Archiv für die Kategorie ‘Gedichteseite’

Antwort auf “Georgie (Leben hinter dem Schrank)”

Freitag, 03. November 2006

Sprach die Katze mit der Tatze
und sprang dem Typen mit der Glatze,
mit nem Satz auf seinen Kopf,
wollt´ sich halten an dem Zopf,
doch kein Haar zu fassen war,
was passiert war… ist doch klar!

Antwort auf “Kinderaugen”

Freitag, 03. November 2006

Die Welt wär´ sicher besser dran,
wenn Kinder führten sie heut´an,
mit ihrem reinen Kinderherz,
gäb´s nicht so viel Leid und Schmerz.

Antwort auf “*Zerstört…!*”

Freitag, 03. November 2006

Es gibt kaum Trost in diesen Zeiten,
warum wollen sie nur bleiben,
die Gedanken, meine Sehnsucht,
ach, wie ich das doch verfluch´,
warum musstest du mir nehmen,
meine Freude an dem geben,
meine Liebe ist gegang´n,
nicht mehr fröhlich ich sein kann,
Nichts und niemand kann mich trösten,
frage mich, ist das von nöten,
Tränen, immer wieder Tränen,
will es einfach hier erwähnen,
mir das Lachen ist entflohen,
hast es mir ganz ausgezogen.

Antwort auf “teuflisches wortspiel”

Freitag, 03. November 2006

Der Teufel näht sich gern ein Kleid,
nur damit ihr wisst Bescheid,
doch er ist nicht eine Frau,
er ist halt anders,… ja, genau!

Antwort auf “Tauche ab ins Meer der Liebe”

Freitag, 03. November 2006

Was kann es schöneres geben,
als mit einem Menschen leben,
den man an seiner Seite weiß,
bei dem es einem wird ganz heiß,
der dich einfach akzeptiert,
einfach alles schnell kapiert,
die Wünsche von den Lippen liest,
gerade wenn Du traurig bist,
der dir so viel kann nun geben,
von deiner Liebe kann auch nehmen,
weil Du so viel davon ihm gibst,
weil Du ihn halt so sehr liebst!

Antwort auf “Abschied…”

Freitag, 03. November 2006

Wie oft hast Du mich belogen,
wie oft deine Frau betrogen,
Hast mich ständig hingehalten,
mit deiner Zunge, die gespalten.

Ich wollte mit dir weitergehen,
mein ganzes Leben mit dir leben,
doch, du weißt, ich muss jetzt gehen,
auch wenn Du´s nicht kannst verstehen.

Ich habe meine Überzeugung,
die kann und will ich nicht verleugnen,
denn zum Teilen sag ich nein,
ganz oder gar nicht bist Du mein.

Antwort auf “Reise durch die Zeit”

Freitag, 03. November 2006

Wenn die Zukunft zu uns spricht,
hier in diesem fein´n Gedicht,
so sollten wir genau drauf achten,
was wir für moin zu tun gedachten,
denn man sollte darauf hören,
was es alles kann zerstören,
uns´re blöde Naivität,
weil wir stets führen einen Krieg…

Antwort auf “Sehnsucht nach Dir”

Freitag, 03. November 2006

Das schrieb ich für ihren Freund…

Oh, mein Mäuselein, Du Süsse,
wie ich es doch so sehr begrüsse,
wenn ich wieder zu Dir komme,
ist es mir gar eine Wonne,
denn dich in meiner Nähe haben,
dir immer immer wieder sagen,
das mein Herz nur für dich schlägt,
was mein Leben so sehr prägt,
ach, ich will dich nie mehr missen,
kann und will dich nicht vergessen,
denn, ich sag´s ganz offen hier,
mein Herz ganz schnelle schlägt in mir,
wenn ich nur an dich denken tu,
findet´s einfach keine Ruh´,
denn ich liebe dich so sehr,
und jeden Tag wird´s auch noch mehr,
denn nur Du, das sage ich,
erfüllst mein Herz, beflügelst mich!

Antwort auf “Das Meer”

Freitag, 03. November 2006

Beim Rauschen der Wellen,
suchst Du die Quellen,
findest irgendwie,
für dich Energie.

Kannst dich entspannen,
kannst Ruhe empfangen,
ist für dich gar nicht schwer,
am schönen blauen Meer.

