, vezeiht´s dem Mann,
ich fang noch mal von vorne an!

Eigentlich sollt dies Gedicht,
zum Geburtstag – nur für dich
geschaffen werden, da ab heute,
Du gehörst, wie andre Leute,
auch schon bald zum alten Eisen,
und kannst ne Party nicht mehr schmeißen.

Doch dieser Tag, so muss ich sagen,
wollen wir nicht lange klagen
was besond´res auch verdient
doch singe ich hier nicht ein Lied,
ein paar Worte, aus dem Leben,
was sich vor Jahren hat begeben.

Das Feuer ist noch nichts für Kinder,
schon gar nicht soll´s in ihre Finger,
denn mit Feuer spielt man nicht,
drum hört, was der Erwachsne spricht,
doch legen Kinder, das ist kein Scherz,
auf dies Geschwätz nun mal kein Wert.

Eine Scheune musste brennen,
oh Mann, was können Kinder rennen,
doch es dauerte nicht lange,
bis man den Täter hat gefange,
und lässt den Jungen schmerzlich fühlen,
was es heißt nicht zuzuhören.
Doch sind wir auch bei manchen Taten
die wir gern vollendet haben
unbestraft davongekommen,
(wie fühlen wir und heut betroffen)
wie gut dass dies nicht jeder weiß,
drum gebe ich es auch hier nicht preis.

Heut stehst Du im Rampenlicht,
und nicht der kleine süße Wicht,
drum hebt das Glas und spricht mir nach,
bevor des Sprechers Stimm versagt:

Bodo! Lass den Kopf nicht hängen,
was musste nicht schon alles brennen,
doch denke immer nur daran,
wie man´s dem Kinde sagen kann,

Wer mit Feuer spielt, mein Kind,
sollt auch rennen wie der Wind!

Die Ameise

Mittwoch, 01. November 2006

Es war einmal ´ne Ameise,
die ging auf eine große Reise,
verlies den Bau um zu erkunden
und war sogleich dann auch verschwunden.

Niemand hatte es bemerkt,
als sie verschwand, ging übern´n Berg,
und als sie kam hinab ins Tal
erlitt sie eine große Qual.

So kreuzte sie auf ihrem Weg,
auch einen schmalen schönen Steg,
und als sie den betreten hatte,
schrie eine Stimme: Nein, Halt, Warte!

Doch die Meise mit dem \\”A\\”,
war gar nicht kundig der Gefahr,
so ging sie weiter auf dem Steg,
ihren letzten Lebensweg.

Was geschah, wollt ihr nun wissen,
für die Meise war´s beschissen,
denn ´ne Kuh, ich muss es sagen,
lies herab ein Riesenfladen.

Ob die Meise wurd´ erdrückt,
oder ob sie ist erstickt,
das kann heute keiner Sagen,
vielleicht ging´s ihr auch auf den Magen.

Am Abend

Mittwoch, 01. November 2006

Am Abend – kalt,
draußen im Wald,
Füchse schleichen,
Hasen weichen
und es knallt.

Ein kurzes Licht,
aus dem Dickicht,
Vögel fliegen,
Rehe fliehen,
nur eines nicht.

Ne Fliege

Mittwoch, 01. November 2006

Eine Fliege flog umher,
träumte von dem schönen Meer,
und von leckren Süßigkeiten,
die zum Saugen gar verleiten,
doch auf einmal macht es klatsch,
und die Fliege war dann Matsch,
denn sie hat nicht aufgepasst,
war zu spät dann aufgewacht,
und so klebt sie – auch wenn´s fies ist,
auf dem Kühler eines Diesels,
der zu dieser Abendstunde,
dreht noch eine kleine runde.

Wasser

Mittwoch, 01. November 2006

Nach einer vollen Flasche Aqua,
manche nennen das auch “Wassa”,
spritzig und mit CO-zwo,
drum zieht es einen schnell aufs Klo.

Kettenreaktion

Mittwoch, 01. November 2006

Der Niklaus mit der Zipfelmütze,
fiel vom Elche in die Pfütze,
das Tier sich krumm und bucklig lacht,
nicht aufgepasst, am Baum es kracht,
ein Vöglein hat es kommen sehn,
sprang herab und wollte fliehn,
doch war es nicht der Katze kund,
und landete in ihrem Mund.

Die Katze fett und vollgefressen,
hatte doch total vergessen,
daß man träumend auf den Straßen
vom Auto leicht wird überfahren.

Der Fahrer, merklich irretiert,
die Kontrolle dann ganz schnell verliert,
im Straßengraben er nun liegt,
da die Schwerkraft immer siegt.

Den Krankenwagen schnell geholt,
fährt in die Kreuzung flott bei rot,
ein Tauber hat es nicht gehört,
nun liegt er da, wie unerhört.

Und die Moral von der Geschichte,
zieh die Mütz aus dem Gesichte.

Die Mücke

Mittwoch, 01. November 2006

An einem schönen Sommertag,
am Badesee im Gras ich lag,
träumend von so schönen Sachen,
die das Leben lohnend machen.
Doch ganz plötzlich ist´s vorbei,
mit der Träumelduselei,
denn ein Stich auf meinem Rücken,
will mich so wahrlich nicht entzücken.

Ein schneller Schlag mit meiner Linken,
bringt den Nebenmann zum hinken,
da ich, noch träumend, nicht bedacht,
die Krücken damit festgepackt.

Nun sehe ich dich kreisend fliegen,
versuche Dich nochmal zu kriegen,
ein schneller Sprung, doch ohne Stelzen,
seh´ ich mich über´n Boden wälzen.

Mit schmerzverzogenem Gesicht,
entkommst du mir, Du kleiner Wicht,
im Krankenhaus ich wieder liege
und mein Bein hängt an der Wiege.

Doch auch zwei Arme hat verrissen,
jetzt geht es mir so recht beschissen,
doch habe ich jetzt meine Ruh
und schlafe ein, sobald, im Nu.
Doch schon höre ich das Summen,
klingt es eher wie ein Brummen,
kann das eine Mücke sein,
die da sitzt auf meinem Bein?

Am liebsten würd´ ich Dich zerdrücken,
deine Glieder einzeln pflücken,
dich zermatschen an der Wand,
ohne etwas in der Hand.

Doch nun sehe ich dich saugen,
starrst mir dabei in die Augen,
grinst mich dabei fröhlich an,
weil ich mich hier nicht wehren kann!

Die Maus

Mittwoch, 01. November 2006

In einem Hexenhaus,
da lebte einst´ne Maus,
die hat die Hex´ erschreckt,
und ist sogleich verreckt,
weil der Hexe, so ein Shit,
ein Zauberspruch vor Schreck entglitt,
gefolgt von einem lauten Knall,
der brachte dann den Schrank zu Fall,
ihr ahnt wohl schon, was dann passiert,
der hat die Maus dann massakriert.

Die Fliege

Mittwoch, 01. November 2006

Eine Fliege kommt geschwind,
angeflogen wie der Wind,
und von der andren Seite kommt
die Fliegenklatsche angesummt.

Und als die zwei sich dann begegnen,
draußen fing´s auch an zu regnen,
war´s mit diesem Schlag vorbei,
die blöde rumgeschwirrerei.

Die Banane

Mittwoch, 01. November 2006

Die Banane, gelb und krumm,
ist nicht clever, eher dumm.

Sicher fragst Du jetzt: WARUM,
die Antwort lautet schlicht: DARUM!

Der Regenwurm

Mittwoch, 01. November 2006

Häufig kommst Du angekrochen,
wirst ständig mitten durchgebrochen,
nur weil du uns imponierst,
wie Du dich regenerisierst!

Der Maulwurf

Mittwoch, 01. November 2006

Ein Maulwurf fühlte sich belästigt,
vom Lärm und permanenter Hektik,
er kroch im Gang zum Eingang rauf,
und streckt den Kopf zum Loch heraus,
denn es wollte so gern wissen,
was ihm die Tagesruh verschissen.

Und als er sich weit rausgestreckt,
ist er auch sogleich verreckt,
in des Rasenmähers Sog,
es ihn unfreiwillig zog!

Der Marienkäfer

Mittwoch, 01. November 2006

Ein Marienkäfer saß,
auf der Wies, im grünen Gras,
kletterte zur Spitz hinauf,
zu fliegen in die Welt hinaus,
doch Gefahr sich nieder neigt,
wie es die Geschichte zeigt.

Ne Kuh, die auf der Weide weilt,
nimmt sich beim Fressen sehr viel Zeit,
sie frisst das Gras mitsamt dem Tier,
so ist der Käfer nicht mehr hier,

Mehrmals hin und auch mal her,
geht´s im Maul der Kuh umher.
Ein paar Stunden nach der Tat
als die Kuh war endlich satt
und wiederkaut, was sie gefressen
wird der Käfer hochgerissen,
aus dem Magen dieser Kuh,
und findet endlich seine Ruh.

Der Igel

Mittwoch, 01. November 2006

Der Mond am Himmel leuchtend weiß,
ach was erzähl´ ich hier für´n Scheiß,
ein Igel, eben noch am Stück,
wurd´ vom Auto platt gedrückt,
das gefahren auf der Strasse,
nun liegt er da, ist das nicht schade?

Doch was wäre dies Gedicht,
wenn es schon zu Ende ist,
denn hinterm Fahrzeug, das zuvor,
den Igel einfach überfuhr,
war noch ein Auto, das nicht sah,
dass dort ein toter Igel war.

So geht es nun seit mehr´ren Stunden,
der Igel wird vom Weib gefunden,
sein Herz und auch die Eingeweide,
auf der Strasse in die Breite,
liegen da und trocknen aus,
und schon geht auch die Sonne auf.

Der Fuchs

Mittwoch, 01. November 2006

Fuchs, Du hast die Gans gestohlen,
wie es die Natur befohlen,
sofort des Bauers Büchse schallt
und hat dich einfach abgeknallt.

