Archiv für die Kategorie ‘Abend und Nacht’
Freitag, 28. Mai 2010
Sternenlicht, du klare Sicht,
aus der Ferne zu mir sprichst,
Du wirst heute Nacht gar Ruh’n,
nach ‘nem Tage voll des Tun’s.
Ruhe sanft und träume fein,
von wunderbaren Dingelein,
und wenn erwachst am frühen Morgen,
sind vergangen deine Sorgen.
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Montag, 09. Juli 2007
Windessstille, klare Nacht,
heller Mond, Sternenpracht,
Abendstille, kühle Zeit,
Nachtgedanken, Einsamkeit.
Ruhe sanft, mit stillen Träumen,
unter großen Tannenbäumen,
mögen sie den Schutz dir geben,
und bewahren dich im Leben.
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Donnerstag, 02. November 2006
Scheint am Morgen rot der Himmel,
im leichten Nebel steht ein Schimmel,
am Waldesrand, auf grüner Au,
die Wiese glänzt im Morgentau,
die Vögel diesen Tag besingen,
herrlich ihre Lieder klingen,
wenn so ein jeder Tag beginnt,
der Mensch auch sehr viel Kraft gewinnt.
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Mittwoch, 01. November 2006
Wenn Dunkelheit kehrt in das Land,
Die Welt erlischt, zur Ruhe geht,
denke ich so gern ans Band,
das uns beide so bewegt.
Ich denke an die schönen Stunden,
an die große Herzlichkeit,
wie wir zweisam drehten Runden,
mit Freud´ und Heiterkeit.
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Mittwoch, 01. November 2006
Scheint am Morgen rot der Himmel,
im leichten Nebel steht ein Schimmel,
am Waldesrand, auf grüner Au,
die Wiese glänzt im Morgentau,
die Vögel diesen Tag besingen,
herrlich ihre Lieder klingen,
wenn so ein jeder Tag beginnt,
ein jeder sehr viel Kraft gewinnt.
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Mittwoch, 01. November 2006
Am Horizont, die Sonne still,
im Meere sich verstecken will,
die Erd´ mit Dunkelheit bedeckt,
im Land sich kalter Wind erstreckt,
manch Tier zu seinem Neste geht,
ein Fuchs sich auf die Lauer legt,
die Blumen ihre Blüten schließen,
ist der Abend zu genießen.
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Mittwoch, 01. November 2006
Morgentau, zu Eis gefroren,
im Sonnenlicht ein Tag geboren,
am Morgen wenn die Nacht zu Ende,
im Bette ich mich zu dir wende,
so wünscht ich mir, ein jeder Tag,
so wundervoll beginnen mag
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Mittwoch, 01. November 2006
Wenn die Sonne steigt empor,
dringt aus dem Horizont hervor,
die Erd erweckt aus ihrem Schlaf,
die Blütenpracht sich öffnen darf,
uns mit Wärme reich beschenkst
und unsre Stimmungslage lenkst.
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Mittwoch, 01. November 2006
Am Abend manche Grille singt,
ein leises Lied im Abendwind,
Blumen schließen ihre Blüten,
ein Schäfer muss noch Schafe hüten.
Der Mond am Himmel steigt empor,
eine Wolke geht davor,
damit das Licht hier auf der Erde,
dadurch ein bisschen schwächer werde.
Ein Hund bellt in die sanfte Stille,
nur kurz verstummt das Lied der Grille,
der Wind weht durch die stille Nacht,
und hat die Ruh zurückgebracht.
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Mittwoch, 01. November 2006
Auf des Berges Gipfel ruhend,
unterm Kreuze – müd´ und schwach,
auf die tiefe Sonne blickend,
wenn ich aus dem Schlaf erwach.
Weit entfernt, hier auf dem Berge,
lieg´ ich nieder – ruf Dir zu,
wenn ich doch nur bei Dir wäre,
fänd´ ich wahre Abendruh.
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Mittwoch, 01. November 2006
Die Sonne, die sanft hinter Bergen,
deren Schatten immer länger werden,
zum Schlafen sich nach unten neigt,
ist für Alltag keine Zeit.
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Mittwoch, 01. November 2006
Die Abenddämmerung erbricht,
mit ihrem warmen sanften Licht,
mit kühlen Winden, die von Bergen,
in die Täler niederfahren,
gefolgt von Stille und von Nacht,
der Mond alsbald in voller Pracht,
am Sternenhimmel kommt hinzu
und gibt uns Frieden und auch Ruh.