Im Wind du dich drehst,
wenn er um dich weht,
das Rauschen der Luft,
ein vollkommener Duft.

Schließt deine Augen,
willst alles aufsaugen,
von diesen Momenten,
kannst dich nicht abwenden.

Das ist es, was schön ist,
eben so wie Du bist,
was dir deine Kraft gibt
und Du so sehr liebst!

Antwort auf “Die Suche (für alle Dichter hier)”

Freitag, 03. November 2006

Garstiger kleiner Feuervogel…
Vergass mich mit aufzunehmen…

*Gollum Gollum* (*krächtz*)

Wir werden uns rächen,
dafür wirst Du blechen…

*Gollum Gollum* (*krächtz*)

Ich werde dich fressen,
ich kann´s nicht vergessen…

*Gollum Gollum* (*krächtz*)

Gemein und Tückisch,
Verraten hast mich!

*Gollum Gollum* (*krächtz*)

Antwort auf “– Doch das Herzklopfen… Das verdanke ich dir –”

Freitag, 03. November 2006

So wahr,so klar,
mit viel Gefühl,
einfühlsam, herzlich warm,
und gar nich kühl,
so schön, tut´s verwöh´n,
die Seele mir,
ich sag´s, ich mag´s,
ich danke dir!

Antwort auf “Die Bahn kommt…”

Freitag, 03. November 2006

Wohl dem, der von sich sagen kann,
ich brauch´sie nicht, die gute Bahn,
denn wer ein Auto unterm Hintern
fahren kann, das auch im Winter,
muss nicht frieren an dem Steig,
erfährt nichts von dem vielen Leid,
dass die Menschen jäh ertragen,
wenn sie auf die Züge warten!

Antwort auf “Große Mädchen weinen nicht”

Freitag, 03. November 2006

Große Mädchen sollen weinen,
sollen auch Gefühle zeigen,
sollen sich auch öffentlich
zu ihrem Sein bekennen sich.

Und wenn es dir verboten ist,
zu zeigen, wer Du wirklich bist,
so kehre dem den Rücken,
man will dich unterdrücken.

Sonst wirst du sehr schnell ersticken,
kannst Freude lange nicht erblicken,
Du sollst leben Tag für Tag,
so wie Du es gerne magst!

Antwort auf “Zum Abschied…..!”

Freitag, 03. November 2006

Ein Abschied, der ist nie für immer,
das Warten ist sicher manchmal schlimmer,
doch die Gewissheit auf die Zeit,
die kommt und dann auch wieder bleibt,
auf das Wiedersehn mit Dir,
gibt Stärke und auch Freude mir!

Antwort auf “Schorle´s Herbstgedanken”

Freitag, 03. November 2006

Das Gold der Blätter,
bei schönem Wetter,
im Sonnenschein,
da will ich sein.

Ich stehe am Hang,
des Waldes Klang
dringt in mein Herz,
verdrängt den Schmerz.

Ich schaue zu Dir,
dein Lächeln zu mir,
inmitten der Pracht,
mich glücklich macht.

Der Herbst ist vollkommen,
denn ich hab es bekommen,
dein Lächeln fürwahr,
ist so wunderbar!

noch ne Anwort auf “Du gingst mir…”

Freitag, 03. November 2006

Das Gute immer wieder siegt,
auch wenn Böses überwiegt.
Denn was auch immer kommen mag,
was das Leben traurig macht,
eines kann es niemals kriegen,
wo auch das Böse kann nicht siegen,
denn das ist Liebe, die fürwahr,
ist einfach herrlich, wunderbar!

Anwort auf “Du gingst mir…”

Freitag, 03. November 2006

Das Leben geht oft seinen Weg,
Wege, die Du nicht erstrebst,
doch hat alles seinen Sinn,
was man nicht zu anbeginn
erkennt, doch sei dir stets bewusst,
auch wenn´s g´rade schwer sein muss,
kommen wieder schöne Zeiten,
in denen ich dich werd´ begleiten!

Antwort auf “Zeit der Wunden!”

Freitag, 03. November 2006

Die Zeit, so sagt man, heilt die Wunden,
bis das Glück wird wieder gefunden,
für jeden, der sich im Moment,
in die Einsamkeit verrennt,
sei hier damit mitgeteilt,
die Wunden heilen mit der Zeit!