So liegst Du da, nur halb getroffen,
fühlst dich schwach und gar benommen,
der Mann kommt schleunigst angerannt
und nimmt dir weg, die ganze Gans.

So fragst Du dich, was ist der Sinn,
dass Du gegangen oft dorthin,
fünfmal ist es gut gegangen,
hast stets dabei ein Tier gefangen.

Und die Moral von der Geschicht´,
jede Strähne Glück mal bricht!

Das Quartett

Mittwoch, 01. November 2006

Der Bethke stets das Maul aufreißt,
sich dabei fast die Zung´ zerbeißt,
die Zornesröte in verfärbt,
die Zunge aussieht wie gegerbt,
er doch nichts zu sagen hat,
und jeder fragt, was soll denn das.
Laute Worte, harte Töne,
klingt im Ohr nur wie Getöse,
keiner ihn mehr ernstlich nimmt,
der ganze Saal nur noch verstummt,
und wartet, dass es geht vorbei,
mit dieser unnütz Laberei.

Endlich geht es los mit singen,
Laute die nun besser klingen,
und der Tenor, wie´s immer passt,
die gleiche Stelle stets verpatzt,
den Schäfer damit bringt zur Wut,
wie´s zuvor beim Bethke tut.

Ständig muss man wiederholen,
aus dem Kasten schnell die Noten,
besser geht es trotzdem nicht,
\\”Was will er denn\\”, der arme Wicht,
muss uns ständig peinigen,
um das Lied zu reinigen.

Dafür steh´n wir Sonntags auf,
nehmen Fahrten weit in Kauf,
zum Spaß wir eingeladen sind,
verlassen dafür unser Kind,
um zu hören diese Klagen,
dass wir immer nur versagen?

Schlaflos

Mittwoch, 01. November 2006

Oh Nacht, was hast Du zu verbergen,
was ist deiner tiefsten Tracht,
treibst Du uns in ein Verderben,
aus dem man nimmer mehr erwacht?

Hat es einen tiefen Sinn,
wenn wir der Stunden liegen wach,
soll´s mir zeigen wer ich bin,
das ich denk drüber nach?

Was entspringt dir in den Stunden,
nichts erfahre ich von Dir,
was willst Du mir damit verkünden,
sag es laut – los sag es mir.

Schweige nur, lass mich allein,
ich kann mich nicht wehren,
ich entfliehe deinem Schein,
und werd´ dich nicht begehren.

Nachtgedanken

Mittwoch, 01. November 2006

Es sind Nächte wie diese, in denen man wach liegt,
Nächte wie diese, welche Sehnsüchte wecken,
Gedanken umherirren und Wünsche offenbar werden.

Es sind Zeiten, die man herbeisehnt
und Zeiten die scheinbar nicht beginnen wollen,
weil die Nacht nicht zu enden scheint.

Die Ruhe, die sie mir so oft gegönnt,
die Entspannung, die sie mir so gern hat widerfahren lassen,
wo ist es geblieben?

Es sind doch die gleichen Gedanken die ich denke.
Warum wirken sie sowohl als auch…

Entäuschung

Mittwoch, 01. November 2006

Der Sinn einer Freundschaft liegt nicht nur im offenen Gespräch.

Der Sinn einer Freundschaft liegt auch im gegenseitigen Vertrauen, einander Aufzubauen und gemeinsam schwierige Lebensphasen zu überwinden.

Er liegt keinesfalls darin, sich selbst in rücksichtsloser, unüberdachten, überheblichen Art und Weise zu Rühmen, in den Vordergrund zu stellen und sich dabei noch selbst hoch leben zu lassen.

Abschied

Mittwoch, 01. November 2006

Die Nacht ist klar,
die Sterne leuchten,
es ist ruhig,
kein Vogel ist zu hören, sogar die Grillen sind verstummt.
Ich stehe am Hauseingang,
der Zigarettenrauch steigt still zum Himmel empor,
ohne Regung,

Windstille.

Ich schaue nach oben,
es ist die Unendlichkeit, die mich befasst!

Gefühle von Ohnmacht, Hoffnungslosigkeit,
Traurigkeit und Einsamkeit durchlaufen meine Seele.
Es scheint kein Entkommen.

Es folgen leere Gedanken.

Was ist nur los mit mir?
Früher war alles anders.
Das Unerklärliche faszinierte,
das Unerreichbare schien so nah,
die Unendlichkeit überzeugte.

Was war geschehen?
Was hat sich geändert?
Irgendwie fällt es mir schwer, das Gewesene zu fassen!
Hatte es doch so impulsiv begonnen,
einzelne Körperberührungen reichten aus,
jeder Moment war erfüllt von
… Neugier,
… Leidenschaft,
… Erlösung
… .

Wo sind all diese Gefühle hin,
wo haben sie sich versteckt?

Erklärungen gibt es keine,
Erreicht habe ich auch nichts,
die Unendlichkeit scheint es nicht zu geben,
sonst wäre es nicht vorbei.

Was bleibt, ist die Ewigkeit, die Erinnerung und die Gewissheit:
Du fehlst mir.

Sturm

Mittwoch, 01. November 2006

Es ist Nacht,
der Himmel schimmert in einem dunklen blau,
das Meer zeigt sich von seiner rauen Seite.

Ein Turm,
mitten im Meer,
gar nicht weit entfernt von dem Punkt, an dem ich jetzt stehe.

Ich beobachte,
betrachte das Geschehen,
fühle den Sturm, der getränkt mit Wasser mir ins Gesicht peitscht.

Eine Welle,
sie steigt am Turm empor,
umschließt ihn als wäre er von einer Wolke umgeben.

Im nächsten Moment,
alles vorbei,
der Wind lässt nach.

Ich stehe da und warte,
warte darauf, dass dieser Moment wiederkehrt,
es scheint hoffnungslos, einmalig, unvergesslich.

Abend

Mittwoch, 01. November 2006

Ein Tag geht zu Ende,
ich schaue zum Himmel hinauf
und kann meinen Blick nicht abwenden.

Hell erstahlt der Horizont,
als wäre es immer noch Tag.

Schaue ich nach oben,
so hat die Dämerung bereits angefangen.

Der Mond, noch nicht mal halb zu sehen,
hat auch schon seinen Platz eingenommen.

Dieser Tag hat das passende Ende,
denn es war ein schöner Tag!

Einsam

Mittwoch, 01. November 2006

Wieder geht ein Tag zu Ende,
der Abend, an dem man zur Ruhe kommen wollte,
einfach Entspannen, sich fallen lassen und an nichts denken,
er ist doch so fern!

Ich finde nicht die Ruhe, die man sich sonst so oft wünscht.
Es ist irgendwie zu still!

Kein Laut, der einem von dem Gedanken ablenkt, der immer stärker in einem hochkommt.
Ich tröste mich mit dem Gedanken, dass es ja genau diese Momente sind, die sich jeder einmal herbeisehnt.

Nur eine Frage bleibt offen:
Warum ist dieses Gefühl mal gut und mal schlecht?

Ruhe

Mittwoch, 01. November 2006

Es wird Nacht,
wieder geht ein Tag zu Ende.
Die Sehnsucht nach diesem Moment war schon am Mittag in deinem Gesicht zu lesen!

Jetzt, wo es dunkel wird,
wenn Du langsam zur Ruhe kommst,
da hast Du Zeit, wieder zu Dir selbst zu finden.

Momente, in denen Du Kraft für den nächsten Tag sammeln kannst.

Das Sprichwort “Carpe diem” konntest du heute nicht leben,
aber was soll´s!
Auch diese Tage gehen vorbei.

Das, was jetzt nur zählt, ist der Augenblick.
Laß dich fallen und ergebe dich der Stille!
Du wirst es nicht bereuen!

Der Sturm

Mittwoch, 01. November 2006

Plötzlich wird es dunkel,
ein starker Wind.

Ich höre den Regen niedergehen.
Eben hat doch noch die Sonne geschiehnen.

Ich schaue zum Himmel hinauf
um ein Ende zu erkennen.
Doch ich werde nur naß.
Ich tröste mich mit dem Gedanken,
dass jeder Sturm einmal zu Ende geht,
dass es wieder ruhiger wird.
Doch habe ich auch die Erkenntnis,
dass die Ruhe nur ein Vorbote des Sturmes ist.

Der 21.

Mittwoch, 01. November 2006

Schon wieder ist ein Jahr vergangen,
das nächste hat schon angefangen,
ein Jahr, indem Du viel erlebt,
und neue Ziele angestrebt.

Für´s nächste Jahr, so soll es sein,
viel Glück und Freude kehren ein,
in dein Leben, dass gewiss
für andre auch ein Glückstern ist.

Zum Dreißigsten

Mittwoch, 01. November 2006

Dreißig Jahre sind nun her,
ich hoff, es war nicht immer schwer,
als Du das Licht der erblickt,
das Elternhaus mit Glück bestückt.

Zum Leben hier in dieser Welt,
hast Du dich oftmals quergestellt,
zielgewiss und unbefangen,
bist Du deinen Weg gegangen.

Drum wünsch ich dir mit diesem Stück,
zum Geburtstag alles Glück,
zum Leben, was noch vor dir steht,
dass es nicht so bald vergeht.

P.S.:

Und wenn das nächste Jahr vorbei,
kommt noch ein Vers von mir dabei.

Zum Geburtstag

Mittwoch, 01. November 2006

Zum Geburtstag wünsch ich Dir,
alles Gute auf Papier.

Bleib im Leben wie Du bist
und nimm nicht alles hin wie´s ist.

Ein gewisses Maß an Skepsis,
auch ein bisschen Egoismus,
Toleranz und Zärtlichkeit,
bringen Dir Zufriedenheit.

Noch viele Jahre sollst Du leben,
immer nach dem Frohsinn streben
und an manchen schlechten Tagen,
das kann ich aus Erfahrung sagen,
lass die Hoffnung in Dir siegen
und den Tag vorüber fliegen!