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Mittwoch, 01. November 2006
Oh Nacht, was hast Du zu verbergen,
was ist deiner tiefsten Tracht,
treibst Du uns in ein Verderben,
aus dem man nimmer mehr erwacht?
Hat es einen tiefen Sinn,
wenn wir der Stunden liegen wach,
soll´s mir zeigen wer ich bin,
das ich denk drüber nach?
Was entspringt dir in den Stunden,
nichts erfahre ich von Dir,
was willst Du mir damit verkünden,
sag es laut – los sag es mir.
Schweige nur, lass mich allein,
ich kann mich nicht wehren,
ich entfliehe deinem Schein,
und werd´ dich nicht begehren.
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Mittwoch, 04. Oktober 2006
Das Licht des Morgens hell erstrahlt,
am Himmel hoch, hell über´s Land,
die Morgensonne strahlt und prahlt,
wo des Nacht der Mond noch stand.
Oh Morgensonne, stehe auf,
gib Kraft uns, gib uns Stärke,
wärme uns, nimm deinen Lauf
und steige über Berge.
Hoch am Himmel, seh ich dich
voller Licht und Segen,
und hier unten stehe ich
meines Lebens wegen.
Du gibst mir Kraft, gibst mir Halt,
durch deine Zuversicht,
gibst nie auf, und siehe, bald
erwacht in mir das Licht.
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Montag, 16. Januar 2006
Abendstille, tiefes Schweigen,
bedeckt des Tages handeln,
wollen Dir die Ruhe zeigen,
sollst darinnen wandeln.
Sollst dich nun zur Ruhe legen,
damit Du schönes träumst,
denn die Nacht, sie will dir geben,
was Du am Tag versäumst.
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Mittwoch, 28. Dezember 2005
Schlaf, du Engel dieser Nacht,
die Ruhe heute bei dir wacht,
verdränge Sorgen, Angst und Pein,
möge Frieden in Dir sein…
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Mittwoch, 16. November 2005
Hell es wird am Firmament,
des Leuchtens Glanz erstrahlet,
Licht besteiget diese Welt,
die Morgensonne strahlet.
Erwache Welt, entflieh´ dem Schlaf,
oh Nacht, so leg´ dich nieder,
hast behütet uns so brav,
ich weiß, ich seh´ dich wieder.
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Mittwoch, 31. August 2005
Nebenschwaden ziehen langsam
durch die Wälder, über Seen,
bedecken Gräser, Zweige, Blätter,
wenn sie durch die Lande zieh´n.
Anmut, schweigend, stille Lande,
zugedeckt vom weißen Rauch,
schleichend, niemanden erweckend,
durchzieht er Täler auch.
Wärmend, wie ein Pelz im Winter,
legt er sich auf diese Welt,
möge Frieden in dich kehren,
und vertreiben, was dich quält.
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Montag, 03. Januar 2005
Vom Mondeslicht umgeben,
stehend auf dem weiten Feld,
gibst Ruhe mir und Segen,
entziehst mir, was mich quält.
Färbst nun alles Leben,
mit Farben deiner selbst,
kannst vieles mir nun geben,
dein Licht mich stets erhellt.
Mit deiner Art, der stillen,
umgeben von den Sternen,
befreist Du meinen Willen,
ich werd´ mich auch nicht wehren.
Stille Nacht, so bringe nun,
Frieden in das Herz,
lass nicht nur mich in Frieden ruhn,
verdränge JEDEN Schmerz.
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Dienstag, 28. Dezember 2004
Abendfüllende Gesänge,
wahrlich schöne Abendklänge,
in der Ruhe einer Nacht,
nehm´ ich Freude auf, und Kraft.
Schnee fällt nieder auf die Erde,
kaum dass´s wahrgenommen werde,
Waldesrauschen in der Ferne,
ach, wie höre ich´s so gerne.
Höret, wie die Nacht erklingt,
wie herrlich, schön, sie zu uns singt,
möget ihr in Frieden schlafen,
ich glaub´, das ist´s, was ich wollt sagen.
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Sonntag, 26. Dezember 2004
Hoch am Himmel Sterne stehen,
kühle Winde um uns wehen,
klarer Himmel, kühle Nacht,
und der Tag ist nun vollbracht.
Sanft und müde gleiten wir
ins Tal der Träume , wegen dir,
ich danke dir, du schöne Nacht,
dass du leise bist und sacht.
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Samstag, 25. Dezember 2004
Stille Nacht, so bringe nun
viel Schlaf und lasse alle ruhn,
verdränge auch so manchen Schmerz,
und bringe Frieden in ihr Herz.