Antwort auf “Sturmzeit!!!!!!!” Part 2

Freitag, 03. November 2006

Ich hatte das Gefühl in mir,
das auch in dem Moment bei Dir,
ein kleiner Ruck durchs Herze ging,
und schneller an zu schlagen fing,
und aus Angst nicht zu mir sprichst,
und ich dacht, so´n Glück hast Du nicht.

Antwort auf “Sturmzeit!!!!!!!”

Freitag, 03. November 2006

Momente, die für ewig bleiben,
Gedanken, die in Ferne schweifen,
Ach, hätt´ ich mich nur getraut,
einmal dem Gefühl vertraut,
müsst´ ich jetzt nicht daran denken,
Gedanken nicht daran verschwenden,
was passiert wär, hätte ich,
die Frage nur gestellt an Dich!

Qualen

Freitag, 03. November 2006

Aus den Tiefen meiner Qualen,
schreie ich der Welt entgegen,
nichts als Unrat, Laster plagen
meine Seele auf den Wegen.

Warum kann für mich nicht strahlen,
Sonnenschein und Glücksgefühl,
warum muss nur ich ertragen,
dieser Laster ungestüm.

Nichts als Trauer, Schmerz und Lügen,
begleiten meinen Lebensweg,
die ganze Welt will mich betrügen,
verlier´ mein Halt, verlier´ mein Steg.

Anwort auf “Schicksal”

Anwort auf “Heut Nacht”

Freitag, 03. November 2006

Ich lag neben Dir heut Nacht,
bemerkte, wie Du nachgedacht,
Gedanken, die ich nicht sehen konnt´,
ich frag´ mich, ob sie mir gegönnt.

Den Ausdruck deiner wunderbaren
diesen wunderschönen klaren
Augen, die mich faszinieren,
will und kann ich nicht verlieren.

Ich fragte mich, woran Du denkst,
was die Gedanken deiner lenkt,
was so sehr dein Angesicht,
herrlich schön erstrahlen läßt.

Ich wünschte mir, dass die Gedanken,
sich um unser Leben ranken,
ein Leben, das ich möchte teilen,
mit dir, auch wenn dies and´re verneinen.

Ich glaube schon, Du denkst an mich,
denn ich denke auch an dich,
auf das wir ewig sind verbunden,
denken später oft an Stunden,
die wir gemeinsam hier erlebten,
für mich kann´s gar nichts schön´res geben!

Antwort auf “Dein Kuss”

Freitag, 03. November 2006

Zart berühr´ ich Deine Haut,
mit warmen Händen – meinen,
meine Lippen sich versenken,
in den Schenkeln – deinen.

Heiß, voll Leidenschaft und Gier,
bewegen sie sich über dich,
hier zählt nur noch eins – das Wir,
sehnsüchtig wartend auf den Stich.

Unaufhaltsam geht es nieder,
dein Wollen ist im Raum zu spür´n,
erneut zu deinen Schenkeln wieder,
mit meiner Zunge dich verführ´n.

Oh, wie ich´s so sehr geniesse,
das Zittern, deine Lust und Gier,
mein Spiel der Zunge hinterliese,
ein herrlich Glücksgefühl bei Dir…

Anwort auf “Licht und Schatten”

Freitag, 03. November 2006

Ich will dir geben, was Du ersehnst,
will, dass Du dein Leben erlebst,
ob es Tag ist oder Nacht,
bin ich bei Dir, berühr´ dich sacht.

Ich bin dein Schatten, bin Dein Licht,
wenn Sonne durch die Wolken bricht,
bin das Leben, nicht der Tod,
die Zuflucht und dein täglich Brot.

Vielleicht, wenn and´re dich versteh´n,
werden sie den Weg auch gehn,
nichts ist schöner als das Leben,
denn es hat so viel zu geben.

Nicht nur ein Spiel, ob Tag – ob Nacht,
mit Schatten, Licht, oh welche Pracht,
ein Wechselspiel aus vielen
gegensätzlichen Gefühlen…

noch ne Antwort auf “Die Tür”

Freitag, 03. November 2006

Bewahre die guten Erinnerungen,
lerne aus den schlechten Erfahrungen,
aber gebe dir nicht an allem die Schuld,
beginne nicht zu zweifeln,
und suche nicht nach Gründen,
die es nicht gibt!

Denn mit Dir ist alles in Ordnung!