“Happy Birthday”

Dein Geburtstag

Mittwoch, 01. November 2006

Nicht nur die “Jahrtausendwende”,
ging dieser Tage schnell zu Ende,
sondern auch ein Lebensjahr,
nun bist Du 20, oh wie wahr.

Anmerkung des Dichters:
Ich seh den Mann vom Media-Markt,
wie er mich sucht, gar nach mir jagt,
nur weil die Zahl ich ausgesprochen,
sie aus meinem Mund gekrochen!

Papperlapapp!!!
So! Hier kommt das eigentliche Gedicht zu deinem Geburtstag:

Ich wünsch dir Glück und noch mehr Freude,
an einem solchen Tag wie heute.
leb dein Leben Schicht für Schicht
und bleibe einfach wie Du bist.
denn eins ist sicher, glaube mir,
ich schreibe es einfach auf´s Papier,
einen Mensch, den gibt´s nur einmal,
und so wie Du, erst recht nicht zweimal.

Sabine

Mittwoch, 01. November 2006

Zum 31. Geburtstag:

Ein Berg zu erklimmen,
ein Ziel zu bestimmen,
den Weg zu bedenken,
und auch einzulenken,
ist stets Dein Bestreben,
so führst Du dein Leben.

Weibliche Intuition,
menschliche Institution,
Charakterstärke, Gefühlsausbrüche,
Humanität und auch Idylle,
bestimmen dich, was heute ist,
dein Leben und was Du jetzt bist.

Ich wünsche Dir auf diesem Weg,
für die Zukunft Freud und Glück,
und das der Tag in diesem Jahr,
noch lange nicht der letzte war.

Mopsi

Mittwoch, 01. November 2006

Unser kleiner süsser Mops,
mit deinem kühlen, kahlen Kopf,
wurde 30, oh welch Schreck,
Jetzt ist die Zwei am Anfang weg!

Gehörst jetzt auch zum alten Eisen,
zu den Grauen, zu den Weisen,
doch das Grau ist uns nicht sichtbar,
denn dein Haar wird immer lichter.

So wünschen wir, das ist doch klar,
für die nächsten dreissig Jahr,
dass dir nicht noch an den Beinen
die Haare aus den Wurzeln weichen!

Du XXVIII – Dein Weg

Mittwoch, 01. November 2006

Von Mauern umgeben,
gehst Du stetig,
deinen Zielen entgegen,
hast derer nicht wenig.

Willst etwas erreichen,
in deinem Leben,
willst niemandem weichen,
in deinem Bestreben.

Verlier nie den Mut,
auf schlechten Wegen,
denn alles wird gut,
Du kannst was bewegen.

Und verlier nie dein Geist,
deine Sehnsucht, was schön ist,
vergiss nie wie Du heißt,
was Du warst und jetzt bist.

Du XXVII

Mittwoch, 01. November 2006

Dein Lächeln ist ein Sonnenschein,
dein Wesen, lieblich, zart und fein,
deine Augen einfach wunderbar,
die Stimme wunderschöne und klar.

Ein Engel, der mir stets begegnet,
bestückt mit Liebe und gesegnet
mit einem Antlitz, still und schön,
was herrlich ist an Dir zu sehn.

Du XXVI

Mittwoch, 01. November 2006

Du bist ein Mensch aus Fleisch und Blut,
mit manchen Sorgen, auch mit Wut,
doch überwiegend voll mit Freude,
und mit Liebe, auch mit Treue,
bestückt mit einem schönen Lächeln,
kannst Du auch mit dem Herzen sprechen.

Wahre Schönheit dich umgibt,
so mancher hat sich auch verliebt,
das kann man ihm nicht übel nehmen,
schließlich gehört dies auch zum Leben,
doch lässt Du dich davon nicht leiten,
dein eig´nes Leben zu beschreiten.

Drum schreib´ich Dir auf dies Papier,
ich schreib´ es einfach jetzt und hier,
dass Du etwas besond´res bist,
was auf Erden unbeschreiblich ist,
ein Engel der auf Erden wandelt,
und die Menschen gut behandelt.

Wie Du so über Dingen schwebst,
dein Leben auch mit Freude lebst,
Offenheit und Ehrlichkeit,
Vertrauen und Behaglichkeit,
sind nur ein Teil von alledem,
was ich in deinem Leben seh´.

Doch klingt dies schon wie ein Gedicht,
dass dir die Liebe gar verspricht,
so sollst Du dies nicht missverstehen,
ich schreibe nur, was ich kann sehen,
und möchte es auch mit dir teilen,
im Keller sollt´ es nicht verweilen.

Viel Glück, das wünsch´ ich deinem Leben,
lebe stets nach deinem Streben,
dass ein Mensch wie Du es bist
nicht ausgenutzt wird, sondern ist,
und stets im Leben kommt voran,
und auch erblickt, wie es begann.

Du XXV

Mittwoch, 01. November 2006

Glänzend, wie ein stiller See,
auf dem die Sonn´ ich spiegeln seh´,
dein Anblick wunderschön und klar,
herrlich frisch und wunderbar.

Wie das Wasser, frisch und rein,
ungetrübt und herrlich fein,
ist dein Lächeln – oh wie schön,
ich möcht es immer an Dir sehn.

Mit Augen, die so glücklich sind,
als wärst du manchmal noch ein Kind,
als würde stetes die Sonne scheinen,
ja, so kann man es vergleichen.

Doch ist es nicht nur, was man sieht,
wenn man an dir vorüberzieht,
auch dein Herz, das heißt dein Leben,
dein Wissen, sicher auch dein Streben,
tragen ihren Teil dazu,
was Du bist, dein ICH, halt Du.

Du XXIV

Mittwoch, 01. November 2006

Wenn ich Dich beschreiben müsste,
ohne Zwang und inn´re Lüste,
käm´ es einem Engel gleich,
liebenswert, gar zart und weich,
gefühlvoll lächelnd, attraktiv,
mit einem Wort: superlativ!

Du XXIII

Mittwoch, 01. November 2006

Einen Menschen wie Dich,
lässt man niemals im Stich,
dem schenkt man Vertrauen,
auf den kann man bauen,
er gibt, was er kann,
ohne Sorgen und Zwang,
und lebt in Dir drin,
Du bist ein Gewinn.

Du XXII

Mittwoch, 01. November 2006

Du erfüllst mein Leben mit Freude,
nur weil es Dich gibt,

Du gibst meinem Leben einen weiteren Sinn,
nur weil es Dich gibt,

du lässt mein Herz schneller schlagen,
nur weil es Dich gibt,

du machst mich glücklich,
nur weil es Dich gibt.

Du XXI

Mittwoch, 01. November 2006

Augen geformt, wie der Mond,
der das Herz mit Freud´ belohnt,
Lippen, zart wie weiche Seide,
wie sehr ich dich darum beneide,
und dein Lächeln, so lieb und fein,
könnt´ ich nur sagen, Du wärst mein,
so wär´ das Leben doppelt schön
und mancher Weg wär´ leicht zu geh´n.

Du XX

Mittwoch, 01. November 2006

Ein Lächeln von sanfter Herrlichkeit,
von stiller, schöner Behaglichkeit,
ein Lächeln, das niemals lügt,
was einen nimmer betrügt.

(für Sweet74 aus Friendscout)

Du XIX

Mittwoch, 01. November 2006

Leider ist es viel zu selten,
das Menschen mit dem Herzen sehen,
das Gefühle noch was gelten
und den Weg mit Liebe gehen.

Du bist – so spricht mein Herz zu mir,
auch wenn ich nicht viel von Dir weiß,
ein solcher Mensch auf Erden hier,
ein Mensch, dem ich mich gebe preis.

(für love_me aus Friendscout)

Du XVIII

Mittwoch, 01. November 2006

Augen so schön, wie der Mond bei Nacht,
so klar und rein, wie im Gebirge ein Bach,
still und sanft, wie das Korn im Wind,
Du bist wahrhaftig ein schönes Kind.

Du XVII

Mittwoch, 01. November 2006

Deine Augen werd´ ich nie vergessen,
den Blick, den Du mir zugewandt,
er machte mich von Dir besessen,
und brachte mich um den Verstand.

Beim Tanz ich deinen Körper spürte,
zu sprechen brauchten wir kein Wort,
oh wie gern ich dich berührte,
still stand die Zeit an diesem Ort.

Ein letzter Blick, den ich bekam,
bevor Du mich hast dann verlassen,
mir bleibt nur noch ein schöner Traum,
mit dem was zu zurückgelassen.

Du XVI

Mittwoch, 01. November 2006

Deine Augen – braun und klar,
leuchtend – einfach wunderbar,
ein Blick von Dir – mir zugewandt,
bringt mich stets um den Verstand

Du XV

Mittwoch, 01. November 2006

Sei Dir gewiß,
Wenn Du bei mir bist,
schlägt mein Herz nur für Dich,
läßt dich niemals im Sticht.

Du XIV

Mittwoch, 01. November 2006

Wie der Baum im Sonnenlicht,
erstrahlt mein Herz wenn an Dich
ich denken muss, zu jeder Zeit,
und hoffe, dass es stets so bleibt.

Du XIII

Mittwoch, 01. November 2006

Du bist die Sonne über dem Meer,
der Mond bei sternenklarer Nacht,
der Sand in rauschenden Wellen
der Wind in grünem Gras.

Du XII

Mittwoch, 01. November 2006

Mein Leben füllt sich mit
Freude,
Hoffnung und
Träume -
nur weil es Dich gibt!

Du XI

Mittwoch, 01. November 2006

Blaue Augen, blondes Haar,
unbeschreiblich – wunderbar,
zierlich, lieblich, allzu schön,
bist Du wahrlich anzusehn.

Du X

Mittwoch, 01. November 2006

Augen wie der Ozean,
leuchtend blau und immer warm,
wenn Deine Lider niedersinken,
seh´ich die Sonn im Meer versinken.

Du IX

Mittwoch, 01. November 2006

Dein Lachen so bezaubernd ist,
dass man es gar nie vergisst,
und Dein Wesen – freundlich, nett,
die Gesamtheit – lieb, adrett.

