Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’

Frohe Weihnacht…

Samstag, 26. Dezember 2009

Alle Jahre wieder
in der Winterszeit,
gehen die Gemüter
zur Besinnlichkeit.

Eine Zeit der Freude,
voller Glück und Liebe,
für Familie, Freunde,
und die, die uns geblieben.

Möge diese Weihnachtszeit
ans Gute uns erinnern,
und in alle Ewigkeit
das Böse stets verringern.

Möge Freude in uns kehren,
Gewissheit geben, wer wir sind,
möge Frieden lange währen,
auf das wir niemals werden blind.

Blind für jene, die uns brauchen,
Blind für das, was wichtig ist,
laßt uns niemals untertauchen,
in das Meer des Egoists.

ein verkappter Goehte

Sonntag, 10. Juni 2007

Der Nachtgesang und stille Lieder,
säuselt still und klaglos hin,
ruft nach Wehmut immer wieder,
fragt nach dem, was ich nun bin.

Symphonie des Nachtgebärens,
haltlos jammernder Gesang,
Ach, hör auf, stets immerkehrend,
liebeseifernd häßlich Bann.

Was?!

Mittwoch, 01. November 2006

Wieder einmal ist´s soweit,
endlich wird es wieder Zeit,
ach was hab´ich drauf gewartet,
ob ihr es wohl schon erratet?

Woher solltet ihr es wissen,
tut ihr es denn auch vermissen,
habt schon lange überlegt,
was euch so den Kopf verdreht?

Von Neugier seid ihr nun befallen,
was tut dem Dichter so gefallen,
doch wird er es euch hier nicht sagen,
ihr braucht ihn auch dazu nicht fragen.

Sometimes

Mittwoch, 01. November 2006

Sometimes for real,
there is a woman like you,
I don´t know what I feel,
and I ask, if this´ true!

I look in your face,
in your sweet little eyes,
my heart starts a race.
and my heart never lies.

Singen

Mittwoch, 01. November 2006

Männerstimmen sanft erklingen,
von Liebe und von Freude singen,
auch von Trauer und von Leid,
ist die Sehnsucht auch nicht weit.

Musik, die unsere Ohren streichelt,
und der ganzen Seele schmeichelt,
die uns entführt aus dieser Welt,
und die Freude in uns hält.

Singen

Mittwoch, 01. November 2006

Wo Männerstimmen sanft erklingen,
von Liebe und von Freude singen,
auch von Trauer und von Leid,
ist die Sehnsucht auch nicht weit.

Musik, die unsere Ohren streichelt,
und der ganzen Seele schmeichelt,
die uns entführt aus dieser Welt,
und die Freude in uns hält.

Unsere Klassensprecherin

Mittwoch, 01. November 2006

Unsr´re grosse harte Schwester,
Ja, ich rede hier von Esther,
Führte uns in fremde Lande,
zog die Truppe an dem Bande,
von Mannheim bis nach Ludwigshafen,
manch einer würde jetzt gern schlafen,
doch sei zuvor ein Wort erlaubt,
Moment, ich trink erst was, sonst staubt´s,

Also Edith, Dir sei Dank,
für deine Müh, die uns bewusst,
die uns den Machmittag versüsst,
drum stossen wir nun endlich an
und denken jetzt nur noch daran,
wenn wir dies vorbereitet hätten,
manch einer daran könnt´ verrecken,
doch weiss auch schon der kleinste Wicht,
Unkraut stets vergehet nicht.

Regen

Mittwoch, 01. November 2006

Graue Wolken überall,
nicht einmal ein Sonnenstahl,
Regen prasselt ständig nieder,
Nebelschwaden immer wieder.

Ständig trübt das Wetter mir,
die Lust am Leben vor der Tür,
zu liegen an dem Badesee,
in dem grünen frischen Klee.

So hat man für den Wettergott,
nur noch Klagen – tiefen Spott,
wir fleh´n dich an und knien nieder:
Wann kommt der Sommer endlich wieder.

Hitze

Mittwoch, 01. November 2006

An Tagen, wen die Sonne brennt
und mit uns kein Erbarmen kennt,
von Wolken keine Spur zu sehen,
nicht ein leichter Wind zu spüren,
der Schweiß uns im Gesichte steht,
an allem uns die Lust vergeht.

An die Katze

Mittwoch, 01. November 2006

Du holdes Tier, mir ganz ergeben,
wie hast du doch so viel zu geben,
wenn Du auf meinem Schosse liegst
und dich in meinen Armen wiegst,
so stahlst Du vor Glückseligkeit,
und schenkest mir Zufriedenheit.

Rauchen

Mittwoch, 01. November 2006

Wie schädlich ist des Tabaks Rauch,
Krebs erregen tut er auch,
verpasst so gern ein Raucherbein,
so ist das andre dann allein.

Nach unersättlichem Genuss,
ist´s für manchen ein Verdruss,
zu hängen an der Luftmaschine,
die belebt die Lungenflügel.

So frag´ich mich, was tu ich hier,
ständig Rauch zu inhaliern,
ist mir mein Leben gar nichts wert,
mein Körper dieses Gift begehrt?

Muss denn erst was schlimmes kommen,
dass ich nicht mehr so benommen,
ignoriere die Gefahr,
die nicht fern, die nur zu nah!

Hitze

Mittwoch, 01. November 2006

An Tagen, wen die Sonne brennt
und mit uns kein Erbarmen kennt,
von Wolken keine Spur zu sehen,
nicht ein leichter Wind zu spüren,
der Schweiß uns im Gesichte steht,
an allem uns die Lust vergeht.

Geschafft

Mittwoch, 01. November 2006

Der Tag vorbei,
die Nacht beginnt,
ein Eulenschrei,
es schläft das Kind.

Jetzt ist ruh,
ganz dunkel ist´s,
vorbei das Tun,
ich bin verschwitzt.

Weihnachtszeit

Dienstag, 21. Dezember 2004

Weihnachtszeit,
die Zeit der Freuden,
Heiterkeit
und Glockenläuten.

Zeit des Friedens,
Zweisamkeit,
zum nächten Lieben
ist man bereit.

Freude fülle Euer Herz,
Friede kehre in euch ein,
verdrängen mög´ es manchen Schmerz,
so wünsch´ ich mir, mög´s bei Euch sein.

Rauchen

Mittwoch, 17. November 2004

Wie hart ist doch des Rauchers Welt,
wie schlimm ist es um ihn bestellt,
will er zünden eine Flamme,
kommt sie nicht, so wird ihm bange,
ständig auf den Schalter drückt,
wird dabei auch gar verrückt,
immer, immer, immer wieder,
im Finger schmerzen schon die Glieder,
und nach ca. 10 Minuten,
schweren Kampfes mit den Lunten,
ist die Zeit des Horrors rum,
dreht Regler dann auf Maximum…

kleine Dinge

Donnerstag, 12. August 2004

Es gibt Menschen, hier auf dieser Erde,
für die sind auch die kleinen Werke,
was besond´res, etwas Gutes,
einfach etwas wunderschönes.

Erfreu´n sich an kleinen Dingen,
wenn Vögel in den Wäldern singen,
der Wind sich dreht, die Wolken ziehen,
wenn Blumen bunt auf Wiesen blühen.

Ja, wie herrlich ist die Welt,
liegt man mal in einem Zelt,
Freiheit, kleine Abenteuer,
Sprünge über eine Mauer.

Spritzpistolen, Kinderlachen
all die wunderbaren Sachen,
ja, das Leben ist schon schön,
wenn man´s eben so kann seh´n.