Antwort auf “Liebe”

Freitag, 03. November 2006

Halte fest, lass niemals los,
in guten wie in schlechten Zeiten,
diesen Menschen, der dich liebt,
wird viel Freude dir bereiten.

Und bedenke, halt daran,
an Liebe und Vertrauen,
so nur Freude bleiben kann
und darauf müsst ihr bauen.

Antwort auf “Wie ein Zauber”

Freitag, 03. November 2006

Mein Herz gehört von nun an Dir,
Du kannst nun darauf bauen,
denn ich weiß, es sagte mir,
dass ich Dir kann vertrau´n.

Gefüllt mit Liebe, die verborgen,
eingefror´n, weil oft mißbraucht,
lag sie unter großen Sorgen,
nun ist sie wieder aufgetaut.

Du gibst mir ein neues Leben,
von nun an lohnt es sich zu sein,
ich werde dir so vieles geben,
bin nicht nur mein, bin jetzt auch Dein!

als Dank für einen Kommentar zu einem meiner Gedichte

Freitag, 03. November 2006

Danke, Du Leuchten in der Nacht,
die Du über uns heut wachst,
das wir zu späten Abendstunden,
einfach friedlich können ruhen

noch ne Antwort auf “Mit Dir!!”

Freitag, 03. November 2006

Ein Wunsch von Dir,
gerichtet zu mir,
vertreibt meinen Schmerz,
der tief sitzt im Herz.

So finde ich Ruhe,
zieh aus meine Schuhe,
und lege mich nieder,
in warmes Bettgefieder.

Die Augen ich schließe,
die Ruhe genieße,
dein Gruß ist bei mir,
dafür dank´ ich dir!

Antwort auf “Mit Dir!!”

Freitag, 03. November 2006

Worte von Herzen,
umgeben mit Schmerzen,
aus Angst und Verzweiflung,
ist das, was sie kundtun.

Finde den Mut,
das tut dir gut,
denn dann wirst Du auch finden,
und dich nicht mehr winden.

Zur Prüfung – fallensun

Dienstag, 04. Januar 2005

Ich drück´ dir fest die Daumen,
auch wenn i mein´, das brauch i ni,
doch sollst Du darauf bauen,
dass i ganz feste denk´ an di.

Ich kenne deine Akribi,
lernst stets bis zum versteh´n,
und was Du weißt, vergißt Du nie,
kannst ruhig zur Prüfung geh´n.

Ich drücke dir die Daumen fest,
nun, diesmal sind es meine,
wenn morgen Du den Saal verlässt,
dann fandest Du´s ganz feine!

mein letztes Gedicht, für dieses Jahr

Freitag, 31. Dezember 2004

Ich verbringe meine Zeit,
hier auf dieser Seite,
nicht nur so zum Zeitvertreib,
nein – gern ich bei Euch weile.

Offenherzig ist man hier,
hat für and´rer Sorgen, Last,
hat das richtige Gespür,
dass Körper, Seele kommt zur Rast.

Einfühlsam, mit Herzlichkeit,
int´ressiert am and´ren Leben,
zur Hilfe ist man hier bereit,
und auch bereit zu Geben.

Wie oft schon suchte ich nach Worten,
zu beschreiben, wer ihr seid,
fühle mich hier stets geborgen,
selbst in großer Traurigkeit.

Was ihr für mich, mein Herz bedeutet,
ins Wort zu bringen werd´ ich lassen,
welch Gefühle ihr erzeuget,
tief in mir, ist kaum zu fassen…

Ich sag einfach nur: “Danke, dass es Euch gibt!”

Mein Weihnachtsgruß

Freitag, 24. Dezember 2004

Meine Gedanken sind geteilt,
wie immer, zu der Weihnachtszeit,
denk an Menschen, die nun Schmerzen,
Trauer tragen in den Herzen.

Doch denke ich auch an das Glück,
was uns in dieser Zeit verzückt,
und möge dieses Glücksgefühl,
uns führen durch´s Gedankeng´wühl.

Heute zeigt uns dieser Tag,
nicht jeder daran denken mag,
dass uns Heil ist wiederfahren,
dass man mit Liebe sollt nicht sparen.

Alle hier auf dieser Seite,
auf der ich doch so gerne bleibe,
seid von einer b´sond´ren Art,
die ich auch sehr gerne mag.