Ach, was könnt´ ich glücklich sein,
könnt´ ich sagen, Du wärst mein,
Nimmermehr, das wünsch ich mir,
will ich Dich im Herz verlier´n!

Du VIII

Mittwoch, 01. November 2006

An Tagen, wenn der Stress mich plagt,
die Arbeit an den Nerven nagt,
sind Momente voller Ruh´,
wenn ich an Dich denken tu´!

Du VII

Mittwoch, 01. November 2006

Lächelnd stehst Du mir gegenüber,
aber ich trau mich kaum, Dich anzusprechen.

Eigentlich sollte mir dein Lächeln Mut machen,
aber ich rede mir ein, daß es nicht für mich mich bestimmt ist.

Vielleicht ist das ein Fehler, aber ich könnte nicht mit einer Enttäuschung leben.
Der fehlende Mut ist wohl das, was mir gleichsam das Genick brechen wird!

Du VI

Mittwoch, 01. November 2006

Wenn die Sonne untergeht,
und der letzte Wind verweht,
wenn die Stille mich umgibt,
und nach Ruhe es mich zieht,
wenn es Dunkel wird zur Nacht,
und der Tag ist nun vollbracht,
denke ich so gern an Dich,
und verliere in Gedanken mich.

Du V

Mittwoch, 01. November 2006

Wenn die Sonne untergeht,
und der letzte Wind verweht,
wenn die Stille mich umgibt,
und nach Ruhe es mich zieht,
wenn es Dunkel wird zur Nacht,
und der Tag ist nun vollbracht,
denke ich so gern an Dich,
doch leider intressiert´s dich nicht!

Du IV

Mittwoch, 01. November 2006

Ein frischer Wind durch´s Leben geht,
wenn Du ganz nahe bei mir stehst,
halte ich Dich fest im Arm,
wird´s im Herze richtig warm.

Du III

Mittwoch, 01. November 2006

Was wäre diese Welt schon wert,
wenn man keine Frau begehrt.
Dich in meinem Arm zu wissen,
möcht´ ich nimmer mehr vermissen!

Die Schönheit, die ich dann erblicke,
ich in Leidenschaft ersticke,
ist gewiß der Mühe wert,
da uns gutes wiederfährt!

Was?!

Mittwoch, 01. November 2006

Wieder einmal ist´s soweit,
endlich wird es wieder Zeit,
ach was hab´ich drauf gewartet,
ob ihr es wohl schon erratet?

Woher solltet ihr es wissen,
tut ihr es denn auch vermissen,
habt schon lange überlegt,
was euch so den Kopf verdreht?

Von Neugier seid ihr nun befallen,
was tut dem Dichter so gefallen,
doch wird er es euch hier nicht sagen,
ihr braucht ihn auch dazu nicht fragen.

Sometimes

Mittwoch, 01. November 2006

Sometimes for real,
there is a woman like you,
I don´t know what I feel,
and I ask, if this´ true!

I look in your face,
in your sweet little eyes,
my heart starts a race.
and my heart never lies.

Singen

Mittwoch, 01. November 2006

Männerstimmen sanft erklingen,
von Liebe und von Freude singen,
auch von Trauer und von Leid,
ist die Sehnsucht auch nicht weit.

Musik, die unsere Ohren streichelt,
und der ganzen Seele schmeichelt,
die uns entführt aus dieser Welt,
und die Freude in uns hält.

Singen

Mittwoch, 01. November 2006

Wo Männerstimmen sanft erklingen,
von Liebe und von Freude singen,
auch von Trauer und von Leid,
ist die Sehnsucht auch nicht weit.

Musik, die unsere Ohren streichelt,
und der ganzen Seele schmeichelt,
die uns entführt aus dieser Welt,
und die Freude in uns hält.

Unsere Klassensprecherin

Mittwoch, 01. November 2006

Unsr´re grosse harte Schwester,
Ja, ich rede hier von Esther,
Führte uns in fremde Lande,
zog die Truppe an dem Bande,
von Mannheim bis nach Ludwigshafen,
manch einer würde jetzt gern schlafen,
doch sei zuvor ein Wort erlaubt,
Moment, ich trink erst was, sonst staubt´s,

Also Edith, Dir sei Dank,
für deine Müh, die uns bewusst,
die uns den Machmittag versüsst,
drum stossen wir nun endlich an
und denken jetzt nur noch daran,
wenn wir dies vorbereitet hätten,
manch einer daran könnt´ verrecken,
doch weiss auch schon der kleinste Wicht,
Unkraut stets vergehet nicht.

Regen

Mittwoch, 01. November 2006

Graue Wolken überall,
nicht einmal ein Sonnenstahl,
Regen prasselt ständig nieder,
Nebelschwaden immer wieder.

Ständig trübt das Wetter mir,
die Lust am Leben vor der Tür,
zu liegen an dem Badesee,
in dem grünen frischen Klee.

So hat man für den Wettergott,
nur noch Klagen – tiefen Spott,
wir fleh´n dich an und knien nieder:
Wann kommt der Sommer endlich wieder.

Hitze

Mittwoch, 01. November 2006

An Tagen, wen die Sonne brennt
und mit uns kein Erbarmen kennt,
von Wolken keine Spur zu sehen,
nicht ein leichter Wind zu spüren,
der Schweiß uns im Gesichte steht,
an allem uns die Lust vergeht.

An die Katze

Mittwoch, 01. November 2006

Du holdes Tier, mir ganz ergeben,
wie hast du doch so viel zu geben,
wenn Du auf meinem Schosse liegst
und dich in meinen Armen wiegst,
so stahlst Du vor Glückseligkeit,
und schenkest mir Zufriedenheit.

Rauchen

Mittwoch, 01. November 2006

Wie schädlich ist des Tabaks Rauch,
Krebs erregen tut er auch,
verpasst so gern ein Raucherbein,
so ist das andre dann allein.

Nach unersättlichem Genuss,
ist´s für manchen ein Verdruss,
zu hängen an der Luftmaschine,
die belebt die Lungenflügel.

So frag´ich mich, was tu ich hier,
ständig Rauch zu inhaliern,
ist mir mein Leben gar nichts wert,
mein Körper dieses Gift begehrt?

Muss denn erst was schlimmes kommen,
dass ich nicht mehr so benommen,
ignoriere die Gefahr,
die nicht fern, die nur zu nah!

Hitze

Mittwoch, 01. November 2006

An Tagen, wen die Sonne brennt
und mit uns kein Erbarmen kennt,
von Wolken keine Spur zu sehen,
nicht ein leichter Wind zu spüren,
der Schweiß uns im Gesichte steht,
an allem uns die Lust vergeht.

Geschafft

Mittwoch, 01. November 2006

Der Tag vorbei,
die Nacht beginnt,
ein Eulenschrei,
es schläft das Kind.

Jetzt ist ruh,
ganz dunkel ist´s,
vorbei das Tun,
ich bin verschwitzt.

Morgenlicht

Mittwoch, 04. Oktober 2006

Das Licht des Morgens hell erstrahlt,
am Himmel hoch, hell über´s Land,
die Morgensonne strahlt und prahlt,
wo des Nacht der Mond noch stand.

Oh Morgensonne, stehe auf,
gib Kraft uns, gib uns Stärke,
wärme uns, nimm deinen Lauf
und steige über Berge.

Hoch am Himmel, seh ich dich
voller Licht und Segen,
und hier unten stehe ich
meines Lebens wegen.

Du gibst mir Kraft, gibst mir Halt,
durch deine Zuversicht,
gibst nie auf, und siehe, bald
erwacht in mir das Licht.

Kälte

Mittwoch, 01. März 2006

Lichterglanz im Sonnenschein,
inmitten einer faden Welt,
ein Lichblick nur,doch schön und fein,
was mir an dieser Welt gefällt.

Sorg und Leid sind eingefroren,
von der Kälte fest umringt,
ohne dies, wär´n wir verloren,
so die Hoffnung zu uns dringt.

Kälte ist in uns´rem Leben,
machnmal hart und ungerecht,
doch kann sie uns auch vieles geben,
so auch manche Zuversicht.

Nachtruhe

Montag, 16. Januar 2006

Abendstille, tiefes Schweigen,
bedeckt des Tages handeln,
wollen Dir die Ruhe zeigen,
sollst darinnen wandeln.

Sollst dich nun zur Ruhe legen,
damit Du schönes träumst,
denn die Nacht, sie will dir geben,
was Du am Tag versäumst.

Ein Liebesgedicht

Montag, 16. Januar 2006

Du bist für mich der Mond bei Nacht,
ein Tag, an dem die Sonne lacht,
der Frühling nach der Winterzeit,
die Freude in der Einsamkeit.

Du bist die Blume auf dem Feld,
der Regen, der sanft niederfällt,
die Wärme, wenn ich frierend zitter,
die Ruhe nach dem Blitzgewitter.

Du bist, ich sags zu dir allein,
mein lieber süßer Sonnenschein,
mein Herz sich sehnt nach deinem Sein,
mit dir fühl´ ich mich nie allein…

Zur Nacht

Mittwoch, 28. Dezember 2005

Schlaf, du Engel dieser Nacht,
die Ruhe heute bei dir wacht,
verdränge Sorgen, Angst und Pein,
möge Frieden in Dir sein…

Morgenruf

Mittwoch, 16. November 2005

Hell es wird am Firmament,
des Leuchtens Glanz erstrahlet,
Licht besteiget diese Welt,
die Morgensonne strahlet.

Erwache Welt, entflieh´ dem Schlaf,
oh Nacht, so leg´ dich nieder,
hast behütet uns so brav,
ich weiß, ich seh´ dich wieder.

Abendnebel

Mittwoch, 31. August 2005

Nebenschwaden ziehen langsam
durch die Wälder, über Seen,
bedecken Gräser, Zweige, Blätter,
wenn sie durch die Lande zieh´n.