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Montag, 20. Dezember 2004
Wenn Dunkelheit kehrt in das Land,
Die Welt erlischt, zur Ruhe geht,
denke ich so gern ans Band,
das uns beide so bewegt.
Ich denke an die schönen Stunden,
an die große Herzlichkeit,
wie wir zweisam drehten Runden,
mit Freud´ und Heiterkeit.
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Montag, 20. Dezember 2004
Ruhe sanft, schließ Deine Augen,
laß die Angst und Sorgen sein,
laß sie heut´ nicht an dir saugen,
und lasse auch das wein´n.
Heute werd´ ich bei Dir sein,
werde dich beschützen,
und hoffe, das mein Herze rein,
dir wird auch etwas nützen.
Sollst ruhen sanft und ohne Angst,
träum´ von Lieb´ und Frieden,
und um das, worum du bangst,
werd´ ich dir heute nehmen.
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Donnerstag, 12. August 2004
Die Nacht sich auf uns niedersenkt,
Gedanken, die vom Tag gelenkt,
sollten ihre Ruhe finden,
und wie die Nacht nun niedersinken.
Sollen Ruhen bis zum Morgen,
hinweg ihr trüben, kalten Sorgen,
so bitte ich nun diese Nacht,
gib uns Ruhe und auch Kraft.
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Sonntag, 08. August 2004
Der Tag vergeht, es kommt die Nacht,
vorbei der Sonne grosse Macht,
kühlend wehen Abendwinde,
in der nun jeder Ruhe finde.
Waldesrauschen, fast vergessen,
wie Winde sich durch Äste pressen,
Bäume tanzen in dem Wind,
wie ein kleines frohes Kind.
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Montag, 05. Juli 2004
Stille,
Sanft aufgewacht,
Langsam das Bewusstsein finden.
Vögel zwitschern,
Aufgestanden,
Müdigkeit und Traum verschwinden.
Sonnenaufgang,
Fenster öffnen,
Morgenluft erfrischt Dein Streben.
Lebenslust,
Den Tag begehen,
Morgenruh´ befüllt dein Leben.
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Samstag, 26. Juni 2004
Leise Laute durchdringen die Nacht,
vertreiben die Sorgen, die mir heut gebracht,
Ich stehe am Fenster und blicke empor,
denke an das, was ich heut verlor.
Laue Winde wehen um mich,
erfrischen mir das verweinte Gesicht,
ich schließe die Augen und denke daran,
das´s Leben auch wieder schön werden kann.
Dunkelheit, nach der ich mich sehne,
die Nacht ist herrlich für meine Seele,
Die Dunkelheit, die mich hier umgibt,
mit ihr meine Seele heimlich entflieht.
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Donnerstag, 27. Mai 2004
Abendfüllend schönes rot,
hilfst der Seele aus der Not,
erstrahlst so schon am Firmament,
dein Anblick böse G´danken sprengt.
Gibst mir Ruhe und auch Kraft,
wenn schwere Tage mich geschafft,
ein Blick zu Dir alles verdrängt,
was in meinem Kopf festhängt.
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Montag, 24. Mai 2004
Abendruh, dein Schweigen bringt
Ruhe mir, dein Lied erklingt,
Sanft dein Antlitz zu uns dringt
die Nachtigall ein Nachtlied singt.
Oh holde Nacht, dir ganz ergeben,
gibst uns Kraft für unser Leben,
schenkst mit deiner stillen Pracht,
uns nun eine gute Nacht.
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Samstag, 17. April 2004
Sonne, Mond und Sterne,
betrachte ich so gerne,
warm und sanft erstrahlet,
am Firmament ihr prahlet.
Du gibst uns Licht und Wärme,
schenkst uns deine Stärke,
befreist uns aus dem Dunkeln,
aus schwarzen bösen Stunden.
Du bist uns der Mittelpunkt,
in so mancher düst´ren Stund,
erhellst das Dunkel in der Nacht,
mit deiner wunderschönen Pracht.
Und ihr leuchtet gar so fein,
weit entfernt, seid ihr sehr klein,
trotzdem kann man Euch gut sehen,
und könnt uns damit Hoffnung geben.
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Montag, 22. März 2004
Ich schau dich an, Du schöne Nacht,
mit deiner wunderschönen Pracht,
wie klar und rein Du über uns,
dein Antlitz zeigst, vollkomm´ner Kunst.
In die tiefe Dunkelheit,
erhabener Unendlichkeit,
kann all das, was wir auf Erden,
nur unbedeutend, kleiner werden.
Doch für uns, die wir hier leben,
kann es gar nichts schön´res geben,
als die Ruhe, die Du bringst,
wenn Du dein schönes Nachtlied singst.
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