Danke, dass es Euch gibt!

in memorian Julia

Donnerstag, 23. Dezember 2004

Mit Worten hast Du uns gelehrt,
wie wichtig Leben für uns ist,
mit deiner off´nen Art zu dichten,
zeigtest Du uns, wer Du bist.

Jetzt bist Du uns weggenommen,
dein Leben hier zu Ende ging,
gerne tun wir uns erinnern,
denn Du bleibst uns in dem Sinn.

für Julia

Mittwoch, 22. Dezember 2004

Julia ist von uns gegangen,
ein Mensch mit Herz, Gefühl und Sinn,
wie waren wir von ihr gefangen,
für uns war sie stets ein Gewinn…

Das Leben sucht sich seinen Weg,
weiter fort, bis hin zum Tod,
doch am Ende eines Lebens,
suchen wir stets nach dem Grund.

für bibi

Mittwoch, 17. November 2004

Was auch immer kommen mag,
was auch immer wird,
diese Seite, ich dir sag´,
ist stetig hier bei Dir.

Wirst finden hier Geborgenheit,
Verständnis und Vertrauen,
so fällt die Angst und Traurigkeit,
ja, darauf kannst du bauen.

Angst ist eine schwere Last,
ist stets im Vordergrund,
das Gute, was man gerne faßt,
geht dabei vor den Hund.

Einfühlsam und anteilnehmend,
begleiten wir dich auf dem Weg,
und ist die Angst für dich zu lähmend,
gern sind wir dein Halt, dein Steg.

Laß dich niemals unterkriegen,
laß dich niemals fallen,
gemeinsam werden wir besiegen,
die Angst und deine Qualen!

Smeagol mag Bier

Freitag, 13. August 2004

Ein Bier, ja das ist wunderbar,
ist es kalt und frisch,
selbst Smeagol trinkt es,das ist wahr,
zum frisch gefang´nem Fisch.

Und wenn ihr meint, das dies Gedicht,
einfach völlig sinnlos ist,
so glaubt mir, es hat einen Sinn,
denn zur 100 wollt ich hin.

Denn ein 100. Gedicht,
schon was ganz besond´res ist,
drum stell ich es auch jetzt gleich ein,
und für´s Teufelchen solls sein!

100 – fürs Teufelchen

Freitag, 13. August 2004

Mein 100. Gedicht,
ja, das ist für dich,
so stand mir der Sinn,
weil ich dir sehr Dankbar bin.

Du hast mich hier so lieb begrüsst,
mein Wiederkommen so versüsst,
mit Worten, voller Herzlichkeit,
so schreib ich dir in Dankbarkeit:

Ich danke dir, mein Teufel klein,
Du hast ein wunderbares Sein,
ein Mensch wie Dich, möcht ich nicht missen,
und wenn, will ich´s Wiederkommen wissen.

Einen Menschen, so wie Dich, zu kennen,
gehört zu den ganz besonderen Dingen,
die man auf Erden kann erleben,
bin froh, dass ich dir konnt´ begegnen!

zurück

Mittwoch, 11. August 2004

Viel ist zwischenzeitlich hier passiert,
Gutes, das ist garantiert,
dies aufzuholen, das ist schwer,
drum probier ich´s auch nicht mehr.

Werde mich hier so beschränken,
mein Haupt vor allen niedersenken
IHR SEID GROSS IN MEINEN AUGEN,
Kraft kann ich stets bei Euch saugen.

Wunderwerke, Sensationen,
voll Gefühl, Inspirationen,
voller Sehnsucht, voller Liebe,
Glück und Freude, Lust und Triebe.

Träume werden preisgegeben,
die zum Nachdenken anregen,
zeigen mir, das viele Menschen,
genau das gleiche, wie ich wünschen.

Euer Geist und Eure Kraft,
ja, sie´s immer wieder schafft,
lindert Trauer und auch Schmerz,
fördert stets das eig´ne Herz.

Smeagol wacht

Freitag, 16. Juli 2004

Smeagol sagt gute Nacht,
mit seinem Antlitz er bewacht,
Euren Schlaf und Eure Träume,
doch traut ihr diesem Wesen heute?

Schaut Euch nur sein Bildchen an,
klar, den Augen trauen kann,
dieser Blick, dieses Gemüt,
euch ganz sicherlich behüt!

Drum so schlafet alle ein,
Smeagol kommt zu Euch rein,
um zu wachen an dem Bett,
im Kühlschrank er den Fisch dann schmeckt.