Anmut, schweigend, stille Lande,
zugedeckt vom weißen Rauch,
schleichend, niemanden erweckend,
durchzieht er Täler auch.

Wärmend, wie ein Pelz im Winter,
legt er sich auf diese Welt,
möge Frieden in dich kehren,
und vertreiben, was dich quält.

Du Welt

Freitag, 15. April 2005

Du Welt, entziehst dich meinem Willen,
nimmst mir nun, was ich vermisst,
hatte es schon fest in Händen,
aus denen du es mir entziehst.

Konnt freudig blicken auf die Zeit,
konnt leben, frei, so wie´s gewollt,
fühlte mich von Last befreit,
nun meine Art Tribute zollt.

Ich bin doch auch nur was ich bin,
ein Mensch, der gerne gibt und nimmt,
was and´res lag mir nie im Sinn,
davon war stets mein Sein bestimmt.

Doch was nutzt es nun zu klagen,
was versprech´ ich mir davon,
kann mich heut´ wohl nicht ertragen,
doch wer kann das wirklich schon.

Hinweg ihr Geister meines Seins,
hinweg, was hab ich Euch getan,
fühlt´ mich niemals so allein
inmitten meiner Lebensbahn.

Du XXXII

Donnerstag, 03. März 2005

Wie Spiegelung im kühlen Tau,
vom Sonnenschein im Morgenlicht,
wenn ich in deine Augen schau,
ein Sonnenaufgang zu mir spricht…

Diagnose: Krebs

Montag, 31. Januar 2005

Warst so fern und doch so nah,
nur Gedanken, Möglichkeit,
warst so gänzlich irreal,
doch sicher nicht die Wirklichkeit.

Jetzt sah ich dich, im Krankenhaus,
erst jetzt gestehe ich mir ein,
alles sah nun anders aus,
das alles könnte anders sein.

Hast drei Kinder, einen Mann,
wie nur soll es weitergehen,
ich spürte es, auch mir wurd´s Bang´,
wenn das schlimmste anzunehmen…

Kann mich heute nicht verschließen,
schaff´ es nicht, es sitzt zu tief,
kann auch irgendwie nicht reden,
nun, so schreib´ ich eben dies.

Meine Art, mein Tun, mein Denken,
uns´re offenen Gespräche,
hin und wieder wir uns lenkten,
so in neue Lebenswege.

Nun, für dich mach ich mich stark,
die Hoffnung lebt stets in mir drin,
nein, dich geb´ ich niemals auf,
denn dich, dich werd´ ich nicht verlier´n.

Geschundene Kinderseele – Part III

Montag, 24. Januar 2005

Dunkle Wälder, schwarze Schatten,
grelles Mondlicht überall,
durchziehen dicke Nebelschwaden,
im finst´ren Düstertal.

Schattenspiel, fernab der Wege,
nur Schemenhaft im Dunst zu seh´n,
kein Schrei, kein Wimmern, keine Klage,
lässt ahnen, was hier wird gescheh´n.

Menschenseele, sei verdammt,
für das, wozu du fähig bist,
bleibst so oftmals unerkannt,
was meine Seele oftmals frißt…

Ich seh´dich, atemringend,
seh´ dich, ausgenutzt,
seh´ dich lachen, seh´dich singend,
zuvor, bevor Du wurd´st benutzt.

Ich seh´ die Gier, seh´ das Verlangen,
seh´ den Trieb, den Akt des Grauens,
sehe Tränen, Angst und Bangen
in großen Kinderaugen.

Umnebelt von Vergangenheit,
durchleben sie die Welt,
möge wieder Heiterkeit
verdrängen, was Euch quält…

Zur Prüfung – fallensun

Dienstag, 04. Januar 2005

Ich drück´ dir fest die Daumen,
auch wenn i mein´, das brauch i ni,
doch sollst Du darauf bauen,
dass i ganz feste denk´ an di.

Ich kenne deine Akribi,
lernst stets bis zum versteh´n,
und was Du weißt, vergißt Du nie,
kannst ruhig zur Prüfung geh´n.

Ich drücke dir die Daumen fest,
nun, diesmal sind es meine,
wenn morgen Du den Saal verlässt,
dann fandest Du´s ganz feine!

Die Nacht

Montag, 03. Januar 2005

Vom Mondeslicht umgeben,
stehend auf dem weiten Feld,
gibst Ruhe mir und Segen,
entziehst mir, was mich quält.

Färbst nun alles Leben,
mit Farben deiner selbst,
kannst vieles mir nun geben,
dein Licht mich stets erhellt.

Mit deiner Art, der stillen,
umgeben von den Sternen,
befreist Du meinen Willen,
ich werd´ mich auch nicht wehren.

Stille Nacht, so bringe nun,
Frieden in das Herz,
lass nicht nur mich in Frieden ruhn,
verdränge JEDEN Schmerz.

mein letztes Gedicht, für dieses Jahr

Freitag, 31. Dezember 2004

Ich verbringe meine Zeit,
hier auf dieser Seite,
nicht nur so zum Zeitvertreib,
nein – gern ich bei Euch weile.

Offenherzig ist man hier,
hat für and´rer Sorgen, Last,
hat das richtige Gespür,
dass Körper, Seele kommt zur Rast.

Einfühlsam, mit Herzlichkeit,
int´ressiert am and´ren Leben,
zur Hilfe ist man hier bereit,
und auch bereit zu Geben.

Wie oft schon suchte ich nach Worten,
zu beschreiben, wer ihr seid,
fühle mich hier stets geborgen,
selbst in großer Traurigkeit.

Was ihr für mich, mein Herz bedeutet,
ins Wort zu bringen werd´ ich lassen,
welch Gefühle ihr erzeuget,
tief in mir, ist kaum zu fassen…

Ich sag einfach nur: “Danke, dass es Euch gibt!”

Abendklänge

Dienstag, 28. Dezember 2004

Abendfüllende Gesänge,
wahrlich schöne Abendklänge,
in der Ruhe einer Nacht,
nehm´ ich Freude auf, und Kraft.

Schnee fällt nieder auf die Erde,
kaum dass´s wahrgenommen werde,
Waldesrauschen in der Ferne,
ach, wie höre ich´s so gerne.

Höret, wie die Nacht erklingt,
wie herrlich, schön, sie zu uns singt,
möget ihr in Frieden schlafen,
ich glaub´, das ist´s, was ich wollt sagen.

Zur Nacht

Sonntag, 26. Dezember 2004

Hoch am Himmel Sterne stehen,
kühle Winde um uns wehen,
klarer Himmel, kühle Nacht,
und der Tag ist nun vollbracht.

Sanft und müde gleiten wir
ins Tal der Träume , wegen dir,
ich danke dir, du schöne Nacht,
dass du leise bist und sacht.

Gute Nacht…

Samstag, 25. Dezember 2004

Stille Nacht, so bringe nun
viel Schlaf und lasse alle ruhn,
verdränge auch so manchen Schmerz,
und bringe Frieden in ihr Herz.

Mein Weihnachtsgruß

Freitag, 24. Dezember 2004

Meine Gedanken sind geteilt,
wie immer, zu der Weihnachtszeit,
denk an Menschen, die nun Schmerzen,
Trauer tragen in den Herzen.

Doch denke ich auch an das Glück,
was uns in dieser Zeit verzückt,
und möge dieses Glücksgefühl,
uns führen durch´s Gedankeng´wühl.

Heute zeigt uns dieser Tag,
nicht jeder daran denken mag,
dass uns Heil ist wiederfahren,
dass man mit Liebe sollt nicht sparen.

Alle hier auf dieser Seite,
auf der ich doch so gerne bleibe,
seid von einer b´sond´ren Art,
die ich auch sehr gerne mag.

Danke, dass es Euch gibt!

Idylle 7

Freitag, 24. Dezember 2004

Ein Blumenmeer aus vielen Farben,
bunt und herrlich zu mir spricht,
eingedeckt in Nebenschwaden,
bei morgendlichem Sonnenlicht.

Erwachend aus so schönen Träumen,
vernebelt noch Gedanken,
Vögel singen in den Bäumen,
nehmen mich gefangen.

Michel

Freitag, 24. Dezember 2004

Neun Jahre lebst Du nun auf Erden,
ich seh dich langsam älter werden,
seh´ mit Freuden wie Du wächst,
wie sich dein Körper weiter streckt.

Nicht immer hast Du´s leicht gehabt,
dein Herz so manchmal gar nicht lacht,
doch mit Freude sehe ich,
wie glücklich oft dein Herz doch ist.

Zeilen könnt´ ich viele schreiben,
tu in Gedanken gern verweilen,
denn Du bist das größte Glück,
und mein allerbestes Stück.

Nichts auf dieser Welt vermag,
zu trennen, was ich gerne hab,
so mein Herz nun zu dir spicht,
ganz leise, sanft: ich liebe dich!

in memorian Julia

Donnerstag, 23. Dezember 2004

Mit Worten hast Du uns gelehrt,
wie wichtig Leben für uns ist,
mit deiner off´nen Art zu dichten,
zeigtest Du uns, wer Du bist.

Jetzt bist Du uns weggenommen,
dein Leben hier zu Ende ging,
gerne tun wir uns erinnern,
denn Du bleibst uns in dem Sinn.

für Julia

Mittwoch, 22. Dezember 2004

Julia ist von uns gegangen,
ein Mensch mit Herz, Gefühl und Sinn,
wie waren wir von ihr gefangen,
für uns war sie stets ein Gewinn…

Das Leben sucht sich seinen Weg,
weiter fort, bis hin zum Tod,
doch am Ende eines Lebens,
suchen wir stets nach dem Grund.

Liebeserklärung

Mittwoch, 22. Dezember 2004

Schneebedeckte Tannenzweige,
vom Mondeslicht ins blau gefärbt,
Eiskristalle sich ernährend
von dem reflektierten Licht.

Schimmernd suchen sie den Weg,
weit hinaus, bis hin zu mir,
und mit Tränen in den Augen,
spür ich Freude, Zuversicht.

Ich schaue auf, schau hin zu dir,
seh´ deine Augen schimmern,
und unter diesem zarten Schein
seh´ich ein Lächeln im Gesicht.

Umgeben von dem Mondeslicht,
von blau bedeckten Feldern,
inmitten diesem Lichterglanz,
sag ich dir, ich liebe dich.

Weihnachtszeit

Dienstag, 21. Dezember 2004

Weihnachtszeit,
die Zeit der Freuden,
Heiterkeit
und Glockenläuten.

Zeit des Friedens,
Zweisamkeit,
zum nächten Lieben
ist man bereit.

Freude fülle Euer Herz,
Friede kehre in euch ein,
verdrängen mög´ es manchen Schmerz,
so wünsch´ ich mir, mög´s bei Euch sein.

letzter Abendgedanke

Montag, 20. Dezember 2004

Wenn Dunkelheit kehrt in das Land,
Die Welt erlischt, zur Ruhe geht,
denke ich so gern ans Band,
das uns beide so bewegt.

Ich denke an die schönen Stunden,
an die große Herzlichkeit,
wie wir zweisam drehten Runden,
mit Freud´ und Heiterkeit.

Schlafe

Montag, 20. Dezember 2004

Ruhe sanft, schließ Deine Augen,
laß die Angst und Sorgen sein,
laß sie heut´ nicht an dir saugen,
und lasse auch das wein´n.

Heute werd´ ich bei Dir sein,
werde dich beschützen,
und hoffe, das mein Herze rein,
dir wird auch etwas nützen.

Sollst ruhen sanft und ohne Angst,
träum´ von Lieb´ und Frieden,
und um das, worum du bangst,
werd´ ich dir heute nehmen.

Der Herbst

Montag, 20. Dezember 2004

Ein wunderbarer Tag hat begonnen,
keine Wolke ist am Himmel zu sehen,
die Sonne zeigt sich noch einmal von ihrer schönsten Seite.

Das Laub, welches schon von den Bäumen gefallen ist
hat den Boden mit einem Teppich belegt.

Ich liege auf dem Waldboden und schaue hinauf zum Himmel.
Die Blätter, welche noch immer an den Ästen hängen,
erstrahlen als wären sie mit Gold überzogen.

Die Ruhe, die ich hier finde ist entspannend.
Der Frieden – eine Freude.

Selbst die Einsamkeit ist hier ein angenehmes Gefühl.

Hier könnt ich ewig liegen.

Idylle 6

Montag, 20. Dezember 2004

Stille See, es ruht die Kraft,
Abenddämmerung erbricht,
ein warmer Wind weht über´n Strand,
zu mir hin, in mein Gesicht.

Windesrauschen in mei´m Ohr,
erzählt von fernen Orten,
lehn´ mich langsam zu ihm vor,
werd´ lauschen seinen Worten.

Du XXXI

Sonntag, 19. Dezember 2004

Ein sanfter Nebel setzt sich nieder,
bedeckt die schmerzbetagten Glieder,
verdrängen viele Trauerstunden,
in denen einsam ich dreht Runden.

Vernebeln Einsamkeitsgedanken,
öffnen mir verschloss´ne Schranken,
öffnen Wege meines Herzens,
die verschlossen wegen Schmerzen.

Du, ja Du hast es geschafft,
das ich wieder Mut gefasst,
mein Herz nun wieder fröhlich lacht,
und hohe Jubelsprünge macht.

für Dich

Sonntag, 19. Dezember 2004

In der kühlen Morgenluft,
liegt ein frischer schöner Duft,
befüllt mit großen Herzlichkeiten,
die uns beide nun begleiten.

Ich ateme ein und schmeck dein Leben,
meines werde ich dir geben,
nie und nimmer, so mög´s sein,
sollst dich fühlen mehr allein.

Idylle 5

Donnerstag, 09. Dezember 2004

Im feuchten Laube liegend,
Baumeswipfel schwingen sanft,
Lichterspiele fluten,
des Waldes feuchten Glanz.

Klare Lichterstreifen,
durchdringen das Geflecht
erhellen feuchte Lüfte,
wenn Wind weht durch Geäst.

Idylle 4

Mittwoch, 01. Dezember 2004

Weite Steppe, grünes Land,
bedeckt mit bunten Blüten,
mit der Pfeife in der Hand,
ein Schäfer sitzt beim Hüten.

Von Ferne schaue ich ihm zu,
liegend unter Linden,
schenken Schatten mir zur Ruh´ ,
kann schöneres nicht finden.

Idylle 3

Dienstag, 30. November 2004

Ein kalter Wintertag,
Reif glänzt in den Zweigen,
wolkenlos, der Himmel klar,
kein Laut durchbricht das Schweigen.

Ein leuchtend Spiel der Sinne,
gefüllt mit allen Farben,
das Schauspiel nun beginne,
gespielt von Sonnenstrahlen.

Idylle 2

Samstag, 27. November 2004

Still und tief ruht nun der See,
am Ufer ich spazieren geh,
Vögel singen in den Wäldern,
ein leichter Wind weht über Felder.

Der Mond so klar am Himmel steht,
der Wind nun durch die Wälder weht,
ein sanftes Licht scheint auf den See,
ein Licht, so wunderbar und schön.

Einsam….

Samstag, 27. November 2004

Ganz alleine bin ich nun,
hier auf dieser Seite,
kann heut irgendwie nicht ruhn,
der Tag rückt mir zu Leibe.

Vieles musst´ ich heut ertragen,
vieles geht mir durch den Kopf,
versuch es nicht zu hinterfragen,
es hängt an mir, ist wie ein Kropf.

Doch so will ich hier nicht klagen,
will die Sorgen hier nicht schüren,
wollte es nur einfach sagen,
was mein Herz grad tut berühr´n:

Hin und wieder gibt es Bilder,
die lange in Gedanken weilen
die man nicht so schnell vergißt,
schließlich sind es doch noch Kinder…

Idylle

Freitag, 26. November 2004

Große Wälder, weite Seen,
verführend und schön anzuseh´n,
Landidylle, schweigend, still,
ist das, was ich im Herzen will.

Sonnenaufgang über hohen
Bäumen, deren Spitzen grün,
werden mir mein Herz belohnen,
machen mir das Leben schön

Liebe

Montag, 22. November 2004

Im Traume manchmal nah, mal fern,
bringt Freude, Hoffnung allzu gern,
doch auch Trauer, Kummer, Schmerz,
bringt sie oftmals in das Herz.

Sie lässt einen höher Schweben,
wenn von Glücksgefühl umgeben,
in tiefe Schluchten sie entführt,
wenn sie zur Enttäuschung wird.

Doch bei allen Widrigkeiten,
wird ein jeder zu ihr schreiten,
sie macht´s im Herze mollig warm,
mit ihrem wunderbaren Charme

für bibi

Mittwoch, 17. November 2004

Was auch immer kommen mag,
was auch immer wird,
diese Seite, ich dir sag´,
ist stetig hier bei Dir.

Wirst finden hier Geborgenheit,
Verständnis und Vertrauen,
so fällt die Angst und Traurigkeit,
ja, darauf kannst du bauen.

Angst ist eine schwere Last,
ist stets im Vordergrund,
das Gute, was man gerne faßt,
geht dabei vor den Hund.

Einfühlsam und anteilnehmend,
begleiten wir dich auf dem Weg,
und ist die Angst für dich zu lähmend,
gern sind wir dein Halt, dein Steg.

Laß dich niemals unterkriegen,
laß dich niemals fallen,
gemeinsam werden wir besiegen,
die Angst und deine Qualen!

Rauchen

Mittwoch, 17. November 2004

Wie hart ist doch des Rauchers Welt,
wie schlimm ist es um ihn bestellt,
will er zünden eine Flamme,
kommt sie nicht, so wird ihm bange,
ständig auf den Schalter drückt,
wird dabei auch gar verrückt,
immer, immer, immer wieder,
im Finger schmerzen schon die Glieder,
und nach ca. 10 Minuten,
schweren Kampfes mit den Lunten,
ist die Zeit des Horrors rum,
dreht Regler dann auf Maximum…

Engel im Schnee

Samstag, 13. November 2004

Ein Engel mitten auf dem Feld,
mit lang gelocktem Haar,
sie ist nicht von dieser Welt,
sie ist einfach wunderbar.

Sanft fällt nieder weißer Schnee,
setzt sich nieder auf ihr Haar,
glänzend wie bei einer Fee,
ist ihr Anblick rein und klar.

Sie dreht sich in dem Flockenschwarm,
hält Hände weit nach außen,
dies Lächeln, welches sie umgibt,
zeigt Liebe und Vertrauen.

Augen, leuchtend blau und schön,
vom Mondlicht sanft beschienen,
mein Engel, bleibe niemals steh´n,
möcht´ den Moment genießen.

Tanze weiter in dem Schnee,
tanze weiter bis zum Baum,
unter dem ich hier nun steh
und wünschte mir, dies wär kein Traum…

Gedanken eines Ringträgers

Dienstag, 26. Oktober 2004

Ich habe vergessen, wie es ist, nicht allein zu schlafen,
ich habe vergessen, wie es ist, die Haut eines anderen zu berühren,
ich habe vergessen, wie die Lippen schmecken,
wie sich ein Kuß anfühlt,
ich habe vergessen zu fühlen, wenn der andere genießt,
habe vergessen, wie man sich fühlt, geliebt zu werden…

Es ist die Bürde eines Ringträgers, allein zu sein…

Der Pimmel

Freitag, 24. September 2004

Seit langer Zeit mal ein Gedicht
aus dem Leben ´ne Geschicht,
ich schreibe nun, um Himmels willen,
von´nem ganz normalen Pimmel…

Ein Pimmel oft nach Luft er schnappt,
weil Hose eng, ist gar so knapp,
drückt ihn, zwickt ihn, welch ein Graus,
würd´ so gerne schnell daraus.