Mag ihn frisch, muss ihn nicht garen,
kochen, dünsten oder braten,
nein, er mag ihn wie er ist,
roh und saftig, eben frisch.

Den speist er dann an Eurem Bette,
weil er ist ja doch so nette,
schließlich will er Euch bewachen,
und auch keine Faxen machen.

Drum ruht aus, schlaft schön und ruhig,
ihr könnt ja sein, auch ganz beruhigt,
denn der Smeagol, der Gute,
wünscht Euch angenehme Ruhe!

Zum Hochzeitstag – Feuervogel

Montag, 12. Juli 2004

Freude füllt mir meine Brust,
an diesem wunderbaren Tag,
zu schreiben etwas, ich hab´ Lust,
denn´s Vögelchen hat Hochzeitstag:

Nun, vor ganz genau ein´m Jahr
zogs den Vogel zum Altar,
brennend, da bin ich mir sicher,
denn so ist der Vogel immer!

Sie gaben sich dort das Versprechen,
sich zu achten und zu Lieben,
bis heute hamm´ses nicht gebrochen,
das lese ich aus ihr´n Gedichten.

Sie hat den Mensch für sich gefunden,
der sie befreit´ aus großer Last,
er hat sie fest an sich genommen,
des Lebens Feuer wurd´ entfacht.

Nun, das erste Jahr ist rum,
schaust sehr gern darauf zurück,
es gab ganz sicher viel zu tun,
doch tat´st Du´s nun mit Glück.

Ich möcht´ dem edlen Manne danken,
dass er dich zurückgeführt,
und Euch ehr´n mit mein´n Gedanken,
denn Euer Glück mich sehr berührt.

Aus tiefstem Herzen wünsch ich nun,
dass Eure Liebe ewig hält,
mehr kann ich nicht für Euch tun,
den Rest macht ihr, wie´s Euch gefällt.

Danke

Montag, 05. Juli 2004

Die 80 mache ich noch voll,
denn das finde ich halt toll,
doch nicht mit einem Lobgedicht,
für mich selbst, das mach ich nicht…

Nein, ich möchte Euch hier danken,
für Worte, Weißheit und auch Lob,
für Menschen, die sich hier auch fanden,
zu dieser Seite es mich zog.

Im Leben haben wir´s oft schwer,
viel zu oft geht alles schief,
für´s Glück gibt´s eben nie Gewähr,
vieles aus den Bahnen lief.

Doch eines muss ich hier nun sagen,
hab oft schon nicht mehr dran geglaubt,
musst viele Tiefschläge ertragen,
der Trauer wird man hier beraubt.

Danke, allen dieser Seite,
Andreas, der hier die Idee,
wie gern ich stets hierdrin verweile,
ich Menschen meinesgleichen seh.

Hier wird mit Gefühl beschrieben,
was es ist, des Mensch begehr,
hier stets Gutes wird nur siegen,
drum komm´ ich immer wieder her.

keine Zeit

Dienstag, 18. Mai 2004

Ich finde einfach keine Zeit,
wär zum schreiben doch bereit,
doch der Stress ist mir zu nah,
wie´s ja auch schon einmal war.

Drum, so will ich euch nun sagen,
ich konnte es nicht mehr ertragen,
ab Mittwoch hab ich Urlaub nun,
und werde dabei ganz viel ruhn.

Ich werde mich zum Strand begeben,
nach Ruhe, Wind und Wasser streben,
werd´ mich in den hohen Norden,verziehn´,
drum macht euch keine Sorgen!

Die Ostsee hat´s mir angetan,
werd´ halt wieder dorthin fahrn,
werd in Maasholm mich kurieren,
und leck´ren Fisch dort ausprobieren.

Ihr alle werdet mich begleiten,
in Gedanken bei mir bleiben,
und wenn ich wieder komm´ zurück,
ich euch wieder auch entzück…

abgeschaltet

Donnerstag, 13. Mai 2004

Ach, nun ist es bald soweit,
für mich beginnt´ne traurige Zeit,
wegen Bauarbeiten hier im Haus,
schalten wir den Server aus.

So bin ich in den nächsten Tagen,
ach, ich kann es kaum ertragen,
nicht mehr online, abgeklemmt,
von dem Rest in dieser Welt.

So kann ich tags nicht mehr hier schreiben,
mit Kommentaren euch begleiten,
muss dann warten bis zum Abend,
damit ihrs wisst, will ich´s euch sagen.

Dies wird etwas länger dauern,
ich sehe dies auch mit bedauern,
man sagte 14 Tage sind´s,
bis fertig alle Fenstersimms´.

Man gab mir hier noch 10 Minuten,
zum Abschied, will ich´s noch versuchen,
diesen hier mit dem Gedicht,
euch mein Schicksal hier bericht´.

Drum sag´ ich jetzt auf Wiedersehn,
keine Angst, werd kurz nur geh´n,
werd´ euch täglich sehr vermissen,
und abends dann mit euch geniessen.

Die Gedichteseite – oder was ihr mir bedeutet

Mittwoch, 12. Mai 2004

Niemals in meinem ganzen Leben,
wurd´ mir so viel Geborgenheit gegeben,
alles, was ich je empfunden,
hab´ich bei Euch nun wiedergefunden.

Ich kam auf diese Seite hier,
rechts neben mir, da stand ein Bier,
ich suchte über Suchmaschienen,
was Internet mir hat zu bieten.

Nun, ich gab “Gedichte” ein,
es konnte schließlich ja auch sein,
dass schon andere im Netz,
´ne Homepage hatten, schön und nett.

Nun, ein Ergebnis, das ich sah,
was eigentlich auch logisch war,
das war hier die Gedichteseite,
und auf ihr ich dann verweilte.

Hatte ich zunächst im Sinn,
Besucher locken zu mir hin,
dies entschwand nach kurzer Zeit,
und fühlte mich zu mehr bereit.

Ich stöberte in den Gedichten,
in den vielen schön´n Geschichten,
und dachte mir, hier ist´s doch schön,
wusste nicht, was mir würd´ blühn…

Schnell hat mich die Sucht ereilt,
hab immer länger hier verweilt,
Ich sah, ganz plötzlich, was der Sinn,
dass´s Schicksal führte mich hier hin.

War damals erst auf meinem Weg,
ging noch auf´nem schmalen Steg,
und mit jedem Male hier,
kam´s End´ des Steges näher mir.

Ich fand hier Menschen, die wie ich
empfinden, und bereichern mich,
ich fand Vertrauen und vergaß,
fühlte auf Euch ist Verlaß.

Nun, so bin ich täglich nun,
vor und nach dem Afternoon,
hier auf dieser schönen Seite,
Stundenlang ich auf ihr bleibe.

Kann mich gar nicht von Euch trennen,
tu immer schnell nach Hause rennen,
um zu lesen das Gedicht,
was Du grad veröffentlichst.

Schließlich komme ich zum Schluß,
diese Seite ist ein Muß,
und wenn ich´s recht mir überdenke,
dank ich dem Schicksal für die Wende.

Alle hier, die ihr hier seid,
vielleicht sind wir nicht recht gescheit,
doch kümmern tut mich dies nicht viel,
denn eines haben wir, Gefühl.

Mein Dank, der geht nun hier an dich,
wo Du liest hier mein Gedicht,
Du bist für mich was besonderes,
was herrlichherzergreifendes,
das ich nicht mehr missen will,
und jetzt, jetzt bin wieder still.

Abschied

Dienstag, 11. Mai 2004

Leider muss ich von euch geh´n,
vielleicht wird man sich wiederseh´n,
hier an diesem schönen Orte,
mit wundervollen grossen Worten,
ihr habt mir so viel gegeben,
habt bereichert mir mein Leben,
drum verspreche ich es jetzt,
ich gehe ja auch nur zu Bett,
drum macht Euch doch jetzt keine Sorgen,
der Abschied ist doch nur bis morgen…

Happy Weekend

Freitag, 07. Mai 2004

Wünsch Euch allen Sonnenschein,
auch wenn ihr ihn könnt nicht sehen,
werd´ in Gedanken bei Euch sein,
denn ich muss jetzt leider gehen.

Werd´ wohl erst am Montag wieder,
kommen hier zur Seite nieder,
drum so wünsch ich allen hier,
´ne schöne Zeit, von Herzen mir.

Wünsch Euch Freude, auch viel Glück,
den Abendhimmel ich Euch schmück´,
mit viel Sternen, auch wenn Wolken,
überschatten dieses Leuchten.