Und dann, ganz plötzlich kommt viel Blut,
in ihm kocht die blanke Wut,
nur weil ein paar süsse Mäuschen,
den Weg des Herren grad mal kreuzten.

Ach was denkt sich blos der Herr,
was ist denn nur sein groß begehr,
willst Du mich denn hier nun spalten,
hab kein Platz mich zu entfalten.

Nur wenige Sekunden später,
kommt der Herr, jawohl, dann greift er,
mit der Hand hinein zum Sack,
zu richten, was der Sack nicht schafft.

Und der Pimmel findet dies,
einfach schrecklich, mächtig fies,
ständig geht es auf und nieder,
Blut rein – Blut raus, das immer wieder.

Und dann plötzlich geht sie auf,die Hose,
ahhhhh, ich darf jetzt raus,
doch wieder krault nur seine Hand,
den Hodensack am rechten Rand…

Smeagol mag Bier

Freitag, 13. August 2004

Ein Bier, ja das ist wunderbar,
ist es kalt und frisch,
selbst Smeagol trinkt es,das ist wahr,
zum frisch gefang´nem Fisch.

Und wenn ihr meint, das dies Gedicht,
einfach völlig sinnlos ist,
so glaubt mir, es hat einen Sinn,
denn zur 100 wollt ich hin.

Denn ein 100. Gedicht,
schon was ganz besond´res ist,
drum stell ich es auch jetzt gleich ein,
und für´s Teufelchen solls sein!

Danke

Freitag, 13. August 2004

Ich versuch von Dir zu schreiben,
um Gedanken zu vertreiben,
dass ich dich nicht mehr wiederseh´,
was meinem Herze tut so weh.

Unverhofft tratst Du hinein,
in mein Leben, in mein Sein
und brachtest ein Gefühl zurück,
von dem ich dachte, es sei weg.

Auch wenn wir uns nicht mehr begegnen,
wir uns nicht mehr wiedersehen,
so weiß ich nun – von heute an,
das ich wieder lieben kann.

100 – fürs Teufelchen

Freitag, 13. August 2004

Mein 100. Gedicht,
ja, das ist für dich,
so stand mir der Sinn,
weil ich dir sehr Dankbar bin.

Du hast mich hier so lieb begrüsst,
mein Wiederkommen so versüsst,
mit Worten, voller Herzlichkeit,
so schreib ich dir in Dankbarkeit:

Ich danke dir, mein Teufel klein,
Du hast ein wunderbares Sein,
ein Mensch wie Dich, möcht ich nicht missen,
und wenn, will ich´s Wiederkommen wissen.

Einen Menschen, so wie Dich, zu kennen,
gehört zu den ganz besonderen Dingen,
die man auf Erden kann erleben,
bin froh, dass ich dir konnt´ begegnen!

Sprachlos

Freitag, 13. August 2004

Stehe ich Dir gegenüber,
ist es schnell mit vorüber,
dein Atem dringt mir, wenn Du sprichst,
unaufhörlich ins Gesicht.

Doch denk dabei ich nicht ans Wort,
das Du sprichst an diesem Ort,
sondern eher bloß daran,
wie ich es Dir nur sagen kann

Ich sag es einfach wie es ist,
drum hör jetzt zu, das ist kein Mist:

Du stinkst im Maul wie ne Hyäne,
putz Dir endlich mal die Zähne,
daß hält doch keine Sau mehr aus,
was aus dem Kiefer dringt heraus.

Der Brief

Freitag, 13. August 2004

Wenn Du den Brief hast nun vollendet,
zuviel der Tinte hast verschwendet,
wird der Brief hineingesteckt,
der Kleberand auch abgeleckt,
doch das Papier schief angesetzt
und hat die Zunge aufgeschlitzt.

Leidenschaft

Freitag, 13. August 2004

Von Dämmerlicht umgeben,
Schattenspiele zeigen Leben,
durch flackerndes Kerzenlicht,
mittendrin – Du und Ich.

Der Leidenschaft verfallen,
in uns selbst gefangen,
sehnsüchtiges Stöhnen,
gegenseitiges Verwöhnen.

Doch ist es nicht nur diese Akt,
der mich noch stärker an dich packt,
es ist auch die Behaglichkeit,
wenn wir einfach nur zu zweit.

kleine Dinge

Donnerstag, 12. August 2004

Es gibt Menschen, hier auf dieser Erde,
für die sind auch die kleinen Werke,
was besond´res, etwas Gutes,
einfach etwas wunderschönes.

Erfreu´n sich an kleinen Dingen,
wenn Vögel in den Wäldern singen,
der Wind sich dreht, die Wolken ziehen,
wenn Blumen bunt auf Wiesen blühen.

Ja, wie herrlich ist die Welt,
liegt man mal in einem Zelt,
Freiheit, kleine Abenteuer,
Sprünge über eine Mauer.

Spritzpistolen, Kinderlachen
all die wunderbaren Sachen,
ja, das Leben ist schon schön,
wenn man´s eben so kann seh´n.

An die Nacht

Donnerstag, 12. August 2004

Die Nacht sich auf uns niedersenkt,
Gedanken, die vom Tag gelenkt,
sollten ihre Ruhe finden,
und wie die Nacht nun niedersinken.

Sollen Ruhen bis zum Morgen,
hinweg ihr trüben, kalten Sorgen,
so bitte ich nun diese Nacht,
gib uns Ruhe und auch Kraft.

zurück

Mittwoch, 11. August 2004

Viel ist zwischenzeitlich hier passiert,
Gutes, das ist garantiert,
dies aufzuholen, das ist schwer,
drum probier ich´s auch nicht mehr.

Werde mich hier so beschränken,
mein Haupt vor allen niedersenken
IHR SEID GROSS IN MEINEN AUGEN,
Kraft kann ich stets bei Euch saugen.

Wunderwerke, Sensationen,
voll Gefühl, Inspirationen,
voller Sehnsucht, voller Liebe,
Glück und Freude, Lust und Triebe.

Träume werden preisgegeben,
die zum Nachdenken anregen,
zeigen mir, das viele Menschen,
genau das gleiche, wie ich wünschen.

Euer Geist und Eure Kraft,
ja, sie´s immer wieder schafft,
lindert Trauer und auch Schmerz,
fördert stets das eig´ne Herz.

Abendwinde

Sonntag, 08. August 2004

Der Tag vergeht, es kommt die Nacht,
vorbei der Sonne grosse Macht,
kühlend wehen Abendwinde,
in der nun jeder Ruhe finde.

Waldesrauschen, fast vergessen,
wie Winde sich durch Äste pressen,
Bäume tanzen in dem Wind,
wie ein kleines frohes Kind.

Bittgespräch an die Sonne

Donnerstag, 22. Juli 2004

Liebe Sonne heute,
scheine weit und breit,
bringe allen Freude,
Glück und Zufriedenheit.

Zeige ihn´n deine Strahlen,
bring´ Wärme in ihr Herz,
verdränge alle Qualen,
vertreibe allen Schmerz.

Schrei in der Dunkelheit

Mittwoch, 21. Juli 2004

Ein dunkler Raum, in dem ich steh,
einsam und verlassen,
meine Rufe schallen wieder,
niemand hört mein Klagen.

Einsam bin ich und allein,
von dunkler Nacht umgeben,
wie sollte es auch anders sein,
kenn´ anders nicht mein Leben.

Rufe schallen ungehört,
vergehen in dem Nichts,
und mein Herz, es weint so sehr,
es kennt nur den Verzicht.

Klagend suche ich den Grund,
warum bin ich allein,
ist es meine eig´ne Schuld,
würd´ mich so gern befrei´n.

Liebe suche ich vergebens,
sie ist mir nicht gegönnt,
doch ist sie meines Lebens streben,
bis hin zu meinem Tod…

Smeagol wacht

Freitag, 16. Juli 2004

Smeagol sagt gute Nacht,
mit seinem Antlitz er bewacht,
Euren Schlaf und Eure Träume,
doch traut ihr diesem Wesen heute?

Schaut Euch nur sein Bildchen an,
klar, den Augen trauen kann,
dieser Blick, dieses Gemüt,
euch ganz sicherlich behüt!

Drum so schlafet alle ein,
Smeagol kommt zu Euch rein,
um zu wachen an dem Bett,
im Kühlschrank er den Fisch dann schmeckt.

Mag ihn frisch, muss ihn nicht garen,
kochen, dünsten oder braten,
nein, er mag ihn wie er ist,
roh und saftig, eben frisch.

Den speist er dann an Eurem Bette,
weil er ist ja doch so nette,
schließlich will er Euch bewachen,
und auch keine Faxen machen.

Drum ruht aus, schlaft schön und ruhig,
ihr könnt ja sein, auch ganz beruhigt,
denn der Smeagol, der Gute,
wünscht Euch angenehme Ruhe!

Abendwunsch

Donnerstag, 15. Juli 2004

Sanft berühr´ ich deine Haut,
dein Körper voller Gänsehaut,
meine Lippen gleiten still,
über dich, so wie Du´s willst.

Sie durchbrechen deine Scham,
führe dich auf dieser Bahn,
zeige dir die Zärtlichkeit,
nun, da endlich Du bereit.

entführe dich ins Reich der Sinne,
geb´ mich deinen Wünschen hinne,
erliege deiner Leidenschaft,
denn durch sie bekomm´ ich Kraft.

Glaube nicht, das Du allein,
glaube mir, so soll´s heut sein,
nichts kann´s schöneres heut geben,
als dein Höhepunkt erleben…

Nebel

Mittwoch, 14. Juli 2004

Aus des Waldes tiefem Grund,
der Nebel dicht und langsam steigt,
das Grün verschwindet, nichts mehr bunt,
der Wald mir nun sein Leben zeigt.

Einst noch voll des Lebens Freude,
Blütenpracht und Waldesruh,
so verbirgst du mir nun heute,
deine Kraft und Anmut nun.