Auf Wiederseh´n, ihr guten Seelen,
der Abschied tut ein bißchen quälen,
doch denke ich mit Freude dran,
wenn wieder ich bei Euch sein kann.

Akku

Dienstag, 04. Mai 2004

Schön ist´s nachts im Bett zu liegen,
hier zu dichten mit Euch lieben,
mit´nem Laptop auf dem Beinen,
schreiben Zeilen, die sich reimen,
doch ganz plötzlich ist´s vorbei,
mit Gedichteschreiberei,
denn der Akku geht zu neige,
gerade, wenn ich dies hier schreibe,
so hoffe ich, dass er noch hält,
bis dies fertig ist gestellt,
denn das Kabel hier zum Laden,
oh, ich könnt´ mich dafür schlagen,
liegt geruhsam auf dem Tisch,
doch im Büro, ich glaub das nicht,
nun, so muss ich von Euch gehen,
bin schon bitterlich am flehen,
Akku, bitte halt doch aus,
bis ich hab gedrückt darauf,
auf den Schalter “Neues Gedicht”,
um zu erzählen die Geschicht!

hab keinen Titel

Mittwoch, 21. April 2004

So, heut zeitig ist´s vorbei,
mit der Arbeitsschafferei,
Ich danke Sandi für die Flucht,
in unsere wunderschöne Bucht,
auch dem boomy, für das Frühstück,
hat mich ganz und gar entzückt,
dem Feuervogel, moony, Schorle,
für die wundervollen Worte,
Der Franzi und dem sono eff dee,
auf Euch trink ich ne Tasse Tee,
mirinda, geli und skorpion,
bei Euch war ich heut nur Spion,
Traudel und das Erbesenrot,
Zeit sich leider mir nicht bot,
schwarze Lilie, Teufelchen,
ResiMaus und MilkyWay,
und nicht zuletzt, dem guten Jvan,
den man nie vergessen kann!!!

Und sollte sich jemand vermissen,
dem rede ich hier ins Gewissen,
Egal, ob namentlich benannt,
ihr seid mir alle wohlbekannt,
doch um halb muss ich entfliehen,
drum musst´ ich aufhörn hier zu dichten!

Mein Abendwunsch an Euch

Dienstag, 20. April 2004

Der Smeagol jetzt gehen muss,
wieder ist mit Arbeit Schluss,
er wünscht Euch, werdet nicht perplex,
Abendfüllend guten Sex,
mit viel Leidenschaft und Liebe,
erfüllet eure tiefsten Triebe,
macht, wozu es euch begehrt,
lasset heut auch nicht verwehrt,
die Wünsche, die euch angetragen,
werdet unentwegt erfahren,
denn dann ist die Leidenschaft,
voll entfacht mit ihrer Macht,
und zum Nachtisch esset was,
vielleicht ein leck´res Häagen Dasz!

Lüge

Donnerstag, 25. März 2004

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für “schwarze Seele” von der gedichteseite
mögen diese Zeilen dem entsprechen, was Du denkst und fühlst!
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Die Zeichen, die ich dir gegeben,
die Türen, die ich aufgemacht,
niemals bist Du eingetreten,
hab´ ich denn was falsch gemacht?

Was kann ich denn noch weit´res geben,
damit Du weißt, das Du verstehst,
dass ich mit Dir mein Leben leben
will, das Du jetzt mit mir gehst.

Jetzt, da Du die Tür geschlossen,
jetzt, da Du dich umgedreht,
hast Dein Herz vor mir verschlossen,
ohne mich Du weitergehst.

Gehst hinweg aus meinem Leben,
findest nicht die richt´gen Worte,
lügst mich an, kannst auch nicht reden,
lässt mich steh´n an diesem Orte.

Sagtest mir, Du suchtest Freiheit,
hab ich sie dir denn nicht gelassen,
ich denk´, es ist wohl eher Feigheit,
oh mein Gott, ich kann´s kaum fassen.

Kaum hast Du dich abgewendet,
lässt mich stehn in meinem Schmerz,
ich hab so viel für dich verschwendet,
meiner Liebe aus dem Herz.

Geh´ und lass mich ja allein,
lass mich dich nur schnell vergessen,
Du, Dein jämmerliches Sein,
hab´ ich ganz und gar gefressen.

Belüg´ dich selbst, find´ deinen Frieden,
gefördert von der Eitelkeit,
nichts von dem wirst Du je finden,
was ich hab – was Leben heißt.