Sinne mir vernebelt sind,
nichts kann ich erblicken,
fühl´ mich wie ein kleines Kind,
der Dunst wird mich ersticken.

Komm herbei, Du Windeskraft,
vertreibe hier den Nebel,
Du mich hier nicht niederraffst,
zu stark häng ich am Leben.

Abendgedanken

Mittwoch, 14. Juli 2004

In schönen Abendstunden,
denk´ ich gerne mal an dich,
wenn der Tag ist überwunden,
retten die Gedanken mich.

Ein Anblick, welch ein schönes Bild,
ein Traum, der ständig wiederkehrt,
er ist stets von dem erfült,
was im leben uns verwehrt…

vergebens…

Dienstag, 13. Juli 2004

Schreie endlos, untergehend,
vom Wind verweht, ins Leere treibt,
das Ziel, dass sie sonst angestrebet,
haben sie dann nie erreicht.

Klagend, einsam und verlassen,
stehe ich auf diesem Berg,
Worte meinen Hals verlassen,
doch hat es keinen Zweck.

Sucht´ ich nicht den höchsten Punkt,
damit mein Schrei erhallet,
und dass jemand meine Kund,
erhöret und begreifet.

Dunkelheit durchbricht den Berg,
der Abendsonne Anblick,
bleibt auch heute mir verwehrt,
so suche ich den Abstieg.

Zum Hochzeitstag – Feuervogel

Montag, 12. Juli 2004

Freude füllt mir meine Brust,
an diesem wunderbaren Tag,
zu schreiben etwas, ich hab´ Lust,
denn´s Vögelchen hat Hochzeitstag:

Nun, vor ganz genau ein´m Jahr
zogs den Vogel zum Altar,
brennend, da bin ich mir sicher,
denn so ist der Vogel immer!

Sie gaben sich dort das Versprechen,
sich zu achten und zu Lieben,
bis heute hamm´ses nicht gebrochen,
das lese ich aus ihr´n Gedichten.

Sie hat den Mensch für sich gefunden,
der sie befreit´ aus großer Last,
er hat sie fest an sich genommen,
des Lebens Feuer wurd´ entfacht.

Nun, das erste Jahr ist rum,
schaust sehr gern darauf zurück,
es gab ganz sicher viel zu tun,
doch tat´st Du´s nun mit Glück.

Ich möcht´ dem edlen Manne danken,
dass er dich zurückgeführt,
und Euch ehr´n mit mein´n Gedanken,
denn Euer Glück mich sehr berührt.

Aus tiefstem Herzen wünsch ich nun,
dass Eure Liebe ewig hält,
mehr kann ich nicht für Euch tun,
den Rest macht ihr, wie´s Euch gefällt.

Danke

Montag, 05. Juli 2004

Die 80 mache ich noch voll,
denn das finde ich halt toll,
doch nicht mit einem Lobgedicht,
für mich selbst, das mach ich nicht…

Nein, ich möchte Euch hier danken,
für Worte, Weißheit und auch Lob,
für Menschen, die sich hier auch fanden,
zu dieser Seite es mich zog.

Im Leben haben wir´s oft schwer,
viel zu oft geht alles schief,
für´s Glück gibt´s eben nie Gewähr,
vieles aus den Bahnen lief.

Doch eines muss ich hier nun sagen,
hab oft schon nicht mehr dran geglaubt,
musst viele Tiefschläge ertragen,
der Trauer wird man hier beraubt.

Danke, allen dieser Seite,
Andreas, der hier die Idee,
wie gern ich stets hierdrin verweile,
ich Menschen meinesgleichen seh.

Hier wird mit Gefühl beschrieben,
was es ist, des Mensch begehr,
hier stets Gutes wird nur siegen,
drum komm´ ich immer wieder her.

Morgenruh

Montag, 05. Juli 2004

Stille,
Sanft aufgewacht,
Langsam das Bewusstsein finden.

Vögel zwitschern,
Aufgestanden,
Müdigkeit und Traum verschwinden.

Sonnenaufgang,
Fenster öffnen,
Morgenluft erfrischt Dein Streben.

Lebenslust,
Den Tag begehen,
Morgenruh´ befüllt dein Leben.

Herbstträume

Sonntag, 04. Juli 2004

Eichenlaub fällt von den Bäumen
nieder auf den Waldesgrund,
erzählen uns von vielen Träumen
die in unsren Herzen sind.

Sie bedecken viele Wege,
die sonst schwerlich zu begehn
und geben uns die Kraft im Leben
auch aus andrer Sicht zu sehn.

Die Liebe 2

Sonntag, 04. Juli 2004

Es ist wie eine schöne Nacht,
wenn wind sich über lande macht,
und erfrischt das müde land,
von bergen bis zum Meeressand.

So ist´s wenn die liebe will,
in die herzen geht ganz still,
so ist´s wie es mir ergeht,
weil mein Herz sich nach dir sehnt.

Die Liebe

Sonntag, 04. Juli 2004

Wenn ich beschreiben müsst die Liebe,
in Worte fassen, was ich fühle,
so wäre es bestimmt ein Wein,
kräftig rot und lieblich fein.

Im Duft, gar würzig, unerreicht,
im Aroma, nicht zu leicht,
so wünscht ich mir, dies jeder schmeckt,
wenn er die Liebe hat entdeckt.

Schattenspiel

Sonntag, 04. Juli 2004

Kerzenschein durchdringt die Nacht,
ich streichel deinen Körper sacht,
ein Schattenspiel voll Harmonie,
fördert nun die Phantasie.

Ein Schattenspiel der Leidenschaft,
voller Liebe, voller Kraft,
was Du willst, das geb´ ich Dir,
genauso wie Du mir…

Leidenschaft

Sonntag, 27. Juni 2004

Schließe deine Augen nun,
in den Schlaf ich dich entführ,
sollst jedoch nicht schnelle ruh´n,
denn noch Leidenschaft ich spür.

Ich schau dich an, mir wird bewusst,
seh´s in den Augen deinen,
zeigen mir die grosse Lust,
willst dich mit mir vereinen.

Zärtlich streichel ich die Haut,
küss´ alle deine Zonen,
noch mehr Lust sich nun aufbaut,
werde dich verwöhnen.

Schweißgebadet liegst du nun,
vor mir, auf Seidenlaken,
genießt, was ich hier mit dir tu,
brauchst Wünsche nicht zu sagen.

Dein Zittern, auch dein Stöhnen,
erfüllen mir mein Herz,
ich will dich nur verwöhnen,
ganz ohne Eigennutz.

Deine Hände suchen Halt,
bist kurz davor zu kommen,
Weiß, das Ende naht schon bald,
fühlst dich gar benommen.

Ich spür dein Kommen, spür dein räkeln,
jetzt kommt für mich die schönste Zeit,
ich schaue auf von deinen Schenkeln,
zitterst noch am ganzen Leib.

Guts nächtle, mal anders….

Samstag, 26. Juni 2004

So, Gut Nacht, ihr lieben Leut,
hat mich heute sehr gefreut,
mich mal wieder hier zu melden,
war in letzter Zeit zu selten…

Ich wünsch´ Euch eine schöne Nacht,
wünsch Euch Sex mit Leidenschaft,
von vorn und schließlich auch oral,
und wem´s gefällt, halt auch anal.

Ergebt Euch euren wilden Freuden,
wer will, der soll auch Kinder zeugen,
und bei allem was ihr tut,
macht, was Euch tut so richtig gut.

Abendwinde…

Samstag, 26. Juni 2004

Leise Laute durchdringen die Nacht,
vertreiben die Sorgen, die mir heut gebracht,
Ich stehe am Fenster und blicke empor,
denke an das, was ich heut verlor.

Laue Winde wehen um mich,
erfrischen mir das verweinte Gesicht,
ich schließe die Augen und denke daran,
das´s Leben auch wieder schön werden kann.

Dunkelheit, nach der ich mich sehne,
die Nacht ist herrlich für meine Seele,
Die Dunkelheit, die mich hier umgibt,
mit ihr meine Seele heimlich entflieht.

Sehnsucht

Donnerstag, 17. Juni 2004

Was würdest Du wohl empfinden, wenn ich dich jetzt fest in meinen Armen halten würde…
Was würdest Du wohl fühlen, wenn ich dich zärtlich berühren würde, dich küssen würde…
Was würdes Du dafür geben, wenn ich dir deine Wünsche erfüllen, deine Lust befriedigen würde…

Was würde ich dafür geben, wenn sich meine Träume erfüllen würde…

Schlaflos

Sonntag, 13. Juni 2004

Die Zeit scheint still zu stehen,
will einfach nicht vorüber gehen,
hin und her, stets auf der Suche,
nach Geborgenheit und Ruhe.

ich wache

Freitag, 04. Juni 2004

Still und wachsam wache ich,
über deinen Schlaf und dich,
und wenn Du morgen aufgewacht,
küss´ ich deine Lippen sacht,
denn die schöne ruhige Nacht,
hat dir guten Schlaf gebracht.

Geschundene Kinderseele Part II

Freitag, 04. Juni 2004

Bist dem Tod nicht ausgewichen,
er kam von Hinten angeschlichen,
Hinterlist und Grausamkeit,
legte er für dich bereit.

Keine Chance, dem zu entgehen,
was das Schicksal vorgesehen,
doch ob´s vorgesehen war,
wer vermag dies zu beja´n.

Die letzten Stunden deines Lebens,
in der Du wartestest vergebens,
auf Rettung und nach Hilfe schreiend,
konntest selbst dich nicht befreien.

Warst als Kind hier unterlegen,
musstest deinen Körper geben,
musstest Leiden und ertragen
Schmerzen und auch große Qualen.

Der Schrecken steht Dir im Gesicht,
Traurigkeit und Angst es spricht,
es zeigt auch Hoffnungslosigkeit,
zum Ende deiner Lebenszeit.

Ich vermag nicht zu verstehen,
wie weit Menschen können gehen,
mich befällt die Traurigkeit,
zu was der Mensch ist auch bereit.